Kohlenhydrate bei Diabetes Typ 2

Fettsäuren für Typ-2-Diabetes

Guter Kohlenhydrat- und Ballaststoffhaushalt: Das hält den Blutzuckerspiegel stabil. Der Kohlenhydratgehalt der Diabetes-Diät kann 45% bis 60% der täglichen Energiezufuhr ausmachen. Billige Kohlenhydrat-Lieferanten sind daher z.B:

Fette und Proteine zuerst

In Abständen von einer Handelswoche verzehrten alle Beteiligten zwei Mal die gleiche Speise. Das erste Mal begannen die Probanden mit kohlenhydratreicher Nahrung (Ciabatta-Brot und Orangensaft), bevor sie Hühnerfleisch, Blattsalat mit Dressing und Broccoli-Gemüse mit gerösteter und fettreicher Nahrung (Butter) verzehrt wurden. Beim nächsten Mal, wenn sich die Ordnung der Speisen ändert und die Kohlenhydrate die Speisen beendet haben.

Nach jeder Aufnahme ermittelten die Wissenschaftler den Blutzuckerspiegel der Probanden 30, 60 und 120 Min. nach jeder Essensmahlzeit. Verglichen mit dem ersten Experiment war der gemessene Wert 30 Min. nach der zweiten Einnahme um 28,6 Prozentpunkte geringer, 36,7 Prozentpunkte geringer bei 60 Min. und 16,8 Prozentpunkte geringer bei 120 Min. als bei den Kohlenhydraten zu Beginn der Nahrungszufuhr.

Unstrittig ist, dass Kohlenhydrate nach einer Essensausgabe den größten Einfluß auf den Blutzuckerspiegel haben. Neben der Quantität kommt es auch auf die Kohlenhydrate an. In welchem Maße die Ordnung der Nahrung bei künftigen Handlungsempfehlungen für Menschen mit Diabetes eine wichtige Funktion haben wird, muss durch umfangreichere Untersuchungen aufgezeigt werden.

Kohlehydrate schädigen Insulinproduzierende Körperzellen aufgrund von oxidativem Streß.

Die kohlenhydratreiche, fetthaltige Ernährung macht Sie nicht nur fett, sondern auch zu Diabetes. Als Forschungsteam unter der Leitung von Hadi Al-Hasani vom Bundesinstitut für Ernährungsforschung (DIfE) konnte nun erstmals gezeigt werden, dass die insulinproduzierenden Funktionen der unter schädigen zusammengefassten Pantherzellen jedoch von den Kohlenhydraten und nicht von den Fetten bestimmt sind. Kohlenhydrate in Kombination mit einem fetthaltigen Ernährung erhöhen den Oxidationsstress in den Körperzellen, ließen sie so schnell alt ert und so auch früher absterben.

Der neue Datensatz trägt maßgeblich zum bisher wenig verständlichen Molekül Zusammenhänge zwischen Ernährung und der Deutsche Diabeteszentrale aufzuklären bei. Die dazugehörige Fachzeitschrift ist in der vorliegenden Online-Ausgabe von Diabetes publiziert (Dreja, T. et al. ; 2009; DOI 10.1007/s00125-009-1576-4). Schon vor zwei Jahren stellte eine Forschungsgruppe um Hans-Georg Joost, den wissenschaftlichen Leiter des Deutschen Instituts für Osteoporose, fest, dass ein kohlenhydratfreies Diät mindestens dickes Mäuse dem Diabetes schützt vorangegangen ist.

Zunächst fütterten Es sind Insekten eines zur Überlegenheit tendierenden Mausstammes mit verschiedenen Diäten: Nach der ersten Runde wurde ein fetthaltiges Essen mit Kohlehydraten verabreicht. Eine fettreiche Nahrung ohne Kohlenhydrate wurde der zweiten Personengruppe verabreicht. Den Tieren durfte man so viel essen und saufen, wie sie wollten. Der Gesundheitszustand der einzelnen Tierarten unterschied sich jedoch stark.

Das meiste Mäuse, das die gleichzeitig viel Fettsäuren und Kohlenhydrate fraen, zeigte bereits nach acht Wohwochen übermäà - ein Zeichen dafür, dass das für ein beginnender Zuckerkrankheitsgrad ist. Bei etwa zwei Dritteln der betroffenen Tierarten lag die Diabetes Rate in der XVII. Schwangerschaftswoche bei ca. zwei Dritteln. Im Gegensatz dazu bleiben die kohlenhydratfreien ernährten Nagetiere von zu hohem Blutzucker und der Krankheit ausgenommen.

Deutlich wird, dass die konsumierten Kohlenhydrate die nur unter kürzlich entdeckte Aktivität von 39 Gens, die auch mit der Entwicklung von Diabetes beim Menschen in Verbindung stehen, beeinträchtigen, wie Forschungen an den insulinproduzierenden körpereigenen Insulinzellen der beiden Mausgruppen belegen. Dies sind vor allem solche, die den oxydierenden Metabolismus in den Organen der Mitgliedsländer anregen. Als " Energiekraftwerk " der Zelle sind die Nierenzellen bekannt.

"Stimulierung des Oxidationsstoffwechsels führt zu einem übermÃerklärt Entstehung von Reaktivsauerstoffen (ROS) und damit zu Oxidationsstress", erklärt Leiter der Studie Al-Hasani. Stresst lässt Die Zellalterung ist beschleunigt und somit stirbt auch früher ab. Somit zeigt unsere Datenbasis, dass Kohlenhydrate vor allem im Hinblick auf ein fettreiches Ernährung besonders wichtig zu betrachten sind.

Diese schädigen die insulinproduzierenden Einheiten von Bauchspeicheldrüse und begünstigen so wie Diabetes. "â??Die Resultate können sicherlich nicht unmittelbar in Ernährungsempfehlungen Ã?berfÃ?hrt werden, da ein kohlenhydratfreies, fettreiches Ernährungsweise für Der Mensch ist unvorteilhaft und auch nicht durchfÃ?hrbarâ??, sagt MittÃ? "Trotzdem sollten wir auf unserer Website Ernährungsempfehlungen ein größeres Augenmerk auf die Auswirkungen der Kohlenhydrate richten.

Das heißt: Menschen mit erhöhtem Diabetes-Risiko sollten statt Weißbrot Ganzkornbrot konsumieren, da dadurch ein schnellerer und übermÃiger steigender Blutzuckerwert verhindert werden kann. Typ-2-Diabetes: Laut der Internationalen Diabetesvereinigung (IDF) sind in Deutschland fast 7,5 Mio. Menschen an Diabetes leidet, davon etwa 85-95 Prozentpunkte an Typ-2-Diabetes.

Darüber hinaus stirbt man unter früher, vor allem an Herz- und Gefäßerkrankungen. Kohlehydrate und glykämischer Verzeichnis (GI): Kohlehydrate glykämischer an die Adresse Grundnährstoffen Der Eintrag von Kohlehydraten erhöht vorübergehend den Zuckerspiegel. Insbesondere Traubenzucker oder Speisen wie Weißbrot können zu einem raschen Anstieg des Blutzuckerspiegels führen. Eine Maä für die Blutzuckererhöhung, die durch ein Essen freigesetzt wird, ist der glykämische-Index (GI).

Bisherige Zahlen deuten darauf hin, dass ein niedriger GI Diät das Infektionsrisiko für für Diabetes und kardiovaskuläre Krankheit reduzieren kann. Durch eine Verschärfung dieser Empfehlung würde werden alle Kohlenhydrate in die Kategorie müssten eingeordnet und dann z.B. die Kartoffel den "schlechten" ( "schlechten") Glukosesäuren würden angewiesen. Eine solche Verschärfung und Verkomplizierung der Handlungsempfehlungen kann daher nur für gefährdete Personen (z.B. mit einem hohen Typ-2-Diabetesrisiko ) unter für erörtert werden.

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