Hypoglykämie Maßnahmen

Unterzuckerungsmaßnahmen

Starke Hypoglykämie kann zur Bewusstlosigkeit führen. Diabetischer Notfall: Wie man sich richtig verhält Die Bezeichnung Coma-Diabetikum bzw. Diabetikerkoma bezieht sich auf Ketoazido- und Hyperosmolarkoma. Auf die Hyperazidität des Körpers wird mit dem Versuch, die Säure über die Atmungsluft stärker freizusetzen, was bei der Ketazidose zu der für den Kussmund charakteristischen Atmung und dem Acetongeruch in der Atmungsluft führen kann. Eine weitere typische Erscheinung eines sich nähernden ketoazidotischen Komas ist die massenhafte Austrocknung.

Als weitere Konsequenz ergibt sich eine verringerte Fließeigenschaft des Bluts, die zu Kreislaufstörungen bis hin zu Verstopfungen und zur Thrombose führen kann. Bevor sie in ein ketoazidotisches Coma geraten, beklagen sich die Betroffenen in der Regel über Abdominalschmerzen, da das metabolische Ungleichgewicht zu einer Entzündung des Bauchfells führen kann; in diesem Falle sprechen die Ärzte von einer Pseudoperitonitis.

Andere Anzeichen sind Brechreiz, Emesis und Bewusstseinsstörungen. Die bedeutendste Behandlung des Ketoazidokoma ist die intravenöse Verabreichung von Flüssigkeiten mit 0,9%iger NSL. Wenn er bereits im Wachkoma ist, ist eine Darmspiegelung erforderlich. Das hyperosmolare Koma beruht ebenfalls auf Unterzuckerung. Im Gegensatz zum Ketoazidokoma bilden sich jedoch keine Ketone, da die Fettspaltung aufgrund des noch vorliegenden Insulins nicht stattfindet und der Blutzuckerspiegel stark ansteigt.

Ähnlich wie im Ketoazidokoma wird auch im Harn überschüssige Glukose ausgeschieden, was zu vergleichbaren Beschwerden im Hyperosmolarkoma führt: Lediglich die Werte im Labor liefern Informationen darüber, um welche Form von Coma Diabetikum es sich hierbei handelt. 2. Der Blutzuckerspiegel im hypermolaren Coma liegt über 800 mg/dl (über 41 mmol/l) und die Plasma-Osmolalität ist deutlich höher.

Größtes Problemfeld beim hypermolaren Coma ist der Flüssigkeitsdefizit, der auch durch die Einnahme von 0,9%iger NaCl-Lösung auszugleichen ist. Darüber hinaus ist die Anwendung von Antikoagulantien von Bedeutung, da das Risiko einer Thrombose im hypermolaren Koma steigt. Auch die Sauerstoffversorgung und das EKG zählen zu den erforderlichen Maßnahmen. Hypoglykämie ist das Gegenteil von Diabetikum im Falle eines Komas, da im Gehirn ein Glukosemangel besteht.

Dies ist in der Regel auf eine unzureichende Nahrungszufuhr oder eine übermäßige Insulinaufnahme zurückzuführen. Bei Diabetikern vom Diabetes des Typs 1 ist die Hypoglykämie relativ gering und tritt normalerweise auf, wenn zu hohe Dosen Insulin verabreicht werden. Bei Hypoglykämie beträgt der festgelegte Wert des Blutzuckers weniger als 3,1 mg/dl.

Allerdings können die Symptome bereits bei hohen und noch tieferen Blutzuckerwerten auftauchen. Der Arzt sagt von "Pseudohypoglykämie", wenn der Patient an einen hohen Blutzuckerspiegel gewohnt ist und auf ein normales Niveau mit Unterzuckerung reagiert, wenn der Blutzuckerspiegel gesenkt wird. Im Gegensatz dazu bleibt die Hypoglykämie bei gestörter hypoglykämischer Wahrnehmung, insbesondere bei vegetativen Neuropathie, unbeachtet.

Bei Hypoglykämie lassen sich die Beschwerden in drei Ebenen einteilen: In anderen Klassifikationen werden die Begriffe milde, mittlere und starke Hypoglykämie anstelle der Werte verwendet. Der Arzt kommt in der regel erst im Stadium III oder bei einer schweren Hypoglykämie mit dem Pflegebedürftigen in Berührung. Wenn eine wiederholte Verabreichung nicht zum gewünschten Ergebnis führen sollte, ist die Anwendung einer 5-10%igen Glukoselösung angezeigt.

Hinweis: Whipple Triassic zur Bestätigung der Diagnose Hypoglykämie erforderlich: Unterzuckerung unter 50 mg/dl, Unterzuckerung, Verbesserung der Beschwerden durch Glukoseverabreichung. Hypoglykämie und Coma Diabetikum im Vergleich: Aufgrund eines vorhandenen Diabetes bei einer nicht richtig eingestellten oder unentdeckten Schwangerschaftsdiabetes kann embryopathica diabetica beim Neugeborenen auftreten. Ketoazidotisches Coma.

Dem hyperosmolaren Wachkoma. Die Hypoglykämie. Ketoazidotisches und hyperosmolares Wachkoma. Hypoglykämie und hyperosmolares Coma.

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