Insulinpumpen Vergleich 2016

Vergleich der Insulinpumpen 2016

Insulinpumpen mit Hilfe von standardisierten. ("Durchschnittskurse für den Zeitraum Juli 2016-Juni 2017"). Insulinpumpe im Vergleich - Peristaltikpumpe oder Patchpumpe? Welcher Pumpentyp ist der beste Support für mich? Haben Sie sich für eine lnsulinpumpe entschlossen, stehen Sie kurz vor einer bedeutenden Entscheidung: Mit welcher Vakuumpumpe arbeite ich?

Ich habe als kleine Hilfestellung einen Vergleich der Pumpentypen Peristaltikpumpe (MiniMed oder 640G) und Patchpumpe (mylife OmniPod) erstellt.

2 Anpassbar: Die meisten Podträger werden zu echten Künstlern: Sie sind mit Nagellacken, Buntstiften, Aufklebern, Glitzern und klebrigen Tattoos ausgestattet und machen ihre Pads zu kleinen Meisterwerken. In einigen Geschäften gibt es auch Sticker oder wieder verwendbare Hülsen für die Pads. Kein Schlauch: Durch den fehlende Röhre sind Verstrickungen nachts einfach ausgeschlossen und auch das Festklemmen (auch gelegentliches Herausreißen des Katheters) am Röhre ist nicht notwendig.

Zudem werden Blockaden rasch detektiert, da sich der Blutdruck nicht im Rohr, sondern nur in der 6 Millimeter großen Hohlkanüle aufbaut. 5 Fernbedienung: Die Tüte muss für die Bolusabgabe nicht aus dem Beutel gepumpt werden: Alle anderen Pumpeneinstellungen werden ebenfalls über das PDM gesteuert. 6 Alles in einem: Die Kapsel wird in kleinen Verpackungen mit einer Einmalspritze geliefert, um die Kapsel mit Insulin und die Kapsel selbst zu befüllen.

Das PDM entlüftet die gefüllte Hülse automatisch und die Kanüle aus Teflon wird auf Tastendruck in die Schale gelegt, so dass eine weitere Lanzette überflüssig wird. 7 Insulinüberhitzung/-gefrieren: Da die Kapsel unmittelbar am Organismus anliegt, ist eine Insulinzerstörung durch Wärme oder Kälte eher ausgeschlossen - das Insulin übernimmt die Körpertemperatur.

Zuerst konnte ich mich nur zu einer lnsulinpumpe begeben, weil die Kapsel manchmal leicht zu verbergen war und ich immer Inhibitionen vor einem großen, sperrigen Gegenstand hatte, der mit einem Rohr an mir hing. 1 Fehlerhafte Freisetzung: Studien an der Kapsel haben gezeigt, dass die Insulinfreisetzung zum Teil fehlerhaft ist.

2 Liegezeit: Die Zahl der Hülsen, die pro Jahr verordnet werden können, ist limitiert. Ein Katheterwechsel nach zwei Tagen, um eine Entzündung oder Gewebeveränderung zu verhindern, ist mit der Kapsel nicht möglich. 3 Technisches Problem: Unglücklicherweise hatte ich oft undichte Hülsen, viele Warnungen oder deaktivierte sie aus unerfindlichen Motiven.

Allerdings können solche Schoten beansprucht werden. 4 Nicht abschaltbar: Hülsen haben keinen Platz in der Kabine, unter dem MRT oder unmittelbar unter der Sonneneinstrahlung. Ebenso blieben die Katheterlänge und der Katheterwinkel immer gleich. 9 Gnarly: Da die Kapsel selbst mehr aus der Außenhaut ragt als ein Katheder, möchte man mit ihr am Rahmen der Tür klebenbleiben.

2 Abschaltbar: Die Zapfsäulen können zu jeder Zeit abgeschaltet werden. Manche Peristaltikpumpen sind bereits wasserfest, so dass sie auch beim Baden verwendet werden können (Animas Vibe, MiniMed 640G). Sämtliche Einstellmöglichkeiten können über die eigene Achse gesteuert werden. Manche Peristaltikpumpen verfügen aber auch über eine Fernsteuerung (AccuChek Insight, MiniMed Veo). 4 Variabilität: Für jede Peristaltikpumpe können verschiedene Schläuche (Teflon/Stahl, Länge, Winkel) und Schläuche ausgewählt werden.

Die Menge an Insulin in der Vakuumpumpe kann auch durch Reservoirs unterschiedlicher Größe besser abgelenkt werden. Zusätzlich kann der Herzkatheter bei Notwendigkeit jeden Tag ausgetauscht werden oder nur der Tubus oder die #5 CGM-Kompatibilität: Einige Peristaltikpumpen (Animas Victor mit Dexcom; MiniMed und 640G mit Enlite) sind mit CGM verträglich. Das bedeutet, dass zur Übermittlung der CGM-Daten kein weiteres Zusatzgerät mitgebracht werden muss, sondern die Daten werden unmittelbar an die Pumpen übertragen.

Zusätzliche Sicherheitsaspekte bieten die Alarmmeldung oder die Hypo-Abschaltung (MiniMed 640G). 6 Anpassbar: Sticker, Silikonschläuche und Farbkatheter - es gibt immer mehr Wege, Ihre Insulinpumpen und -geräte zu veredeln. 7 Auslesesoftware: Die CareLink-Software von Medtronic (ich weiß nichts von Fremdsoftware ) gibt einen genauen Einblick in die Messwerte und den Einsatz der Pumpen und kann daher auch als Ersatz für ein Tagebuch verwendet werden.

8 Technik: Einige Zusatzfunktionen und die Fähigkeit, Alarm oder Weckfunktionen unmittelbar am Gehäuse zu spüren, sind zweckmäßig oder ganz pragmatisch. Immerhin war der Kundendienst von Medtronic (MiniMed-Pumpen) sehr hilfsbereit, fachkundig, kompetent, rasch und unbürokratisch. 1 Sichtbarkeit: Der Schläuche und die grössere Bauform der Pumpe lassen sie rascher auffallen als eine kleine Kapsel.

2 Umfangreiches Zubehör: Alles, was Sie zum Wechseln von Kathetern und Ampullen benötigen, ist meist individuell gepackt und benötigt daher mehr Raum in der Tüte. 3 Anfälligkeit für Hitze/Kälte: Bei geringer Insulindosis bleibt das Insulin lange in der Tube. Während eines längeren Tages am Meer kann es rasch sehr heiss werden und das Insulin im ungesicherten Tubus denaturieren.

Was auch immer Sie wählen, für viele Menschen ist eine lnsulinpumpe eine enorme Erleichterung gegenüber der Pen-Therapie. Nach einem Jahr des Tragens ließ ich die Kapsel fallen und wechselte zum Medtronic MinMed 640G, weil ich ein kleines Dilemma mit den Patches und dem Katheter auf den Kapseln hatte.

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