Insulinpflichtiger Diabetes

Der insulinabhängige Diabetes

Inwiefern wird der Grad der Behinderung bei Patienten mit Diabetes eingestuft? Die Hyperaktivität der Schilddrüse kann Diabetes begünstigen. Als Sekundärdiabetes bezeichnet man Diabetes, der durch eine Erkrankung oder Medikation auftritt. Die chronische Pancreatitis, eine Organentzündung, kann die Zellen der Insel, die das Insulin produzieren, schädigen. Die Blutzuckerwerte steigen, Diabetes entwickelt sich.

Pankreastumoren können auch zu sekundärem Diabetes fÃ?hren.

Darüber hinaus können Stoffwechselkrankheiten zu Diabetes führen. Gewisse Arzneimittel können auch Diabetes fördern. Diesen Beitrag beurteilen - Dieser Beitrag wurde 19 mal durchgesehen.

Insulinabhängiger Typ-2-Diabetes: Patientenzentriertes Training zur Verbesserung des Stoffwechsels

Die folgenden Daten wurden von 101 Patientinnen und Patienten aus neun wichtigen Diabetes-Praxen vor, nach und sechs Wochen nach dem Training erhoben: Nüchternblutzucker, HbA1c, Körpergewicht (BMI) und Puls. HbA1c-Wert wurde nach sechs Monaten von durchschnittlich 8,7 auf 7 Prozentpunkte abgesenkt (p < 0,001). Der Basiszinssatz lag bei 8,6 Prozentpunkten.

Patientengewicht und -druck stabilisiert. Das Ergebnis sind unabhängig von Pre-Training-Kursen oder früheren Insulin-Einstellungen und erlauben den Schluss, dass die Diabetes-Intervention zu einer besseren Einstellung geführt hat und die Menschen bereit sind, eigenverantwortlich zu agieren (Selbstmanagement). Diese unterstützt die Vermutung, dass ein patientenzentriertes verhaltensmedizinisches Training bei Menschen mit Typ-2-Diabetes und Insulintherapie zu einer signifikant besseren metabolischen Einstellung führen kann führen

Im Rahmen einer multizentrischen Längsschnittstudie in Deutschland wurden die Auswirkungen des strukturierten Verhaltenserziehungsprogramms â??Diabetes und Verhaltenâ?? untersucht. Die Studie mit 101 Patienten, die nach dem Zufallsprinzip in 9 ambulanten Diabetes-Behandlungszentren in Deutschland aufgenommen wurden, konzentrierte sich speziell auf das geführte Selbstmanagement und die Selbstwirksamkeit. Die Ergebnisse wurden zu Nüchternblutzucker, HbA1c, Body Mass Corporelle IMC und der Blutdruck erhoben.

72. 5% hatten in den letzten Jahren vor Beginn der Studie an mindestens einem formalen Diabetesaufklärungsprogramm teilgenommen. Nach 6 Monaten wurde HbA1c von 8,7% auf 7% (p < 0,001) des Basiszinssatzes der Basis 8 reduziert. 6%. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Patienten, die ein Training erhielten, eine verbesserte Diabeteskontrolle und ein verbessertes Selbstmanagement zeigten.

Die Ergebnisse belegen die Wirksamkeit der patientenzentrierten Aufklärung bei insulinabhängigen Typ-2-Diabetikern. Zahlreiche Untersuchungen haben ergeben, dass traditionelle Patienteninformations- und Trainingsprogramme, die sich im Kern auf den Wissenstransfer konzentrieren, in der Regel nicht ausreichend sind, um das Risiko-Verhalten der Patient/-innen günstig zu gestalten und Lebensstiländerungen (1â?"6) herauszuarbeiten.

Zur Therapiealternative wurde ein patientenorientiertes Trainingsprogramm erarbeitet und ausgewertet, bei dem die Patientinnen und Patienten mit Einüben durch Verhaltenstherapie zu den Verhaltensänderungen oder neuen Verhaltensmustern Verhaltensänderungen werden. Es ist die erste Studie zu einem patientenorientierten Verhaltenstraining für insulinabhängigen Typ-2-Diabetes. Die patientenorientierte Gruppentrainingsmaßnahme Diabetes und Verhalten wurde unter für die diabetologische Schwerpunktpraxis konzipiert- und umgesetzt.

Die Durchführung des Programms erfolgte in einer Gruppe von acht bis zehn Personen durchgeführt Im Rahmen der Trainings- und Verhaltensphase werden Therapiemöglichkeiten diskutiert und spezifiziert, die den Betroffenen als wandelbar, motivativ und profitabel erachten. Der Behandlungsschritt wird zusammen mit den Patientinnen und Patienten bestimmt und jeweils unter Effektivität durch die Blutzuckerselbstkontrolle überprüft geregelt. Vorrangig ist dabei, dass die Betroffenen die Maßnahmen in ihrem Alltagsleben umstellen oder nach Vereinbarung verändern können, um Behandlungswiderstände zu umgehen.

Über die Blutzuckerselbstkontrolle vor und ein bis zwei Std. nach dem Verzehr (prä/postprandial) erfährt die Blutzuckerreaktion des Diabetikers auf Nahrungsaufnahme, Sport und Medikamente. Ausgehend von diesen selbst erhobenen Ergebnissen wird zwischen der Praxisgruppe und den Patientinnen und Patienten eine kooperative Therapie Gespräch aufgebaut, durch die Maßnahmen (z.B. Antidiabetika, Lebensmittelmenge, Ernährung, Bewegung, Insellage ) eine Blutzuckerverbesserung angestrebt werden kann.

Oberstes Trainingsziel ist die Insulinanpassung der Patientinnen und Patienten. Daher ist es wichtig, dass die Insuline individuell angepasst werden. AuÃ?erdem findet vor allem eine Förderung der Betroffenen zu selbstÃ?ndigem Agieren ( "Selbstmanagement") hinsichtlich der Erkrankungen statt. Die folgenden Aufnahmekriterien liegen dieser Untersuchung zugrunde: Insulinabhängiger Typ-2-Diabetes, HbA1c > 6,5 Prozentpunkte (Empfehlung), ständige Weiterbildungsteilnahme, Teilnahmebereitschaft an der Untersuchung.

Bei den Kongressen der DDG konnte die Arbeit über neun Schlüsselpraxen landesweit für sich gewinnen: für Die Anzahl der teilnehmenden Patientinnen und Patienten pro Arztpraxis stand im freien Fall der entsprechenden Arztpraxis. Sie wurden von den Mitarbeitern der Arztpraxis und nicht von der Leitung des Projekts rekrutiert. Laut der Praktiken wurden nur die Patientinnen und Patienten, die sich nicht an der Evaluation auf erklärten beteiligt haben, nicht bewertet.

Deshalb ist nicht bekannt, wie viele Patientinnen und Patienten tatsächlich der Wunsch zur Teilnahme an der Maßnahme eingereicht wurde. In der Evaluationsphase wurde das System in der Diabetologie verwendet. Bei den Gruppenleitern handelte es sich ausschließlich um Diabetesberater und -assistentinnen tätig. Dabei wurde eine Besserung der für den Diabetes relevanten Größen angestrebt, wodurch die nachhaltige Wertentwicklung bewertet wurde.

Die folgenden Daten wurden als Variable von 101 Patientinnen und Patienten aus den neun Hauptpraxen an vier Messstellen erhoben: Nüchternblutzucker, HbA1c, Körpergewicht (BMI) und arterieller Druck (systolisch/diastolisch). Da unabhängige Variable des Alters, des Geschlechts, des sozioökonomischen Zustandes (Bildungsniveau und Beschäftigungsverhältnis) und der Insulin-Einstellung. Von ethischer Seite Gründen konnte in der Untersuchung keine Arbeitsgruppe gegründet werden, da Patientinnen und Patienten mit insulinabhängigen Typ-2-Diabetes nicht ungeklärt bei der Therapie von dürfen mitarbeiten müssen.

Deshalb wurde eine Basislinie aus dem Vierteljahr vor Interventionsbeginn verwendet. Am Anfang des Trainings wurden die Basisdaten der Patientinnen und Patienten aus dem Vierteljahr vor Interventionsbeginn aufgezeichnet (t0). Kontrollprüfungen erfolgten unmittelbar nach Beendigung der Ausbildung (t2) und sechs Monaten später (t3). Es wurden die Ergebnisse von 101 Patientinnen (55 und 46 Männer) auswertet.

Der Altersdurchschnitt lag bei 58 Jahren (± 9). In erster Linie hofften die Teilnehmer, dass die Beteiligung am Trainingsprogramm die Einstellungen optimieren würde (n = 91), danach folgte die Umgehung von Folgeschäden (n = 23), anfängliche Manifestation (n = 23) und die von Notfällen (n = 1). Am Anfang des Trainings haben die Teilnehmer der Studie ihren Zuckergehalt im Durchschnitt 14 Mal pro Woche kontrolliert (± 11,3).

Zur Zeit der Ausbildung waren 28% der Befragten noch ganztägig berufstätig, 8% teilzeitbeschäftigt, 8% Arbeitslose, 9% Haushaltsfrauen oder Hausmänner, 49% waren bereits in Rente. 3% der Patientinnen und Patienten hatten keinen Abschluss, 65% einen Realschulabschluss, 24% einen mittleren Abschluss, 5% einen Sekundarschulabschluss und 3% einen Universitätsabschluss.

8% wohnten allein, 77% waren geheiratet oder wohnten mit einem ständigen Lebensgefährten, 5% waren Geschiedene und 10% waren Witwen. Zwölf Studienteilnehmer (11,88 Prozent) haben die Untersuchung nach einem Halbjahr frühzeitig abgebrochen (Drop-outs). HbA1c ging bei Patientinnen, die zu Trainingsbeginn bereits Insulin gespritzt hatten, von anfänglich (t1) 8,6 auf 8,13 Prozent (Â 1,71) und bei t3 auf 7,06 Prozentpunkte (± 1,06) zurück.

Auch HbA1c ging von anfänglich (t1) 8,38% ( ( 1,36) auf 8,01% ( 1,32) bei t2 bei ersten insulinbereinigten Patientinnen und Probanden zurück und lag sechs Monaten nach Trainingsende (t3) bei 7,06% (± 0,56). Die durchschnittlichen Body Mass Index nicht deutlich erhöht (p = 0,437) von 33,16 ( 6,19) zu Trainingsbeginn auf 33,46 kg/m ( 6,56) nach einem Halbjahr.

72,5 Prozentpunkte der Patientinnen und Patienten waren bereits auf Insulin umgestellt und 30 Prozentpunkte hatten bereits an einem Strukturtraining teilgenommen. In der Folgezeit waren es noch mehr. Angesichts dieser Ergebnisse und des Trends bei den Basisdaten (t0 bis t1) zu einer weiteren Steigerung der Progression von HbA1c kann davon ausgegangen werden, dass das patientennahe Trainingsprogramm â??Diabetes und Behavioralâ?? die Stoffwechselkontrolle deutlich verbessert hat.

Deshalb kann eine Auswahl getroffen worden sein, indem man möglicherweise verhältnismäßig viele motivierte Patientinnen und Patienten auswählt. Indem die Patientinnen und Patienten am Training teilnahmen, konnten sie diesen Prozess aufhalten. Von den Studienteilnehmern hatten 68% keinen oder nur einen Realschulabschluss, 24% einen Realschulabschluss. Eine patientenorientierte Ausbildung verlangt ein Höchstmaß an Kooperation: Eigenmanagement verlangt nach aktivem Agieren im Diabetes.

Aus den Ergebnissen lässt sich schließen, dass eine gelungene Zusammenarbeit bei patientenzentrierten Trainings zur Förderung des Eigenmanagements unabhängig vom Bildungsstand der Patientinnen und Patienten ausreicht. Zwar wurden 72,5 Prozentpunkte der Patientinnen und Patienten bereits vor Trainingsbeginn mit Insulin behandelt, doch die wichtigsten Erfolgsfaktoren zusätzlich stellten eine deutliche Verbesserung dar. Der weitere Rückgang von HbA1c zwischen t2 und t3 lässt den Schluss zu, dass der Patient über eine grundsätzlich verbesserte Diabeteskontrolle und ein besseres Selbst-Management hat.

Auch wenn die Baselinet-Trends im letzten Vierteljahr vor Ausbildungsbeginn auf eine weitere Zunahme der wichtigen Kenngrößen hindeuten, konnten diese zum Teil gestoppt oder rückgÃsämtliche vorgenommen werden. Körpergewicht und -druck wurden ausgeglichen und HbA1c und Nüchternblutzucker konnten erheblich gesteigert werden. Aus den Ergebnissen stützen geht hervor, dass patientenzentriertes Verhaltenstraining zu einer signifikanten Verbesserung der metabolischen Einstellung führen kann führen

An dieser Stelle ein Dankeschön an die an der Untersuchung teilnehmenden Praxis-Teams, den Verwaltungsrat der Association of Diabetes Counselling and Training Professions in Germany und die Firma Roche Diagnostics GmbH. Pivaral CE, Gonzalez Perez G, Vega Lopez G et al : Auswirkungen einer verhaltensmodifizierenden Aufklärung im Stoffwechselprofil des Typ 2 Diabetes mellitus Patienten.

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