Kokosblütenzucker Gesund

Kakaoblütenzucker Gesund

Der Kokosblütenzucker hat eine positive Wirkung: gesund und besser für den Organismus. Ist Kokosblütenzucker ein geeigneter Zuckerersatz? Zuviel Zucker ist schlecht für unsere Gesundheit, macht unsere Zähne dick und schlecht. Kakaoblütenzucker - wie gesund ist er denn wirklich?

Handelt es sich bei ihm um eine gute Zuckeralternative?

Alle wissen, wie ungesunder Blutzucker ist, und doch essen Sie viel zu viel von ihm. Weil man jedoch den täglichen Wert von 25 g Rohrzucker (5-6 stufige Teelöffel) pro Tag nicht übersteigen sollte, verwendet man Ersatzstoffe wie Stevia, Agavensirup oder Kokosnuss-Blütenzucker (oder Kokosnusszucker). Der Kokosblütenzucker ist reich an Vitaminen. Da Kokosnusszucker nicht veredelt wird, ist er reich an Vitaminen und Mineralstoffen.

Kokosnusszucker weist einen geringen Blutzuckerspiegel auf. Agavensaft hat einen Blutzuckerindex von 42, Schatz von 56, aber es mangelt noch an repräsentativen Untersuchungen zum Blutzuckerindex in Kokosnuss-Blütenzucker. Also ist Kokosnusszucker gesund? Ausgehend von einem Fettgehalt von 384 Kilokalorien pro 100g ist er im Wesentlichen so kalorienreich wie Raffinade auf dem Markt.

Also kann man die Variante nicht gerade als gesund betrachten. Wodurch wird Kokosnuss-Blütenzucker tatsächlich erhalten? Dieser Zuckerersatz ist mit einem Preis pro Kilo von 20 bis 40 EUR ein Luxusgut. Verstehenswert, denn sie wird aus Palmenblüten der Kokospalme in aufwändiger Kleinarbeit gefertigt. Man schneidet die Kokosnussblüten und holt den Fruchtsaft heraus. Der Kokosnusszucker ist eine nachhaltige und umweltschonende Produktion.

Da ein Landwirt für den Rest seines Lebens aus der selben Kokosnusspalme ernten kann, ist es nicht notwendig, die Pflanze zu zerkleinern oder neue zu bauen. Die Kokosnusszeit ist gewissermaßen das ganze Jahr über zu beobachten. Kunstdünger und Pflanzenschutzmittel werden im Allgemeinen nicht für den Kokospalmenanbau eingesetzt, da sich kleine Landwirte diese nicht erwirtschaften können.

Statt dessen befruchten sie mit Kokosnussschalen und Palmblättern. Der Kokosblütenzucker ist - im Gegensatz zum Namen - nicht nach Kokosnuss, sondern nach Karamell schmeckend. Es kann wie Raffinadezucker eingesetzt werden - als Süßstoff im Kaffee, zur Kuchenveredelung (weil es zu kostspielig ist zu backen) und als Dessertwurst.

Woher bekomme ich Kokosnusszucker? Beim Einkauf von Kokosnuss-Blütenzucker ist auf seine Sauberkeit zu achten. Darunter: der Kokosnuss-Blütenzucker von dm Bio, den Sie dort für 5 EUR erstehen können.

Kokosblütenzucker: Ebenso gesundheitsschädlich wie gewöhnlicher Blutzucker?

Der Kokosblütenzucker gilt als gesund, da er viele Inhaltsstoffe beinhaltet und den Zuckerspiegel nur unwesentlich beeinflußt. Zuviel Blutzucker ist schädlich für unsere Umwelt, macht unsere Schneidezähne dicht und schädlich. Deshalb ziehen es viele vor, auf Industrie, Weißzucker zu verzichtet und auf alternative Produkte zurückzugreifen. So sind beispielsweise Birkenzucker, Hefeteig oder Kokosnuss-Blütenzucker gefragt. Letzteres soll einen besonders hohen Nährstoffgehalt und einen geringeren Einfluss auf den Zuckerspiegel haben.

Darf der Blütenzucker aber auch wirklich gesund sein? Wo kommt der Kokosnusszucker her? Der Kokosblütenzucker und -sirup werden aus dem Blütennektar der Kokosnussblume hergestellt. Zum Ernten werden die Blüten der Kokosnusspalmen zerkratzt. In einem Vakuumdampfkocher wird der entweichende Fruchtnektar bei niedrigen Temperaturen gesammelt, gekocht oder weiterverarbeitet. Obwohl Saccharose und Sirup aus der Kokosnussblüte mehr Nahrung bieten und den Zuckerspiegel senken, sollte dieses Präparat auch nur in mäßigem Maße konsumiert werden.

Ausgehend von einem hohen Fructosegehalt wird der geringe Blutzuckerspiegel durch einen erhöhten Fructose-Gehalt begründet. Fructose kann bei Einnahme in großen Portionen zu einer nicht alkoholischen fettigen Leber fÃ? Besonders fragwürdig ist hier jedoch der künstliche Fruktosezusatz (z.B. Maissirup) in Endprodukten und Erfrischungsgetränken. Früchte, die von Natur aus fruchtzuckerreich sind, schaden nur dann, wenn Sie zehn Stück pro Tag zu sich nehmen.

Mit Kokosblütenzucker arbeiten? Für mehr Süßkraft ist ein TL Kokosnuss-Blütenzucker oder -sirup eine gute Sache, da er eine Vielzahl von wichtigen Nährstoffen enthält. Aus diesem Grund schädigt die Variante nicht in kleinen Stückzahlen und kann von Zeit zu Zeit konsumiert werden. Kokosblütenzucker hat überhaupt keinen Geschmack nach Kokosnussfrucht.

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