Messstreifen für Diabetiker

Diabetiker Messstreifen

Diabetiker: Ausschluss für Patientenzahlen Typ-2-Diabetiker, die kein eigenes Medikament injizieren, werden sich die müssen Tests in aller Regel schon bald amortisieren. Von der Krankenkasse übernehmen künftig künftig künftig werden - von Abweichungen einmal abgesehen- keine Kosten mehr übernommen übernehmen Urin- und Zuckeruntersuchung mit Typ 2 Diabetikern, die kein insulin (!) verabreicht bekommen. Für Insulinabhängige Patientinnen und Patienten, das ist Einschränkung nicht zutreffend. dürfen wird nach wie vor als Prüfstreifen verschrieben.

Im Falle von nicht insulinabhängigen Diabetes ist dies in Ausnahmefällen zulässig, wenn ihre Behandler eine Blutzucker-Selbstkontrolle wegen eines labilem Stoffwechselzustandes für angemessen erachten für Allerdings räumt er ein, dass die neue Verordnung noch nicht befriedigend ist. für Menschen, die professionell dazu verpflichtet sind, ihren Blutzucker unter selbstständigen überprüfen zu lassen, zum Beispiel Berufsfahrer. Künftig sollen sie die anfallenden Gebühren für die für Messstreifen übernehmen, ca. 500? im Jahr.

Basis des Ausschlussverfahrens ist eine Auswertung des Institutes für Qualität und Wirtschaft im Gesundheitsbereich. Dr. med. Nikolaus Scheper, Pressereferent des Fachverbandes der Diabetologen in der Privatpraxis, klÃ?rt auf Wunsch: â??Diabetiker, die kein Insulin benötigen, sollten bereits jetzt nur in sehr geringem AusmaÃ? mit Hilfe von Teststrips behandelt werden. Mit der Resolution stimmt der Bund grundsätzlich zu, vor allem wegen der Ausnahmen - mit einer Einschränkung: Immer mehr jüngere Typ 2 Diabetiker müssten sind nach Schepers Ansicht ziemlich eng beherrscht, weil sich die Erkrankung rapide verschlimmert und diese für Autofahrer oder Maschinenführer werden kann.

Wird es nun Gespräche mit den Patientinnen und Patienten in der Praxis gibt? Ziemlich gewiss, sagt Scheper, das ist nach solchen Beschlüssen immer so: Es ist üblich mit den Einnahmen, dass sie so schlechte Neuigkeiten für nicht einmal verkünden, sondern die Art und Weise über den etablierten Ärzten wählen. Das zugrunde liegende Expertengutachten wurde von Thomas Danne, Präsident der Gesellschaft für Diabetes, als unzulänglich kritisiert.

Darüber hinaus ist die Blutzucker-Selbstkontrolle ein unerlässlicher Baustein eines organisierten Diabetes-Trainings und stärke die eigenverantwortliche Behandlung von Patientinnen und Patienten in ihrem Krankheitsbild.

Blutzuckermessung: Diabetiker müssen zukünftig selbst für den Einsatz von Teststäbchen aufkommen.

Bei Diabetikern sind die kleinen Spaten Routine: Mehrfach am Tag sticht man sich in die Hände, tupft den Bluttropfen auf einen Streifen und schiebt ihn dann in ein kleines Gefäß, das den Blutzuckerspiegel aufzeigt. Nach Ansicht des so genannten Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) haben viele Patientinnen und Patienten nichts davon, wenn sie dauernd bluten.

Sie hat gerade entschieden, dass ein großer Teil der Diabetiker nicht mehr für die Blutteststreifen und die weniger häufig verwendete Version für die Urinzuckerkontrolle aufkommt. Der überwiegende Teil der Tests wird von Diabetespatienten verwendet, die eine Injektion von Diabetes durchführen. Die Messung ist für sie ein untrennbarer Bestandteil der Therapie: Ist der Zuckerspiegel zu hoch, müssen sie umgehend ihre Insulindosis erhöhen, weil zu viel Blutzucker die Blutgefäße angreift und die Haut der Patienten beschädigt.

Jeder fünfte Versuch benutzt jedoch einen Diabetiker, der kein eigenes Pankreas injiziert, weil seine Pankreas noch etwas davon hat. Nach Schätzungen der Deutschen Diabetesgesellschaft wohnen 4,7 Mio. dieser Menschen in Deutschland. Fast eine Milliarde dieser Diabetiker verwenden Apparate und Strips zur Messung von Zucker. Gerade diese Diabetiker vom Typ 2 werden ab Ende 2011 ihre eigenen Tests abrechnen.

Diabetikern, die kein Injektionsinsulin verabreichen, fehlt laut der Studie der Nachweis, dass sie bei ständiger Überwachung ihres Blutzuckerspiegels ein längeres oder gesünderes Dasein haben. Es ist nur bekannt, dass Messpatienten langfristig einen etwas niedrigeren Blutzuckerspiegel haben. Demgegenüber verweist die DGB auf die Erfahrungen der Ärzte, dass eine regelmäßige Blutzuckerkontrolle den Betroffenen hilft, ihren Alltag an die Zuckerkrankheit zu gewöhnen.

Dies würde auch den Grund dafür liefern, warum Patientinnen und Patienten in Untersuchungen mit den Strips geringere Langzeitzuckerwerte aufwiesen: "Wenn ein Diabetiker unmittelbar erkennt, dass Bonbons den Zuckerspiegel erhöhen und ein Gang ihn wieder absenkt, ist er motivierter, sich gesünder zu benehmen - auch wenn es dafür keine Untersuchungen gibt", sagt Bernhard Kulzer von der DSDG.

"Zudem fühlt sich der Diabetiker sicher, weil er sonst seinen Zucker nicht spürt. Aus medizinischer Sicht können die Streifen die Behandlung allerdings nicht optimieren. Diabetiker, die Insulin injizieren, müssen laut Rainer Hess keine Einschränkungen für den Einsatz von Teststäbchen befürchten: "Es steht außer Zweifel, dass ein insulinabhängiger Diabetiker diese Teststäbchen benötigt.

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