Gestationsdiabetes Symptome

Schwangerschaftsdiabetes Symptome

Der Schwangerschaftsdiabetes ist in den meisten Fällen weitgehend asymptomatisch. Dies beinhaltet nicht das ständige Trinken oder Toilettengang; beide Symptome sind bei Schwangerschaftsdiabetes selten. Sie zeigt oft zunächst keine Symptome. Die Symptome von Schwangerschaftsdiabetes bleiben oft unentdeckt.

In der Schwangerschaft ist der Schwangerschaftsdiabetes die häufigste Erkrankung.

Gestationsdiabetes Symptome

Dies sind vor allem: starker Anstieg der Menge an Fruchtwasser (Polyhydramnion), da das Kinde mehr Harn bildet. zu großes Kinde (Makrosomie) aufgrund der schnellen Entfaltung. Über die Plazenta und die Plazenta und die Umbilikalschnur erreichen die Inhaltsstoffe einschließlich der Kohlehydrate das Baby. Auf den Blutzuckerspiegel reagierte das Baby mit einer vermehrten Insulinbildung und nahm den Blutzucker als Fette in den eigenen Organismus auf.

Dies macht das Kleinkind dichter und grösser, was in der medizinischen Fachsprache auch als Makroskopie bekannt ist. Gesteigertes Ikterusrisiko: Der Gestationsdiabetes stört die Plazenta. Nur durch eine vermehrte Zufuhr von Blutfarbstoffen (Polyglobulia) kann eine ausreichend hohe Sauerstoffzufuhr des Babys sichergestellt werden. Dies erhöht auch das Risiko, daß bei Kindern von Schwangerschaftsdiabetikern ein sehr hoher Blutfarbstoffgehalt zur Verfügung steht.

Dadurch steigt das Ikterusrisiko durch den Zusammenbruch des Blutfarbstoffes. Symptome, die bei Typ -1-Diabetes häufig auftreten, sind rar. Konsequenzen für die Mutter: Erhöhtes Infektionsrisiko: Aufgrund des erhöhten Blutzuckerspiegels sind Schwangere sehr empfindlich gegenüber Entzündungen wie Blasenentzündungen. Wegen des oft großen Geburtsgewichtes der Kleinen werden in der Regel Kaiserschnitt-Geburten oder Geburten mit Saugnapf und Damm vorgenommen.

Konsequenzen für Kinder: Im weiteren Verlauf des Lebens erleiden sie oft die Konsequenzen von Gestationsdiabetes. Dies sind vor allem Fettleibigkeit und ein höheres Erkrankungsrisiko. Durch die vermehrte Insulinbildung in der Pankreas des Kindes kann es zu einer Fehlbildung in der Lunge kommen, die nach der Entbindung zu Atembeschwerden führt.

Doch nach der Entbindung gibt es keine übermäßige Zufuhr von Glucose aus dem Mutterblut, die eine Hypoglykämie beim Säugling verursachen kann. Fehlentwicklungen der Plazenta: Dadurch wird das Neugeborene nicht mehr angemessen mit Nahrung versorgt und kann im Extremfall auch noch im Gebärmutterhals absterben. Trotz seines enormen Wachstums ist das Baby oft nicht reif für die Entfaltung der einzelnen Geschlechtsorgane.

Hier muss die Patientin im Spital genau beobachtet werden, da das Risiko für das ungeborene Kind und die Frau besteht.

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