Folgeschäden Diabetes

Konsequenzbeeinträchtigungen Diabetes

Diabetiker haben keinen Gefässschutz durch B1. Schädigungen der Schamlippen an Nase, Nacken, Ohren und Ohren gehören zu den befürchteten Langzeitfolgen von Diabetes. Außerdem wird sichergestellt, dass der überwiegende Teil des bei Diabetes eingesetzten Vitamins B1 über die Leber abgesondert wird, anstatt im körpereigenen Bereich zu verbleiben. Zur Entgiftung des Körpers von vaskulär schädlichen Abbauerzeugnissen ist das Vorhandensein von B1 (Thiamin) vonnöten. In zwei kürzlich durchgeführten klinischen Untersuchungen mit Diabetes zeigten sich die positiven Auswirkungen hoher Dosen von Vitaminen auf Alpuminurie und Mehrkorntherapie.

Durch die Befall von gesunden Menschen ist die Diabetikerin polyneuropathisch. Ob die Verabreichung von B1-Vitaminen bei Nachkommen von benfotiamine gegen die Beschwerden wirkt, wurde in einer Untersuchung des Universitätsklinikums Gießen untersucht. Benfotiamine ist ein fettlöslicher Vorläufer von B1, das der Organismus viel besser absorbiert als das Wasser lösliche an sich. Zuckerkranke empfingen 300 oder 600 mg benfotiamine, oder Placebo, Tageszeitung für sechs Monate.

Auch der Schmerz konnte eher verringert werden: "Benfotiamin entlastet die Schmerzempfindlichkeit auch ohne weitere Medikamentengabe deutlich", sagt der Dermatologe Prof. Reinhard Bretzel, Leiter der Ärztlichen Fachklinik und Poliklinik III, Güssen. Mit der höheren Dosierung von 600mg benfotiamine wurden die klareren Ergebnisse erzielt. Trägt die Verabreichung von B1 selbst auch gegen Folgeschäden des Diabetikers bei?

Nur in " unphysiologischen " Dosierungen von bis zu 1 mg wird das Mineralvitamin vom Organismus komplett absorbiert. Allerdings kann es als hoch dosiertes Thiamin in Experimentalstudien die Entstehung von Mikroalbuminurien (übermäßige Ausschüttung von Blutprotein bei Nierenschäden) verhindern. Inwiefern dies auch beim Menschen der Fall ist, wurde von einer Forschungsgruppe an der Diabetes-Klinik in Lahore/Pakistan untersucht.

Im Rahmen der kleinen Untersuchung erhielten 40 Typ-2-Diabetiker mit einer erhöhten Albumin-Ausscheidung nach dem zufallsbedingten Rezept entweder 3 x 100 mg-Thiamin täglich für drei Schwangerschaftsmonate oder ein drogenfreies Placebo. Die Ausscheidung von Albumin im Harn verringerte sich in der Verum-Gruppe hoch signifikant um 17,7 Milligramm pro 24 Std., während Placebo keinen signifikanten Einfluss hatte.

"Hoch dosierte Thiamin-Dosen können die Therapie des Frühstadiums der diabetischen Neropathie verbessern", fassen die Wissenschaftler zusammen. Die B-Vitamine ( "Aneurin") spielen eine wichtige und wichtige Komponente im Kohlenhydrat-Stoffwechsel. Auch für die Wirkung eines bedeutenden Entgiftungsenzyms, der Trans-Ketolase, ist Th. a. unerlässlich. Bei fehlendem Thamin wird dieser Entschlackungsprozess beeinträchtigt. Darüber hinaus ist der Wirkstoff B1 wesentlich an der Leitung der Erregung im Nervenorgan beteiligt.

Aufgrund der eingeschränkten Lagerkapazität und der höheren Konversionsrate muss die Thiaminaufnahme pro Tag in ausreichenden Mengen erfolgen. Es wird eine tägliche Aufnahme von 1,1 bis 1,5 mg empfohlen. Grund für das Thiamindefizit ist eine stark erhöhte Exkretion über die Nieren: Wenn Thiamintransporter nicht vorhanden sind, geht das Vitaminen im Harn unter. All dies legt nahe, dass der Weg von einem schlecht angepassten Diabetes-Stoffwechsel zu microvaskulären Folgekomplikationen wahrscheinlich zum Abbau von B1 führen wird, glauben die Wissenschaftler.

Auch die Zunahme der Blutmarker für Gefässschäden und Verkalkungen der Arterien bei diabetischen Patienten mit Th. mangelhaft. Mit der therapeutischen Verabreichung von B1 oder vitaminähnlichen Substanzen wie Benzolamin kann die Transketolaseaktivität um das Dreifache bis zum Vierfachen gesteigert werden - eine vielversprechende Möglichkeit zur Prävention und Therapie von diabetischen vaskulären Komplikationen.

Ein Grund, warum die hohen Vitamin B1-Verluste bisher bei der Diabetikerin weitgehend bekannt waren, liefert den Wissenschaftlern gleichfalls: Die roten Blutzelle sind in der Regel in der Position, die Entstehung von Verkehrsproteinen zu erhöhen, die bei Thiaminknappheit einführen. Allerdings scheint das gefährdete Diabetikergewebe wie Niere, Auge und Nervensystem nicht über diese Ausgleichsmechanismen zu verfüg.

Auch hier tritt der Thiamingehalt in den Körperzellen auf - mit der Konsequenz komplexerstoffwechselerkrankungen.

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