Gegen Zuckerkrankheit

Bei Diabetes

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Welche Hilfen gibt es gegen Zuckerkrankheit? Sieben Tips

Zuckerkrankheit des Typs 2 ist die am häufigsten auftretende Zuckerkrankheit. Eine geschickte Mischung aus optimaler Nahrung und gesunder Lebensweise wirkt der Zuckerkrankheit entgegen. Weil das darin befindliche Pektin einen raschen Anstieg des Blutzuckers vermeidet. Dieses Spezialgewürz wird als probates Mittel gegen hohe Blutzuckerwerte angesehen. Untersuchungen haben ergeben, dass Komponenten (Polyphenole) den Körperzellen eine bessere Aufnahme des Zuckers ermöglichen.

Erbse, Linse usw. bewirken einen langsameren Anstieg des Blutzuckers und sind daher eine optimale Beikost. Sie bewirken, dass der Zuckerspiegel nach dem Erwärmen nicht so sehr ansteigt. Wenn Sie eine kleine Sprintrunde joggen und drei bis vier kleine Spints hinzufügen, wird die Auswirkung des Boteninsulins, das den Zuckerspiegel reduziert, verstärkt.

In einer aktuellen Untersuchung wurde gezeigt, dass die Aufnahme der Aminosäuren die vaskuläre Funktion und die Blutzirkulation fördert. Arginin hat auch einen günstigen Einfluß auf die Insulinempfindlichkeit der Gewebe. Arginin steigert die Aufnahme von Zucker in die Zelle um 30 Prozentpunkte. "Bei Dauerstress setzt der Organismus das Kortison frei, das den Blutzuckerspiegel anhebt.

Spezifische Entspannungs- und Meditationsübungen wie Yoga unterstützen den Stress. Durch die kleinen Häppchen wird der Blutzucker konstant gehalten und eine Zunahme des Gewichts verhindert. Das Pankreas befindet sich über dem Unterleib. Es bildet das Insulin. Das Insulin überträgt den Blutzucker in die Zelle, die ihn zur Energieproduktion benötigt.

Die für die Einführung von Zucker benötigte Insulinmenge ist abhängig von der Insulinsensitivität der Haut. Die Pankreas produzieren zwar genügend Insulin, aber Muskel-, Leber- und Fettzelle sind in zunehmendem Maße Insulin-unempfindlich. Das Pankreas will dies kompensieren, indem es noch mehr Insulin ausstößt. Dadurch erhöht sich der Zuckerspiegel im Blutzufuhr.

So geht's: Mit Hilfe eines Messfühlers, der mit einer kleinen Kanüle (5 mm) unter die Oberarmhaut gelegt wird, erfasst und registriert das Messgerät fortlaufend die Zuckertemperatur.

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