Glucose Nüchtern

Glukose-Fasten

Plasmaglukose im Diabetes-Wörterbuch: Fachbegriffe für Laien verständlich erklärt. Fastender Plasmaglukose, E Fastender Blutzuckerspiegel, Glukosekonzentration im Blutplasma beim Fasten, das ist der Blutzuckerspiegel am Morgen auf nüchternen Magen. Weitere Blutproben werden einmal, zweimal entnommen und bei Bedarf können in der Regel nur Spuren von Glukose im Urin in einem gesunden Stoffwechsel beim Fasten nachgewiesen werden. Fastendes Insulin (gefrorenes Serum (S)).

Der Name Zuckerkrankheit kommt daher, dass bei einigen Patientinnen und Patienten der Harn einen süßen Nachgeschmack hat. Eine wichtige und leicht nachweisbare Größe des Zuckerkrankheitsbildes ist der Urinzucker, d.h. der Glukosegehalt (Glukose) im Urgestein.

Glukose (Glukose) ist eine normale Blutkomponente, ihre Konzentrationen betragen üblicherweise 0,75 - 0,95 g/l des Blutes. Wenn die Nieren das Wasser filtern, werden überflüssige Glukosemoleküle mit dem Harn aus dem Organismus ausgestoßen. Im Normalfall können beim Fasten nur Glukosespuren im Harn in einem gesunden Stoffwechsel nachweisbar sein.

Nur wenn der Blutzuckerwert beim Fasten auf 1,6 g/l (8,9 mmol/l, 160mg/dl) steigt, wird die sogenannte "Nierenschwelle" überschritten und die Niere scheidet signifikante Mengen an Glukose aus. Zusätzlich zu den bisher üblichen Konzentrationsangaben in g pro l oder Milligramm pro dl (mg/dl) hat sich die Maßeinheit Millimeter pro l zunehmend durchgesetzt (mmol/l).

Bei normalem Zuckergehalt des Blutes gelten folgende Bedingungen (für Ältere sind jedoch noch 1 mmol/l höher): Damit wird auch deutlich, dass zwischen Glukosekonzentrationen im Blut und im Blutplasma unterschieden werden muss. In der Regel wird der Blutzuckerspiegel zwei Std. nach einer Essensmahlzeit (postprandial) oder nüchtern, d.h. morgens nach dem Stehen bestimmt.

Häufig sind mehrere solcher postprandialer oder nüchterner Glukosespiegel erforderlich, um eine abschließende Bewertung vornehmen zu können. Postprandialer Zuckergehalt wird standardmäßig 2 Std. nach der Speise bestimmt, eine Dosierung von < 8,0 mmol/l wird als optimal angesehen. Das Normalnüchtern sollte unter 5,2mmol/l liegen. Bei Diabetikern ist es heute komfortabel, ihren eigenen Blutzuckerspiegel selbstständig zu bestimmen.

Prozent der Blutzellen bleiben bis zu ihrem Tod unzertrennlich mit der Glukose zusammen. Hypoglykämie muss unverzüglich mit Zucker bekämpft werden, der sehr rasch aus dem Verdauungstrakt in das Gewebe gelangt. Dextrose, süße Säfte, gereifte Bohnen oder Weißbrot sind am besten. Bei Diabetikern ist zwar der hohe Blutdruck der wichtigste Faktor, aber die Entgleisung des Fettmetabolismus rückt in letzter Zeit immer mehr in den Mittelpunkt.

Deshalb müssen diese Stoffe für den Bluttransport an Eiweiße binden. Nach ihrer Funktion unterscheidet man drei unterschiedliche Lipoproteine im Blut: Chylomikronen sorgen für den Abtransport von Nahrungsfetten aus dem Dünndarm. Bei Diabetikern mit schlecht angepasstem Druck entstehen Nierenschäden viel rascher als bei Diabetikern, deren Druck gut regulierbar ist.

Noch immer wird der Druck in Millimetern Quecksilber (mmHg) mit einem Paar von Werten ausgedrückt. Je höher der Messwert ist, desto geringer ist der Messwert für den Druck während der Herzkontraktionsphase (systolischer Wert), desto geringer ist der Messwert für die Entspannungsphase (diastolischer Wert). Im Allgemeinen werden die systolischen Drücke von 140 bis 160 mHg und die diastolischen Drücke von 90 bis 95 mHg als Grenzwerte angesehen.

Im Hinblick auf das Therapieziel "symptomfrei" sollten Werte von 140/90 mm Hg angestrebt werden. Für jüngere und schlankere Diabetespatienten sollte ein Druck von 135/85 Milliamperestunden erzielt werden, was heute generell als optimal gilt! Doch mit den modernen Behandlungs- und Kontrollmöglichkeiten können Zuckerkranke ein hochwertig erfüllter und langer Lebensweg sein.

Hoffentlich konnten wir Ihnen einen Eindruck von dieser Erkrankung vermitteln und wünschen uns, dass alle Beteiligten dazu angeregt werden, ihre Erkrankung gut zu stoppen und dass alle, die nicht oder noch nicht betroffen sind, zu einer regelmäßigen Blutzuckerkontrolle aufgefordert werden.

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