Laborwerte Diabetes

Werte im Labor Diabetes

Aufmerksamkeitsstark ernähren - beste Laborergebnisse: kein Hindernis mit der richtigen Ernährungsweise Nahrung und Gesundheitswesen - zwei scheinbar untrennbare Partnerschaften. Zahlreiche Krankheiten werden durch permanent gesundheitsschädliches Fressen und Tränken verursacht. Im Bereich Nahrung und Gesundheitswesen warnte die WHO (Weltgesundheitsorganisation) im Jahr 2015, dass Europa in Zukunft in eine Lawine von Fettleibigkeit verfallen würde, die zu ernährungsbedingten Krankheiten führen würde. Es stellt sich also die Frage: Gibt es Laborwerte, die durch kurzfristiges Fressen und Tränken beeinflusst werden können, um Erfolge und Misserfolge zu verstehen?

Daher haben die meisten Zuckerkranken bereits von dem Cholesterinspiegel und Co. erfährt. Noch wichtiger ist die Abgrenzung zwischen HDL- und LCholesterin und das Gesamtverhältnis von CC-LDL. Lediglich etwa 10 Prozentpunkte erhält der Organismus in Gestalt von Lebensmittelcholesterin, die restlichen 90 Prozentpunkte werden hauptsächlich von der Haut produziert.

Trotzdem kann eine kalorien- und ballaststoffbewusste sowie ballaststoffreiche Diät den LDL-Cholesterinspiegel um 5 bis 15 Prozentpunkte, in einigen Fällen auch um bis zu 30 Prozentpunkte reduzieren. Cholesterinreiche Lebensmittel wie z. B. Rindfleisch, Würstchen oder viele Fertigmahlzeiten tierischer Herkunft können zu einem Anstieg des Gesamtcholesteringehalts mitwirken. Faserreiche Lebensmittel können sich dagegen positiv auf den Gesamtcholesterinspiegel auswirken: Ganzkornprodukte, Leguminosen, Salate und Gemüsesorten.

Bei schlechtem Cholesterin, d.h. LDL-Cholesterin, spielt die Diät eine entscheidende Rolle bei der Bestimmung des Werts (Verhältnis zwischen LDL/Gesamtcholesterin) und auch der Korngröße des Charakters - je kleiner das LDL-Cholesterin, umso negativer; der regelmässige Verzehr von grossen und falschen Fettabgabemengen verschlimmert das Verhältniss zwischen LDL und Gesamtcholesterin und reduziert die Korngröße.

Das Gleiche trifft auf übersättigte Fette zu, die besonders häufig in Tierprodukten enthalten sind. Der Ersatz dieser ungesättigten Fettsäuren in Form von monogesättigten und polyungesättigten Säuren wie Pflanzenölen, Nüssen und Kaltwasserfischen führt zu einem besseren Mischungsverhältnis! Gut, d.h. HDL-Cholesterin wie monoungesättigte Fette aus Oliven- oder Rapsöl steigern die HDL-Cholesterinwerte im Körper. Monogesättigte Fette und ballaststoffreiche Lebensmittel haben auch hier eine positive Wirkung und helfen, den Triglyceridspiegel im Körper zu senken.

Bei Diabetikern vom Typ 2 können ballaststoff- und fettveränderte Lebensmittel dazu beitragen, HbA1c zu reduzieren. Der Diabetes kann während des Krankheitsverlaufs buchstäblich in die Niere gelangen. Die Deutsche Diabetesgesellschaft (DDG) empfiehlt eine Dosierung von 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm normalem Körpergewicht. Dadurch kann sich eine Diabetikerinfektion bis hin zur renalen Insuffizienz mit anschließender Differentialdialyse entwickeln.

Die restlichen 90 Prozentpunkte werden hauptsächlich von der Haut produziert. Trotzdem kann eine kalorien- und fettbetonte Diät den ungesunden LDL-Cholesterinspiegel um 5 bis 30 Prozentpunkte reduzieren. Gout und der damit verbundene höhere Harnsäuregehalt sind ein charakteristisches Indiz dafür, dass zu viel frisches Rindfleisch, Würstchen, Bier und andere alkoholhaltige GetrÃ?nke in den Magen gelangt sind - und zwar zumeist Ã?ber einen lange Zeitspanne.

Sogar extrem hohe Fastenkur wird Menschen mit erhöhtem Harnsäuregehalt und Diabetes nicht empfohlen, da sie einen Gichtangriff verursachen können. Die Summe aller Ergebnisse zeigt, dass eine gesunde Ernährung einen guten Effekt auf alle wesentlichen metabolischen Parameter hat. Das Gleiche trifft auf die Anzahl und Wahl der tierischen Erzeugnisse wie Würstchen, Wurstwaren, Rindfleisch und Fertigprodukte zu.

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