Hypoglykämie

Unterzuckerung

mw-headline" id="Definition">1 Definition Definition Definition>>"mw-headline-nummer". Als Hypoglykämie wird eine Senkung der Blutzuckerkonzentration unter den physiologischen Standardwert von 60 mg/dl oder 3,3 mmol/l verstanden. Anmerkung: Andere Grenzwerte in der Kindheit: 45 mg/dl (2,5 mmol/l) für Säuglinge und 50 mg/dl (2,8 mmol/l) nach der Neugeborenenzeit. Hypoglykämie nach der Mahlzeit: Tritt nach Einnahme von kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln auf. Hypoglykämie ist das Ergebnis einer Koordinationsstörung oder Regulierung zwischen der Glukosefreisetzung durch die Glukose durch die Haut (aus dem Glykogen-Reservoir oder durch Glukoneogenese) und der Glukoseaufnahme durch die konsumierenden Organe.

Eine Hypoglykämie ist bei insulinabhängigen Diabetespatienten möglich, wenn Insulin oder orale Diabetiker (Sulfonylharnstoffe, Glinide) überdosiert werden oder wenn die Nahrungszufuhr nach Insulinanwendung nicht ausreichend ist. Hypoglykämie tritt auch bei angeborenen Stoffwechselerkrankungen wie Glykogenose, angeborenem Hyperinnsulinismus oder erblicher Fruktoseunverträglichkeit auf. Das Vorzeichen einer Hypoglykämie hängt von der Schwere der Hypoglykämie ab.

Diese werden auch als adrenergische Anzeichen bezeichnet und resultieren aus der reaktiven Freisetzung von Adrenalin. Das neuroglykopische Symptom wird durch Glukosemangel im ZNS verursacht - in der Regel nur bei Blutzuckerkonzentrationen unter 50 mg/dl (2,8 mmol/l). Sinken die Blutzuckerwerte weiter (< 30-40 mg/dl), treten schwerwiegende Nervenkrankheiten auf: Es sind Begleiterscheinungen, die für eine Hypoglykämie nicht typisch sind.

Im Falle einer allmählich einsetzenden Hypoglykämie können die eigenständigen Anzeichen entfallen. Infolgedessen können neuroglykopische Symptome ohne Warnung entstehen und schlagartig zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen des zentralen Nervensystems kommen (hypoglykämischer Schock).

Manifestationen

Hypoglykämie (griech. Hypoglykämie = unten) oder Hypoglykämie tritt auf, wenn der Zuckergehalt unter ca. 50 mg/dl (2,8 mmol/l) fällt. Prinzipiell können alle Menschen mit Zuckerkrankheit eine Hypoglykämie erleiden, Insulin injizieren oder Medikamente mit blutsenkenden Sulfoharnstoffen bzw. -glykämie verabreichen. Die möglichen Gründe für eine Hypoglykämie sind: Bei Hypoglykämie gibt es zwei Arten von Symptomen: erstens Symptome, die durch eine hormonale Gegenregelung hervorgerufen werden, durch die der Organismus die Blutzuckerwerte selbst zu erhöhen versucht:

Wenn ein Diabetiker nicht an Hypoglykämie und damit an den Verzehr von Kohlenhydraten glaubt, fällt der Blutzuckerspiegel weiter! Symptome aufgrund von fehlendem Zucker im Hirn, die sehr unterschiedlich sein können: Hier finden Sie eine Speicherkarte mit den wichtigen Anzeichen von Hypoglykämie und den Entlastungsmaßnahmen zum Nachladen.

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