Glucose Diabetes

Glukose Diabetes

Blutzuckerspiegel - normal & wie er sich misst Die Blutzuckerwerte (Glukose) sind ein wichtiges Kriterium für die Erstdiagnostik, frühzeitige Erkennung und Therapie von Diabetes. Glucose ist ein einfacher Zucker (Glucose) und versorgt den Organismus mit Energie für viele Stoffwechselprozesse. Die Blutzuckerwerte werden durch die Hormone Insulin und Glucagon reguliert. Insulin erniedrigt den Blutzuckerwert, Glucagon steigert ihn. Die Blutzuckerwerte werden sehr oft ermittelt, also bei:

Im Falle eines diagnostizierten Diabetes wird der Zucker im Blut regelmässig zur Steuerung und Behandlung eingesetzt. Weil er jedoch nur einen momentanen Wert aufweist, wird heute insbesondere der HbA1c-Wert für die langfristige Diabeteskontrolle errechnet. Es dient als Blutzuckerspeicher und gibt Aufschluss über den mittleren Blutzuckerwert über einen Zeitabschnitt von sechs bis zwölf Kalenderwochen.

Für Diabetiker, die trächtig sind, sollte der Glukosespiegel sehr konstant und regelmässig kontrolliert werden. Aufgrund der Veränderung des Hormonhaushalts und des geänderten Stoffwechsels ist der Blutzuckergehalt während dieser Zeit starken Veränderungen unterliegen. Zu hohe Werte wirken sich nachteilig auf die Funktion des Feten aus. Die Bestimmung des Wertes erfolgt im Plasma oder in der Kapillare.

Diabetes-Patienten können und sollten ihren Zuckerspiegel regelmässig selbst kontrollieren. In der Apotheke kann der Preis ebenfalls leicht ermittelt werden. Detaillierte Angaben zur Blutzuckerkontrolle und die gängigsten Bedienungsfehler von Blutzuckerüberwachungsgeräten sind im Diabetes Special zu lesen. Oft wird diese Erkrankung erst so lange wahrgenommen, dass ein Folgeschaden nicht mehr zu verhindern ist.

Darüber hinaus kann auch die Glukosekonzentration im Harn nachweisbar sein. Auch die Glukoseverarbeitung des Organismus kann mit dem mündlichen Glukosetoleranztest nachvollzogen werden. Es ist also ganz natürlich, dass der Zuckerspiegel nach dem Verzehr steigt, besonders wenn die Mahlzeiten (oder Getränke) süss waren. Infolgedessen gibt die Pankreas mehr Insulin ab, um den Glukosespiegel zu erhöhen und den Zuckerspiegel wieder auf ein normales Niveau zu reduzieren.

Der Zyklus wirkt gut bei Menschen und ist bei Diabetes erkrankt. Bei unzureichender oder fehlender Insulinproduktion (Typ-1-Diabetes) oder wenn das eigene Körperinsulin nicht mehr richtig wirkt (Typ-2-Diabetes), steigt der Zuckerspiegel nach dem Verzehr, insbesondere aus süssen oder kohlehydratreichen Lebensmitteln, ohne Gegenmaßnahmen.

Eine wichtige Größe zur Beurteilung, ob mit dem Blutzuckerwert alles in Ordnung ist, ist daher der Fastenblutzucker (auch Nüchternglukose genannt), der am besten am Morgen nach wenigstens zwölfstündiger Fastenzeit abgelesen wird. Die Blutzuckerangabe erfolgt in mg/dl oder mmol/l. Gemäß den Richtlinien für die Behandlung von Diabetes werden die Werte des Blutzuckers wie folgt ermittelt:

Dabei ist zu berücksichtigen, dass bei der Blutzuckermessung im Plasma die Messwerte etwa zehn bis 15 Prozentpunkte unter denen des Kapillarblutes lagen. Für Kinder gilt: Der am häufigsten auftretende Fehler, wenn der Blutzuckerspiegel zu hoch ist, ist Diabetes (Diabetes). Bei Diabetes mellitus des Typs 1 fehlt dem Organismus Insulin, bei Diabetes mellitus des Typs 2 reagiert die Körperzelle nicht mehr auf das Hornmon.

Niedrige Glukosewerte sind oft eine Konsequenz der Diabetiker. Durch die Einnahme von Medikamenten wird der Blutzucker gesenkt, eine Überdosis Insulin ist ebenfalls möglich.

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