Innolet

Einlauf

Entwässerungsfilter Innolet für Trockenentwässerung (rechteckig, quadratisch) Der INNOLET ist ein Umrüstsatz für Straßenabflüsse nach DIN 4052, der Verschmutzungen aus dem Regenwasser filtert, bevor sie in Wasserkörper eingeleitet werden. Mit Hilfe eines Quick-Filters zur gezielten dezentralen Abreinigung. Der Reinigungseffekt wird durch die Verbindung von Oberflächen-, Volumen- und Adsorptionsfiltration erreicht. INNOLET kann in bestehende Strassenabläufe installiert werden, die minimale Einbautiefe ist 90 cm (Oberkante Gussrost zum Ablauf).

Passt das Gerät aufgrund der großen Anzahl der landesweit eingesetzten Gussdeckel nicht, muss es am Aufstellungsort umgerüstet werden.

Entwässerungsfilter Innolet G für Nassschlammfang

INNOLET®-G können Strassenabläufe mit Nassschlammfang versehen werden. Innolett®-G ist mit einem übergang zum Ausgang des Straßenauslasses versehen und setzt sich aus einem Filtereinsatz, einer mit Trägermaterial befüllten Filterkartusche und einem Verteilerkonus zusammen. Es funktioniert einfach: Das mit Feststoff beladene Regenwasser strömt in den mit INNOLET®-G ausgestatteten Abfluss. Durch den Verteilkegel wird sichergestellt, dass das Regenwasser am Einsatzkörper vorbeiströmt und sich am unteren Ende des Straßenabflusses auffängt.

Bei ansteigendem Wasserstand fließt das Regenwasser durch die mit einem Spezialsubstrat gefüllte Filterkartusche. Für INNOLET®-G wird eine Anschlussgröße von 250 m2 empfohlen.

Strassenrinnenfilter

Zusätzlich zu einem Trogsystem, das am Anfang der Entwicklungsarbeiten steht, wurde eine Weiterentwicklung mit einem trommelförmigen Filtersystem entwickelt, das in bestehenden Straßenschächten verwendet werden kann. Das Filtersystem hat den Vorzug, dass der Einbau des Siebes in vorhandene Strassenabläufe möglich ist. Bei trockenen Gullys ist die Anlage aus einem vorgeschalteten Grobschmutzfilter aufgebaut. Das INNOLET-G Tauchsystem wird in der Nassrinne verwendet.

Dann wird das gesäuberte Abwasser durch den Wasserfilter geleitet. Ein Reinigungssystem steht für die Instandhaltung zur Auswahl, das die mit feinem Material bedeckte Filteroberfläche während der Zwischen- und Endreinigung säubert. Inzwischen wird der Filtersatz mehr als 1000 Mal verwendet. Zu den Nutzern zählen die Landeshauptstadt Hagen, die Freien und Hansestadt Hamburg, die Landeshauptstadt Bielefeld und das Bundesland Berlin.

AKTRAPID InnoLet 100 I. E. /ml Inj.-Lsg.i.Fertigpen (PZN: 536692) - Gebrauchsanweisung und Hinweise

Um mehr über "ACTRAPID InnoLet 100 I. E./ml Inj.-Lsg.i. Fertigpen" zu lernen, klicken Sie auf eines der nachfolgenden Themen. Inwiefern funktioniert der Wirkstoff? Gibt an, welche Krankheiten oder Gegebenheiten gegen die Verwendung des Medikaments sprechen, in welchen Altersklassen das Medikament nicht verwendet werden sollte/kann und ob Trächtigkeit und Laktation gegen die Verwendung des Medikaments spricht.

Warum ist eine Bewerbung falsch? Wie sieht es mit Trächtigkeit und Laktation aus? - Die Medizin hat nach heutigem Kenntnisstand keine schädlichen Wirkungen auf die kindliche Entwicklungs- oder Geburtsphase. - Das Stillen: Nach heutigem Kenntnisstand gibt es keine Anhaltspunkte dafür, dass das Medikament während des Stillens nicht verwendet werden darf.

Wenn Ihnen das Medikament trotz Kontraindikation verschrieben wurde, fragen Sie Ihren Hausarzt oder Pharmazeuten. Die therapeutischen Vorteile können größer sein als das Gegenanzeigenrisiko. Bei der bestimmungsgemäßen Verwendung des Medikaments können folgende unerwünschten Effekte eintreten. Wenn Sie während der Therapie Beschwerden oder Veränderungen feststellen, konsultieren Sie Ihren Hausarzt oder Pharmazeuten.

  • Die Wechselwirkung mit diesem Medikament ist möglich. Informieren Sie daher in der Regel Ihren Hausarzt oder Pharmazeuten über alle anderen Medikamente, die Sie bereits einnehmen, bevor Sie mit der Einnahme eines neuen Medikaments beginnen. Gleiches trifft auf Medikamente zu, die Sie selbst gekauft haben, die Sie nur selten konsumieren oder deren Einnahme einige Zeit zurück liegt.

Werden mehrere Medikamente zur gleichen Zeit verwendet, können Interaktionen auftreten. Auswirkungen und Begleiterscheinungen der Medikamente können dadurch beeinflusst werden. Erkundigen Sie sich deshalb immer bei Ihrem Hausarzt oder Pharmazeuten, ob eine Interaktion für Sie wirklich eine Bedeutung hat. Denn nur ein Mediziner oder Pharmazeut kann Ihre persönlichen Risiken für eine Interaktion einschätzen.

Bei Bedarf können Ärzte oder Pharmazeuten geeignete Massnahmen einleiten. Nehmen Sie das Medikament nicht ohne vorherige Absprache mit Ihrem Hausarzt oder Pharmazie. Was ist die Dosis? Weil die Dosis des Medikaments von unterschiedlichen Einflussfaktoren abhängig ist, sollte sie von Ihrem Hausarzt angepasst werden. Befragen Sie Ihren Doktor oder Pharmazeuten über die Einnahme.

Gibt an, wie das Medikament richtig verwendet wird und wie lange es verwendet werden soll/kann. Typ der Bewerbung? Das Medikament gemäß den ärztlichen Instruktionen anwenden. Bewerbungsdauer? Wie lange die Behandlung dauert, hängt von der Beschwerdeart und/oder der Krankheitsdauer ab und wird daher nur von Ihrem behandelnden Arzt festgelegt.

Wenn Sie eine Überdosis vermuten, wenden Sie sich sofort an einen Facharzt. In Zweifelsfällen konsultieren Sie Ihren Hausarzt oder Pharmazeuten für irgendwelche Wirkungen oder Vorkehrungen. Die von Ihrem Hausarzt verschriebene Dosis kann von den Informationen in der Gebrauchsanweisung abweicht. Weil der Mediziner sie einzeln einstellt, sollten Sie das Medikament daher nach seinen Weisungen einnehmen.

Informationen über die Lagerung des Medikaments beim Verbraucher, ggf. mit Angabe des Zeitraums, innerhalb dessen das Medikament nach dem Öffnen angewendet werden darf. Lagerung nach dem Öffnen oder der Zubereitung Das Medikament darf maximal 6 Monate nach dem Öffnen oder der Zubereitung angewendet werden! Lagern! Sie können diese Datenbasis nutzen, um sich über Medikamente zu erkundigen.

Aus diesem Grund sollten Sie immer die aktuellen Gebrauchsanweisungen Ihres Medikaments genau durchlesen und Ihren Hausarzt oder Pharmazeuten aufsuchen. Daher ersetzen die Datenbanken nicht den Besuch beim behandelnden Arzt und den Rat des Apothekers.

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