Niedriger Blutzuckerspiegel Ursachen

Unterzuckerung verursacht

die Ursache der Hypoglykämie wird weiter untersucht. Wenn der Hunger häufiger auftritt, bedeutet dies, dass der Blutzuckerspiegel zu niedrig ist. Die Ursachen können bedrohlich sein; Diabetes ist eine Möglichkeit. Zuviel Insulin verursacht einen niedrigen Blutzuckerspiegel (Hypoglykämie), zu wenig Insulin verursacht einen hohen Blutzuckerspiegel (Hyperglykämie).

Viele Patienten und Ärzte glauben, dass psychischer Stress den Blutzucker von Menschen mit Diabetes beeinflussen kann.

Hypoglykämie bei Säuglingen - 2013 - Kenntnisse

"Jede Hypoglykämie kann eine Schädigung zurücklassen und die weitere kindliche Entwicklung hemmen ", sagt Dr. med. Erhard Siegel, DDG-Präsident und Chefarzt der Klinik für innere und äußere Gesundheit - Magen-Darm-Therapie, Diabetes und Ernährung der St. Josef Klinik Heidelberg GmbH. Deshalb wird bei allen Säuglingen der Zuckergehalt nach der Entbindung überprüft. Hypoglykämie ist keine Seltenheit.

"Bis zu 15 % aller Säuglinge haben eine vorübergehende Hypoglykämie", sagt Siegel. Nicht immer ist der geringe Blutzuckerspiegel, der normalerweise in den ersten sechs Stunden des Lebens vorkommt, für Neugeborene sichtbar. Die einen sind sehr irritiert und schreiend, die anderen scheinen träge. Frühgeburten und Mütter mit Trächtigkeitsdiabetes sind oft davon betroffen. Vier Prozente der Mütter entwickeln einen solchen Diabetes.

Säuglinge von Diabetikern sollten daher dreißig Minuten nach ihrer Entbindung stillen oder füttern, um das Risiko einer Hypoglykämie von Anfang an zu vermeiden. Die Blutzuckermessung des Säuglings sollte zwei Std. später auf nüchternen Magen erfolgen, danach weitere Untersuchungen im zwölften Lebensjahr und eine regelmäßige Fütterung.

Wenn eine frühzeitige Fütterung den Blutzuckerspiegel des Kindes nicht stabilisieren kann, sollte auch ein Zuckergel eingenommen werden. Laut einer neueren neuseeländischen Untersuchung kann das 40-prozentige Dextrose-Gel, das in die Wangenschleimhäute des Babys eingerieben wird, auf einfachste und sehr kostengünstige Weise vor einer gefährlichen Hypoglykämie bewahren. Diabetikerinnen sollten sich früh über die Gelbehandlung und die Geburt in einem Spital mit speziellen Abteilungen für Frühgeburten unterrichten.

Panikattacke: Ursachen, Symptome & Therapie

Das betrifft verspüren eine Menge körperlicher Symptome, die von ihnen als lebensgefährlich ertastet werden. Daher entwickelt die Menschen eine große Furcht vor dem Entstehen von Panikanfällen und sie vermeiden jene Stellen und Umstände, in denen sie befürchten, eine Panikattacke, haben. Besorgte können sich nicht mehr auf grübeln und darüber nach: "Es wäre furchtbar, wenn ich die....

Unsicherheit, Ohnmacht und Benommenheitsgefühle, Unwirklichkeitsgefühle oder Gefühl, nicht richtig da zu sein, Furcht, die Beherrschung zu verlieren, die Furcht, "wahnsinnig" zu werden oder Unwirklichkeitsgefühle; Furcht vor dem Tod; Furcht vor einem Herzinfarkt oder dem Tod. Die Opfer vermeiden gewisse Zustände oder gehen nur in Begleitpersonen hin. Gewisse Zustände lassen sie schnell hinter sich. Panikanfälle können verschiedene Ursachen haben: Die Betroffenen sind in einer Konfliktlage, für die sie keine Lösung haben.

Wie z. B. Schilddrüsenfehlfunktion, fehlende Vitamine B1, Leberkrankheiten, Störungen im Calciumhaushalt oder eine Vireninfektion können auslösen Angstzustände Ähnlich kann niedriger oder niedriger Zuckerspiegel zu körperlichem Schwindel führen und Schwächeanfällen sowie Schwindelgefühl führen, das dann als gefährlich ausgewertet werden kann.

Aber auch im Zusammenhang mit hormonellen Veränderungen in den Menopausen können Ängste aufkommen. Einige Medikamente können nach der Behandlung Angst auslösen, z.B. Schilddrüsenpräparate, antidepressive Mittel, Antihistaminika, gewisse Erkältungsmittel, Schlafmittel, Herz-Kreislauf-Medikamente, Sedativa und Medikamente wie z. B. Koks oder Halluzinogen. Angstgefühle kann auch im Zusammenhang mit psychischen Störungen, depressiven Störungen und Zwangsstörungen auftauchen.

Stufe 1: Betroffene Erfahrung in der Regel in einer körperlichen und/oder geistigen Belastungsphase in einer gewissen Lage ungewöhnliche körperliche Zustände wie z. B. Herzstillstand, Benommenheit oder ausbrüche Diese werden als lebensgefährlich bewertet und wirken mit Aufregung. In der Regel sind es Fälle, in denen die Betreffenden anscheinend keine Steuerung haben über die Lage, wie zum Beispiel im Film, im Verkehrsstau, beim Anstehen in der Warteschlange vor der Kasse, bei den Frisöre, in der Gemeinde, im Full Department Store, bei Meetings.

2. Phase: Die Betreffenden sind durch ihre körperlichen Reaktion so erschüttert, dass sie von nun an nie wieder die panische Attacke miterleben wollen. Man vermeidet die Lage, die ihrer Meinung nach den ersten Krampfanfall verursacht hat. Furcht vor Furcht ist da. Die flüchten aus solchen Fällen, in denen ihre Beschwerden spürbar werden und sich von der Umgebung wegziehen zurück

Betroffene erfahren, Zusammenhänge zwischen ihren Furchtgedanken, Angstgefühlen und körperlichen Reaktion zu unterscheiden. Er erfährt, dass seine körperlichen Reaktion und Ängste durch seine eigenen angstauslösenden Ideen und Fantasien hervorgerufen werden. Bei 90 % von Fälle gibt es nie die befürchteten-Reaktion, die sie sich vorstellen.

Man lernt zu begreifen, wie die Furcht aufsteigt, dass die Furcht durch Vermeidung und Fliehen entsteht verstärkt und, indem man sich ihr bewußt ausliefert abschwächt. Der Zweck der Auseinandersetzungstherapie ist es, die Betroffenen rasch von den lähmenden Beschwerden zu erlösen. Diese werden zielgerichtet mit ihrer Furcht konfrontiert, d. h. sie gehen zu für fürchtende und Angst auslösende Themen, die sie unter dürfen nicht meiden oder von ihnen unter flüchten

Die spüren in den Lagen, in denen sie ihre Ängste und Erfahrungen haben, dass sie diese ertragen können. Die Psychotherapeutin unterstützt die sich damit beschäftigt und erklärt sie, wie sie mit den auftauchenden körperlichen Beschwerden und Angstgefühlen zurechtkommt. HINWEIS 1: Seien Sie sich bewusst: "Ich schaffe meine eigene Furcht durch meine Überlegungen und Fantasien und nur ich kann sie wieder reduzieren".

Beobachte, welche Überlegungen deinen körperlichen Aktivitäten und deinem Angstgefühl vorangestellt sind. Normalerweise bilden wir uns Fantasien, die wir nicht überleben können oder eine Sache zerstören werden. Der Körper muss mit Benommenheit, Herzstich oder Übelkeit umgehen, wenn Sie sich vorstellen, dass es sich um eine solche handelt lebensgefährlich HINWEIS 2:Vermeiden Sie nicht die Umstände, vor denen Sie sich fürchten.

Indem Sie bestätigen vermeiden, machen Sie Ihre falschen Annahmen, dass Sie die Lage nicht aushalten können und dass Ihre Panikattacke ist lebensgefährlich HINWEIS 3:Erwarten Sie, dass Panikgefühle erscheint, wenn Sie die zuvor vermiedenen Fälle eingeben. Sag dir selbst: Ich weiß, dass jetzt meine Furcht und all meine körperlichen Symptome auftreten werden.

Du müssen weil ich schon immer erzählt hatte, wie gefährlich die Situaton ist. Die sind das Resultat meiner Überlegungen. lch bleibe in dieser Lage, bis ich mich beruhigt habe. Wichtiger Hinweis: Sie müssen verbleiben in der Lage, bis die Furcht vor nachlässt. Wer die Atemübung macht, nimmt die Furcht ab.

HINWEIS 5:Denken Sie immer daran: Sie können Furcht nur dadurch vergessen, dass Sie in die Lage gehen, vor der Sie Furcht haben. Erst so spürt und man erfährt, dass die Furcht nicht lebensgefährlich ist und wieder untergeht. Du kannst diese Hilfe herunterladen und auf dein Mobiltelefon herunterladen.

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