Ernährung bei Diabetes Mellitus Ratgeber

Nahrungsergänzung für Diabetes mellitus Berater

Nährwertpyramide: Die Ernährungspyramide gibt Diabetikern einen schnellen Überblick. Dieser Leitfaden ist sicher eine gute Hilfe bei der Behandlung. Typ 1 und Typ 2 Diabetes Die Bezeichnung Diabetes mellitus kommt aus dem Altgriechischen und bezeichnet den "honigsüßen Fluss", der ein Krankheitssymptom beschreibt: Zuckerkrankheit ist eine Stoffwechselstörung verschiedener Art. Im Grunde haben die Diabetes-Typen gemein, dass das von den Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse erzeugte Insulin den Organismus nicht mehr beeinflusst. Weil Insulin für den Zuckertransport aus dem Blutsystem in die Zelle zuständig ist, verbleibt der Blutzucker im Blutsystem.

Bei den beiden wichtigsten Formen des Diabetes mellitus handelt es sich um Typ-1- und Typen-2-Diabetes. Eine Autoimmunerkrankung, die das Abwehrsystem dazu bringt, die Beta-Zellen zu vernichten, so dass kein Insulin mehr gebildet wird. Der Diabetes des Typs 2 hingegen ist mit einer reduzierten Insulinwirkung in den Zellen des Körpers, der Insulin-Resistenz, verbunden.

Im Falle einer Insulin-Resistenz erzeugt die Bauchspeicheldrüse permanent mehr Insulin und ist damit einer starken Anspannung unterworfen. Im Laufe der Zeit kann es dieser Beanspruchung nicht mehr widerstehen und die Insulinbildung nimmt ab, was zu einem Mangel an Insulin und einem ständig ansteigenden Zuckerspiegel führt. In einigen Fällen sind die Beschwerden dieser beiden Diabetesformen ähnlich, da sie beide zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels führen.

Ziel der Diabetes mellitus-Behandlung ist daher die korrekte Anpassung des Blutzuckerspiegels. Bei der Diabetes mellitus-Therapie ist es von Bedeutung, welche Form von Diabetes vorkommt. Typ -1-Diabetes kann nur durch die Zufuhr von Insulin therapiert werden. Wenn sich der Zuckerspiegel nicht durch eine veränderte Ernährung und mehr Sport regulieren lässt, können Arzneimittel eingenommen werden.

Die Norm für Diabetes mellitus ist Meformin. Selten muss auch bei Typ-2-Diabetes Insulin gegeben werden. Außerdem gibt es eine temporäre Diabetesform, die während der Trächtigkeit entsteht und am Ende der Trächtigkeit in der Regel wieder abklingt. In Deutschland leiden rund sieben Mio. Menschen an einer Erkrankung.

Das liegt an Bewegungsmangel und Fettleibigkeit, weshalb Typ-2-Diabetes auch als Zivilisationserkrankung gilt. Deshalb sind eine ausgewogene Ernährung und ausreichende körperliche Betätigung unerlässlich, um das Risiko von Diabetes zu reduzieren. Typ -1-Diabetes ist unabhängig von Diät oder Fettleibigkeit, er wird durch eine Fehlfunktion des eigenen Abwehrsystems hervorgerufen. Der körpereigene Schutzmechanismus vernichtet die Beta-Zellen in der Bauchspeicheldrüse, so dass der Organismus nicht mehr in der Lage ist, Insulin zu bilden.

Hereditäre Veranlagung kann bei beiden Diabetes mellitus-Formen eine wichtige Rolle übernehmen. Diabetes-Patienten haben ein erhöhtes kardiovaskuläres Erkrankungsrisiko und sollten daher großen Wert auf eine optimierte Behandlung und einen veränderten Lebensstil legen. 2. Junge Menschen mit Diabetes sollten keine Berufsgruppen wählen, in denen Hypoglykämien lebensbedrohliche Konsequenzen haben können.

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