Kontinuierliche Blutzuckermessung

Ständige Blutzuckerüberwachung

Die kontinuierliche Blutzuckermessung bietet dem Patienten Sicherheit und Komfort. Der Begriff "kontinuierliche Blutzuckermessung" wird manchmal verwendet, die Messung findet jedoch in der Zwischenzellflüssigkeit statt. Wegweiser zur kontinuierlichen Glukoseüberwachung (CGM). | Deutschland-Hilfe Die Abkürzung CGM steht für Continuous Glucose Monitor. Diabetes-Patienten haben den Vorzug, nicht nur die Stoffwechselsituation gezielt kontrollieren zu können, sondern auch einen 24-Stunden Überblick über den Blutzuckerspiegel zu haben.

Durch die kontinuierliche Blutzuckermessung können Ärzte und Patienten auch nachts den Blutzuckerspiegel feststellen, Tendenzen früh abschätzen und Hypoglykämien besser unterdrücken.

Ändert sich der Blutzuckerspiegel schnell, z.B. nach einer Speise, bleibt die CGM-Glukose etwa 5 bis 25 min zurück. Wofür ist die kontinuierliche Zuckermessung? Mehr als 10 Messungen pro Tag notwendig, um das gewünschte Ziel der Stoffwechselkontrolle zu erreichen. Wird die kontinuierliche Blutzuckermessung als Bargelddienst angeboten? Für die GKV ist die CGM eine "neue Untersuchungs- und Behandlungsmethode" (NUB), deren Kostendeckung nur im Einzelverfahren auf Gesuch und nach Untersuchung durch den Ärztlichen Dienst der GKV (MDK) erfolgt.

Im Regelfall muss die Applikation mit umfassenden Informationen gesichert werden. Oberste Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Kostenerstattungsantrag ist das Vorhandensein einer ärztlichen Zulassung für den Einsatz von CGM (siehe Pkt. 2). Die privaten Krankenversicherungen decken in der Regel ab. Oft reicht ein vom behandelnden Diabetologen ausgestelltes rezeptpflichtiges Medikament aus.

Den Erstattungsantrag stellt der Kranke bei der verantwortlichen Stelle seiner Krankenversicherung. Was sind die Voraussetzungen für den Versicherungsschutz, welche Dokumente werden benötigt? Erstellen Sie ein Begleitschreiben an die Kasse Ihrer Krankenversicherung, in dem Sie einen Deckungsantrag für ein CGM einreichen.

Verweigern die Mittel die Deckung der Kosten, kommt es oft zu Streitigkeiten, die vor dem Sozialgerichtshof entschieden werden. Wie kann ich vorgehen, wenn die Versicherung sich weigert, die Kosten zu übernehmen? Lehnt eine Krankenkasse die Übernahme der Kosten ab, können Sie innerhalb eines Monates einwenden. Prüfen Sie die Ablehnungsgründe der Fonds.

Falls die Stiftung Ihre Beschwerde ablehnt, können Sie innerhalb eines Monates eine Beschwerde beim Bundessozialgericht einreichen. Die Kostenübernahme durch eine Privatkasse richtet sich in erster Linie nach den im Vertrag getroffenen Vereinbarungen. Endlich hat jeder Patient die Chance, die Finanzierung der CGM selbst zu tragen.

Grundsätzlich arbeiten alle Fühler über die angegebene Zeit. Sie können übrigens auch nach dem Erwerb des CGM an der Kassa eine Rückerstattung verlangen!

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