Glucosewert Nüchtern

Glukosewert Fasten

Im oGTT wird zuerst der Nüchternblutzucker gemessen. Erhöhte Glukosewerte schädlich für Organe? Nun, das ist ein wenig "Glück in Unglück", wenn ich es so ausdrücken darf, dass man wenigstens diese Art von Leukämie unter die Lupe nehmen kann. Doch dürfte sollte ein Grenzwert von 112 nach einem Kaffee mit Milch (der auch Kohlenhydrate enthält enthält, vermutlich auch in reiner Zuckerform) ganz üblich sein.

Meine Angaben sind zum Vergleich: nüchtern meist zwischen 75 und 90, tagsüber knapp zwischen 90 und 100, je nach Speisenfolge auch kurz danach (ca. 20 Minuten) auf 120, je nachdem, was ich in den letzten Jahren nur noch selten kurz auf 120 bis 130 pro Tag pro Tag gegessen hatte, aber das "normalisiert" sich wieder in die Höhe von 90 bis 110.

Ich wollte Ihnen nur mitteilen, dass bei der BZ ein Messwert nicht immer aussagekräftig sein muss, man kann als Nicht-Diabetiker (!) kurzfristig (!) einen hohen Messwert erzielen, auf der anderen Seite gibt es in der Anfangsphase auch Typ-2-Diabetiker, die noch einen normalen Nüchtern-BZ-Wert haben.

Deshalb ist es am besten, überprüfen zu verlassen, ich habe immer ein Auge darauf, denn wir haben auch einen Typ-2-Diabetiker in der Familie, der aber schon etwas ist überprà 80.

Wieso ist Blutzuckerfasten und dasselbe nach den Essen? Das ist ein guter Zeitpunkt, um sich zu erholen.

Sie werden nicht unmittelbar ins Gehirn abgegeben und sind daher oft erst später auffindbar. Sind viele Ballaststoffe, d.h. unbrauchbare Fettsäuren oder viel Zucker enthalten, kommt es zu einer verzögerten Zuckeraufnahme ins Blut. 2. Zudem regelt die Pankreas bei Nicht-Diabetikern den Zuckerspiegel unmittelbar und so rasch, dass kein signifikanter Blutzuckeranstieg gemessen werden kann.

In der Regel erhöht er sich dann von ca. 100 mg/dl auf 150 mg/dl. Der Fastenzucker sollte bei gesunder Bevölkerung 100 % nicht überschreiten. Die Werte steigen nach dem Verzehr, sollten aber nicht über 140 liegen. Unmittelbar nach dem Verzehr setzt die Pankreas Insulin frei, das der Organismus benötigt, um den für die Verarbeitung des Zuckers (Kohlenhydrat) in die Zelle einzubringen.

Dem Diabetiker mangelt es an der automatischen Freisetzung von Insulin. Deshalb muss bei Typ-1-Diabetikern jeder Mahlzeit mit Kohlehydraten die richtige Insulinmenge zugegeben werden, damit die Blutzuckerwerte nicht zu hoch werden.

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