Fortbildung Psychoonkologie

Weiterbildung in Psychoonkologie

APP KÖLN bietet Weiterbildung in Psychoonkologie an. Psycho-onkologische Erkennung Die Ausbildung zielt darauf ab, Kenntnisse und Fähigkeiten in allen Bereichen der Psychoonkologie mit Fokus auf Diagnose und Intervention bei adulten Krebskranken und deren Familienangehörigen zu vermitteln. psychologischen und medizinischen Fundamenten der Psychoonkologie, psychosozialer Krebs in allen Phasen der Krankheit und Behandlung, einschließlich Rehabilitierung und Nachbehandlung, Progression, Palliativ- und Hospiz-Situation, theoretische und praktische (Fallarbeit) psychosozialer und psychotherapeutischer Therapien speziell für KrebspatientInnen und deren Familienangehörige, Forschungsmethodik und Forschungsresultate der Psychoonkologie, psychoonkologische Versorgungsstrukturen, grundlegende Kenntnisse des Sozialrechts, Selbstwahrnehmung und kritisches Nachdenken der eigenen Berufspraxis.

Für Anbietern, die eine psycho-onkologische Ausbildung zum Arzt in der Fortbildung zum Spezialisten für Psychosomatik und -therapie durchführen wollen, gibt es seit dem 1. Januar 2017 eine eigene Checkliste für die Anerkennung. Es wird zwischen Pflicht- und Kann-Kriterien des Lehrplans differenziert. Folgende Dokumente müssen in gedruckter Form und in 3facher Ausführung eingereicht werden: Selbstauskunft. Inhalt des Lehrplans, Programm aller einzelnen Lehrveranstaltungen (z.B. verschiedene Blöcke), Ausschreibungen (z.B. Flyer, Internet), Anmeldeunterlagen, Referentenliste (mit Informationen zur Qualifizierung, Zusatzqualifizierung, Herkunftsdisziplin, Berufserfahrung ), Nachweis der Qualifizierung und Curriculum Vitae der Lehrgangsleiter, Kasuistik und Selbstwahrnehmung, Bewertungsformulare und ggf. Bewertung der bisherigen Bewertungen, Erläuterung der Prüfungsvoraussetzungen für die Diplomarbeit weitere Nachweisunterlagen.

Das Gutachten findet innerhalb von zwölf Monaten nach Erhalt aller notwendigen Dokumente durch die Sachverständigen statt. Diese Anerkennungen gelten für drei Jahre, für die Fortsetzung der Akkreditierung muss eine neue Untersuchung beantragt werden. Am Ende dieses Zeitraums muss die Auszeichnung noch einmal geprüft werden, um zu gewährleisten, dass die Qualitätsmerkmale weiter erfüllt werden.

Die notwendigen Dokumente sind wie beim Erstantrag in gedruckter Form und in 3facher Ausführung beizubringen. Die Prüfungsvoraussetzungen sind die selben wie bei der ersten Anrechnung. Werden die Dokumente sechs Monate vor dem Auslaufen der bisher geltenden Anerkennungen vorgelegt, ist eine vollständige Weiterführung der Anerkennungen möglich - sofern die Experten dafür stimmen.

Fortbildung zur Psychosozialen Psychoonkologie - WPO e.V.

Inhalt und Umsetzung werden von Experten mit langjähriger praktischer, forschender und lehrender Tätigkeit in der psychosozialen Krebsforschung sichergestellt. Teilnahmeberechtigt sind anerkannte psychologisch-medizinische Psychotherapeutinnen und -therapeuten sowie Ärztinnen und Ärzte mit Zusatzbezeichnung Psychotherapeutin und Fachärztin für psychiatrische, Psychosomatik und -therapeut. Für Psychotherapeutinnen und -therapeuten in der Fortbildung zur Erwerbung der Zulassung zur Ausübung der psychotherapeutischen Tätigkeit ist die Beteiligung auf Anfrage und nach Prüfung im Einzelfall möglich.

Teilnahmeberechtigt sind (angehende) Mediziner der Psychosomatik und -therapie. Sie orientiert sich an den Leitlinien der DGPM, die in Zusammenarbeit mit der DGPM (Deutsche Gesellschaft für Psychosomatik und Medizinische Psychotherapie) entwickelt wurden. Teilnahmeberechtigt sind psycho-onkologisch aktive, lizenzierte psychologisch-medizinische Psychotherapeuten (darunter Fachärzte für psychiatrische, Psychosomatik und psychotherapeutische Betreuung sowie Mediziner mit Zusatzbezeichnung Psychotherapie).

Hochschulabsolventen des WPO-Lehrplans haben Priorität, bei freiem Platz können auch zertifizierte Psychotherapeutinnen ohne WPO-Zertifikat mitmachen.

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