Insulin Protein

Inselprotein

das Verfahren, bei dem Glukose aus (Muskel-)Protein gebildet wird. Bei Diabetes-Patienten kann es dann notwendig sein, mehr Insulin zu injizieren. Fette und Proteine können auch bei der Berechnung der zu injizierenden Insulinmenge nach einer Mahlzeit berücksichtigt werden.

Insulin-Therapie. Ärzte. Techniker.

Dadurch wird die Freisetzung von Insulin angeregt: Durch das Insulin wird der Kohlenhydratzucker aus dem Körper in die Gewebezellen eindringen. Zugleich wirkt sich Insulin auf verschiedene Arten auf die weitere Verarbeitung von Glucose in den Zellkulturen sowie auf den Fett- und Eiweißstoffwechsel aus. Die körpereigene Kontrolle nutzt Insulin, um den Blutzuckerspiegel in engem Rahmen konstantzuhalten: Der Blutzuckerspiegel steigt:

Eine Erhöhung des Blutzuckers, z.B. nach einer Essensmahlzeit, stimuliert die Insulinsekretion, ein Abfall des Blutzuckers, z.B. zwischen den Essen, bei physischer Anstrengung oder in der Dunkelheit, reduziert die Insulinsekretion. Menschen, deren Organismus kein oder nur unzureichend Insulin produziert oder verwendet, erleiden Zuckerkrankheiten. Diabetiker vom Typ 2 weisen einen relativ geringen Insulinknappheit auf.

Es wird noch immer Insulin produziert, aber die Körperzellen sind nicht mehr ausreichend auf das hormonelle System eingestellt. In der Folge gibt der Organismus immer mehr Insulin ab. Deshalb haben viele Patientinnen und Patientinnen zunächst zu viel Insulin im eigenen Haus, das seine volle Wirksamkeit nicht entfalten kann. Dies wird daher als Insektenresistenz bezeichnet. Im Laufe der Zeit werden jedoch die Insulin produzierenden Körperzellen der Pankreas aufgebraucht.

Die Diabetes-Krankheit bedarf in vielen FÃ?llen einer Insulinbehandlung, d.h. der Blutzuckerspiegel kann nur durch eine regulÃ?re Verabreichung von Insulin gesenkt werden. Was für ein Insulin gibt es? "â??In Deutschland sind nur kÃ?nstlich produzierte Isoline erlaubt. Diese Produkte wurden zur Veränderung bestimmter Insulinwirkungseigenschaften aufbereitet. "Ultra-kurz wirksame Insulin-Analoga arbeiten immer rascher und weniger als normale Insektizide.

Lang wirkende Analoga des Insulins arbeiten lÃ?nger als die Ã?blichen Delayins. Kurzwirksames Insulin wird als Synonym für Kurzinsulin, Bolusinsulin und Normalinsulin verwendet. Er deckt den Bedarf an Insulin während der Essen. Die Wirksamkeit ist rasch (30 bis 45 Min. nach der Injektion) und dauert etwa fünf Jahre. Zur Vermeidung von Hypoglykämien bei diesen Insulinprodukten müssen die Patientinnen und Patientinnen sofort nach der Spritze mit dem Essen anfangen.

Als Synonym für Delay-Insulin werden lang wirksames Insulin, Basalinsulin, Zwischeninsulin und Langfristinsulin verwendet. Das Delay-Insulin ist ein lang wirksames Insulin. Abhängig von der Menge arbeitet das Insulin acht bis 24 Std. lang. Abhängig von der Darreichungsform arbeitet das Insulin nach ein bis zwei Std., steht leicht auf und ist nach vier bis sechs Std. maximal und sinkt dann ab.

Gemischte Insuline setzen sich aus der Wirkstoffkombination eines kurz wirksamen und eines verzögernden Insektizids zusammen. Die verschiedenen gemischten Insuline sind in ihrer Zusammenstellung von kurz- und langwirkenden verschieden. Wo wird Insulin injiziert? Das Insulin wird in der Regelfall unterschwellig, d.h. unter die Hautstelle, in das subkutane Fettgewebe injiziert. Über eine sehr kleine und kleine Kanüle wird das Insulin in eine erhöhte Hautstelle injiziert.

In der Regel können die Patientinnen und Patientinnen nach einer ersten Trainingsphase das Insulin selbst einnehmen. Im Rahmen einer Diabetiker-Schulung erfahren die Betroffenen alles Wissenswerte über Insulin-Injektionen. Die Injektion von Insulin über eine konventionelle Injektionsspritze hat den großen Vorzug, dass Sie exakt erkennen können, wie viele IUs Sie erstellt haben. Insulin-Stifte haben eine kleine, schmale Kanüle.

Mit der Anzahl der durchgeführten Revolutionen wird festgelegt, wie viel Insulin während einer Spritze injiziert wird. Die Insulinpumpe ist eine kleine, elektrisch kontrollierte und programierbare Pumpe, die am ganzen Organismus angelegt wird und die einzeln eingestellte Insulindosis über einen dÃ??nnen Plastikschlauch in das subkutane Fettgewebe des Unterbauches abgibt. Sie ist daher eine Form der elektronischen kontinuierlichen Einspritzung, deren Injektionsverfahren die Freisetzung von Insulin am besten simuliert.

Der Patient muss erlernen, die Isulindosis selbständig einzustellen und mit eventuellen Fehlern an der Insulindosierung der Pumpen fertig zu werden. So kann beispielsweise der insulinhaltige Rohr zwischen Pump und Kanüle verstopft werden, so dass nicht genügend Insulin in den Organismus gelangt. Der Pumenträger muss in der Lage sein, solche Mängel zu detektieren und kurzzeitig auf konventionelle Injektionsspritzen umzustellen. Bei Diabetikern mit unregelmäßigem Lebenszyklus, wie z.B. Schichtarbeitern, ist die Inspektion der Insel besonders geeignet.

Schwanken die Blutzuckerwerte auch bei häufigen Insulin-Injektionen stetig, bringt die Inspektionspumpe oft einen Vorteil für eine verbesserte Stoffwechselsteuerung. Verstärkte herkömmliche Insulin-Therapie (ICT) ist der Goldstandard für die Therapie von Typ-1-Diabetes. Auf der anderen Seite benötigt der Organismus eine von den gelieferten Kohlehydraten unabhängige Grundversorgung mit Insulin, die durch die Injektion von verzögertem Insulin (basic) sicherstellt wird.

Dieses Bolus-Grundprinzip imitiert den natürlichen Zyklus der Insulinsekretion aus der Pankreas. Die Injektion des Basisinsulins erfolgt in der Regelfall ein- bis dreimal täglich, das Bolusinseulin wird dem Patienten neben den Speisen zugegeben. Die Patientin muss erlernen, den Isulinbedarf für das Fruehstueck, Mittag- und Abendessen und alle Snacks zwischen den Mahlzeiten zu errechnen.

Die Dosierung von Insulin, Essen und körperlicher Betätigung wird unabhängig voneinander koordiniert. Die Blutzuckerkontrolle ist vor allem vor den Hauptspeisen erforderlich, um die Dosierung von schnell wirkendem Insulin zu errechnen. Die Selbstkontrolle des Blutzuckerspiegels und die Separation von Basis- und Bolusinseulin ermöglichen es dem Patienten, die Dosierung und den zeitlichen Ablauf der mahlzeitbezogenen Spritzen anzupassen. Damit ist der Betroffene in seinem Alltag sehr beweglich.

Die Insulinbehandlung verlangt viel Selbstverantwortung. Hypoglykämie tritt auf, wenn der Betroffene zu viel Insulin einspritzt, zu wenig ißt, alkoholisiert oder durch erhöhte körperliche Aktivität mehr als üblich auftritt. Im Falle einer häufig auftretenden Hypoglykämie und Langzeitdiabetes droht dem Patienten der Verfall des Blutzuckers nicht selbst zu erkennen - in diesem Fall liegt eine Wahrnehmungsstörung der Hypoglykämie vor.

wenn die Menge an Nahrung und Insulin nicht angemessen errechnet wird. Bei Diabetikern vom Typ 1 besteht ein Insulinknappheit, die zu einer so genannten Ketocazidose, einer Übersäurung des Organismus, führt. Insulin-Therapie - was bringen die nächsten Jahre? Eine wichtige Komponente der Diabetes-Behandlung ist die Insulin-Therapie. Auf der ganzen Welt wird nach neuen Wegen gesucht, um Insulin auf einfache Weise zu nutzen, zum Beispiel in Tablettenform oder als Pflaster, denn viele Diabeteskranke haben den Traum, auf Spritzen zu verzichten. Einerseits ist es der Wunsch nach einer Injektion.

So ist in einigen Staaten wie Ecuador und Libanon bereits ein Insulin-Mundspray zur Therapie von Typ-1- und Typ-2-Diabetikern genehmigt worden. Schon vor einigen Jahren war in Deutschland ein einatembares Insulin auf dem Vormarsch, aber nur für kurz. Weitere Arbeitsgruppen befassen sich mit der Verpflanzung der Pankreas und der Verpflanzung insulinbildender Körperzellen (Inselzelltransplantation).

Bei einem Diabetiker sollen die verpflanzten Körperzellen das Insulin im Organismus wiederherstellen. Ein weiterer Zukunftsgedanke ist die Heilung von Zuckerkrankheit durch genetische Modifikation menschlicher Körperzellen.

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