Gesunde Lebensmittel für Diabetiker

Diabetikernahrung für gesunde Ernährung

Lebensmittel neu zu überdenken und durch neue, gesunde Ernährungsgewohnheiten zu ersetzen. Grundsätzlich gelten die Regeln einer gesunden Ernährung, die auch für Nichtdiabetiker gelten. ("GI") beschreibt die unmittelbare Wirkung von Lebensmitteln auf den Blutzuckerspiegel. Wie im Obstgarten ist das Bewusstsein für eine gesunde Lebensweise notwendiger denn je.

Diabetische Ernährung bei Menschen kontrovers diskutiert

Nicht nur Diabetikern, sondern auch Menschen, die gesund sind, wird von der DGE eine gesunde und ausgeglichene gemischte Diät empfohlen. Obige Empfehlung gilt nicht nur für gesunde Menschen, sondern auch für Diabetiker. Besondere Diätnahrung nützt weder für gesunde Menschen noch für Diabetiker. Viele diabetische Lebensmittel beinhalten dagegen zu viel Fette.

Außerdem werden diese oft mit Zuckeraustauschstoffen wie z. B. Sorbit, Fructose, Mannit, Xylit oder Iso-Malt vermischt. Die Ersatzprodukte beinhalten so viele Kohlenhydrate wie normal. Sorbitol zum Beispiel ist nur halbsüßer als gewöhnlicher Zuckerbrei. Allerdings wird mehr sorbitol eingesetzt, d.h. je mehr sorbitol, um so mehr Kalt.

Diese Ersatzstoffe haben daher keinen speziellen gesundheitlichen Vorteil. Außerdem sind diabetische Produkte meist nicht gut schmeckend und auch sehr kostspielig. Vielmehr sollten sowohl gesunde Menschen als auch Diabetiker auf ihre eigene Diät achten. Außerdem dürfen Lebensmittel bis Ende 2012 nicht mehr als diabetische Lebensmittel deklariert und hergestellt werden.

Essen ist überflüssig".

Ursula Hopstock, Beraterin von Henkel für Verbraucher, sagt: "Für Diabetiker war das grundlegende Konzept, die Zuckermenge in Lebensmitteln strikt zu überwachen oder durch Zuckerersatzstoffe wie Fructose zu substituieren. Für die Prävention und Therapie von Zuckerkrankheit würden im Grundsatz die selben Ernährungsempfehlungen wie für alle anderen Menschen zutreffen. Spezielle Diabetikernahrung ist nicht mehr notwendig.

"Vielmehr ist zu erwarten, dass ein höherer und längerer Verzehr, wenn er durch Fructose ersetzt wird, negative Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Andererseits sind viele der für Diabetiker angebotene Lebensmittel zu fettreich und verdicken wirklich", unterstreicht Hopstock. Das Verbrauchergespräch begrüßt daher die beabsichtigte streichungsfreie Löschung der veralteten Vorgabewerte für Diabetiker-Lebensmittel in der Diätverordnung. 2.

Die Erkrankung ist keineswegs nur eine "Diabetes"-Krankheit, sondern wirkt sich auch auf Eiweiß- und vor allem Fettstoffwechselstörungen aus. Aus diesem Grund sind oft mehrere Ernährungsumstellungen erforderlich, wie z.B. eine Reduktion der Ernährung, mind. fünf Mal täglich eine Portion Gemüsesorten und Früchte und weniger Sättigung. Diabetiker würden daher wie alle anderen Konsumenten auch von einer umfassenderen Kennzeichnung aller Produkte in Europa mit Nährwertangaben auf allen gegenwärtig diskutierten Erzeugnissen Gebrauch machen.

Die Konsumentenberatung benötigt neben leicht nachvollziehbaren Informationen über Brennwert, Protein, Kohlenhydrate und Fette auch weitere Informationen, zum Beispiel über den Gesamtzuckergehalt, die Fettsäurezusammensetzung, Ballaststoffe und Salze. "Das würde die Wahl der geeigneten Präparate gerade für die große Anzahl von Zuckerkranken deutlich erleichtern", ist sich der Experte einig.

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