Ist Kokosblütenzucker für Diabetiker Geeignet

Kokosblütenzucker Geeignet für Diabetiker

Deshalb ist Kokosnuss-Blütenzucker auch gut für Diabetiker geeignet. Wie vor der Fruktose verwenden und verkaufen diese als diabetikergeeignet! Kokos-Blütenzucker und BZ Allerdings nehme ich normalerweise nur Stevia, Kokosblütenzucker, Äpfelsüße, etc. zu mir, weil er schlichtweg viel gesundheitsfördernder ist als dieser Industriesüßstoff. Mit regelmäßiger Bewegung, Lebensfreude und der rechten, recht schüchternen Insulindosierung des Insulins blieb der Blutzuckerspiegel konstant.

Nicht nur das Insulin aus der Bauchspeicheldrüse, sondern auch der gesunde Organismus und die FC-Stabilität werden durch viele weitere Einflussfaktoren unterstützt.

Wer im Fluss ist und wenig bis gar keinen Druck ausübt, für den ist dies auch ein entscheidendes Kriterium, damit der Zuckerspiegel an gesunder Stelle im Verborgenen verschwindet. Ich würde nicht nur wegen des Diabetikers auf eine ausgewogene Ernährungsweise umschalten. Der Kokosblütenzucker ist auf jeden Fall großartig!

Kokosnuss Blume Zucker Gerüchte

Mythos und Marchen umschließen den Kristallzucker der Kokosnussblume. Kurz gesagt: Bio-Kokosnuss-Blütenzucker ist luxuriös. Mit vielen anderen Verkäufern habe ich den Anschein, dass uns in gutem Glauben Wellnessfans ganz normale, gemahlene Palmblumenzucker unter dem Markennamen Kokosnuss-Blütenzucker angeboten wird - die man in jedem Asia Shop für einen Teil des Kaufpreises erwerben kann.

Kokosblumenzucker - wirklich empfehlenswert von der Weltbank? Der Kokosblütenzucker wird im Grunde genommen metabolisiert. Die Besonderheit dieser Palmenzuckerart besteht darin, dass sie ausschliesslich aus den Blumen der Kokosnusspalme (Coco nucifera) hergestellt wird. Weil die Palme den einheimischen Bauern eine große Menge an nutzbarem Stoff zur Verfügung stellt, wird die Produktion und Weiterverarbeitung von Zucker als besonders umweltverträglich eingestuft.

Die FAO als Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation zählt jedoch nicht, wie behaupten, zur Weltbank, sondern zu den UNO-Staaten. Ich nahm auch den Kokosnussblütenzucker mit - und war nicht entäuscht. Unübertroffenes Plus: Kokosnuss-Blütenzucker wird alkalisch umgewandelt - im Unterschied zu anderen Zuckersorten kommt es nicht zu einer Versauerung des Körpers. Kokoszucker - vergessen Sie's!

Produzenten wie Lovechock oder Orange stellen ihre mit Kokosnuss-Blütenzucker gesüßten Pralinen irrtümlich falsch als Rohware dar. Während der Produktion wird der Blütennektar der Kokosnusspalme auf mind. 70°C erwärmt, um sich zu einem Kokosnussnektar zu verdicken.

Kokospalmenzucker - gesundheitsfördernder als Raffinade?

Der Kokosblütenzucker ist der neue Favorit unter den Alternativsüßen - er soll besonders mineralreich und mit einem geringen Blutzuckerspiegel versehen sein. Aber was hat es wirklich mit Kokosnuss-Blütenzucker auf sich? Der Wechsel von Raffinade zu Raffinade rechnet sich? Um Kokosblütenzucker, auch bekannt als Kokosnusszucker, zu erhalten, werden Kokosblumen geschnitten und der Fruchtsaft wird gesammelt.

Anschließend wird die Mischung verdickt, bis der Fruchtsirup auskristallisiert ist. Abschließend wird die abgekühlte Menge Kokosnuss-Blütenzucker zermahlen. Bei ähnlichem Palmenzucker können die Blumen nicht nur aus Kokosnusspalmen, sondern auch aus Erdölpalmen und anderen Palmsorten gewonnen werden. Kokosnusszucker ist durch einen besonders karamellfarbenen Beigeschmack gekennzeichnet - überraschend, aber kaum nach Kokosnuss schmeckend und duftend.

Vor allem Kokossirup hat einen niedrigen Flammpunkt - er schmilzt beinahe auf der Sprache. Der Kokosblütenzucker ist besonders gut als Tüpfelchen auf dem i als Dessert und Getränk geeignet. Kokosnusszucker kann den raffinierten Kristallzucker im Format 1:1 prinzipiell verdrängen - aber Kokosnuss-Blütenzucker ist für die meisten Menschen für einen ganzen Keks zu kostspielig. Kokospalmenzucker - wie gesünder ist er denn wirklich?

Der Kokosblütenzucker gilt oft als gesundheitsfördernder als Raffinade - vor allem wegen seines Mineralstoffgehalts und seines geringen Blutzuckerspiegels. Bei Kokosblütenzucker ist es jedoch problematisch, dass es kaum Repräsentativstudien über den Nährwert u.ä. gibt. Beispielsweise wurde die Untersuchung, auf der die Aussage, dass Kokosnuss-Blütenzucker einen geringen Blutzuckerspiegel hat, basiert, nur an zehn Freiwilligen vorgenommen, was zweifelsfrei belegt werden kann.

Nach Angaben der American Diabetikervereinigung ist es völlig in Ordnung, Kokosblütenzucker zu sich zu nehmen - allerdings sollten Diabetiker Kokosblütenzucker nicht anders gebrauchen und kalkulieren als Hauszucker. Der Kokosblütenzucker ist daher bedauerlicherweise kein Freiticket für süßes Heißhunger, wenn man tatsächlich etwas zuckerreduzieren will oder soll. Der Kokosblütenzucker hat keine Rohwarenqualität, auch wenn dies oft beansprucht wird, da er bei der Herstellung auf mind. 70°C erwärmt wird.

Ebenso unterschiedlich sind die Angaben zum Mineraliengehalt des Kokosnuss-Blütenzuckers, z.B. für Kupfer, Zink, Magnesium etc. Auch wenn der Kokosnuss-Blütenzucker eigentlich mineralreicher ist als der Raffinade, muss niemand eine kostspielige Zucker-Alternative erwerben, um seinen Mineralstoffbedarf zu decken. Menschen, die eine große Vielfalt an Gemüsen und Früchten zu sich nehmen, müssen keine Minerale über den Verzehr von Kristallzucker absorbieren.

Die teureren Kokosnuss-Blütenzucker auf dem Markt sind oft Bio-Kokosnuss-Blütenzucker. Vorsicht bei besonders billigen Sorten, denn dieser Kokosnusszucker wird gelegentlich mit normalem Palm- oder Röhrenzucker gedehnt. Als besonders umweltfreundlich wird die Produktion von biologischem Kokosnuss-Blütenzucker angesehen, da die Kokosnusspalmen den kleinen Landwirten eine breite Palette von verwendbaren Stoffen wie Kokosnüsse, Kokosnussöl und dergleichen zur Verfuegung stellen.

Kokoszucker gekauft? Falls Sie interessiert sind, sollten Sie ein Glas Bio-Kokosnussblütenzucker in einem Naturkostladen erwerben und den Karamellgeschmack auf Eiscreme oder Yoghurt probieren. Allerdings sollte Kokosnuss-Blütenzucker nicht als der ultimative Zuckeraustauschstoff angesehen werden, da sein Blutzuckerindex noch nicht ausreichend studiert worden ist. Außerdem ist keine kostspielige Variante zu Raffinade erforderlich, da Mineralstoffe und Nährstoffe viel leichter durch die Aufnahme von Gemüsen und Früchten absorbiert werden können.

Mehr zum Thema