Ernährung bei Blutzucker

Diät für Blutzucker

Gesunde Ernährung ist die Basis der Diabetestherapie! Das Ziel einer diabetesgerechten Ernährung ist: Der Blutzuckerspiegel im Ernährungslexikon: Fachbegriffe, die für Laien verständlich erklärt werden. Nahrung und Blutzucker Ausgewogenheit ist für alle Menschen Sinn - egal ob sie Diabetiker sind oder nicht. Der Blutzuckerwert eines Menschen regelt sich zwar über das Insulin aus der Bauchspeicheldrüse, bei Diabetikern ist diese Eigenfunktion jedoch beeinträchtigt. Bei Diabetikern ist es daher besonders bedeutsam, die Beziehungen zwischen der Zufuhr von bestimmten Lebensmitteln und ihrem Blutzuckergehalt zu erkennen und zu bewerten.

Ein entsprechendes Diabetes-Training kann Ihnen dabei behilflich sein und Ihnen Hinweise zur richtigen Ernährung geben. Diät und Blutzucker stehen in direktem Zusammenhang. In der Mehrzahl der Fälle mit Typ-2-Diabetes wurde die Krankheit beispielsweise durch eine Ernährung mit Zucker und gesättigten Fettsäuren gefördert.

Typ 2 Diabetiker entwickeln sich in der Regel über mehrere Jahre: Die Negativkonstellation von zu viel energiereichen Lebensmitteln in Kombination mit zu wenig Sport führt dann zu Diabetiker. Zu einer gesunden Ernährung bei Diabetikern gehört nicht, in Zukunft nur noch Kopfsalat und Gemüsesalat zu essen und ganz auf die Zuckererzeugung zu verzichten. 2.

Es ist viel wichtiger, sich seiner Vorlieben bewusst zu sein, um in der Zukunft gut mit der Zuckerkrankheit zurechtzukommen.

Zum Beispiel hat ein Schokoladenstück einen großen Prozentsatz an Einfachzucker, wodurch der Blutzuckerwert rasch ansteigt. Der so genannte Blutzuckerindex (GI) zeigt, wie rasch der Glukosegehalt den Zuckerspiegel beeinfluss. Jede Nahrung hat einen solchen Glykämieindex, der die Auswirkung von Kohlenhydraten auf den Blutzucker bestimmt. So hat das Institute of Nutrition Information eine Gesamtübersicht über den Glykämieindex der verschiedenen Lebensmitteln erstellt.

Bei Diabetikern ist es besonders hilfreich, bei jeder einzelnen Speise eine Lebensmittelauswahl zu machen, die den Blutzuckerwert innerhalb der vom jeweiligen behandelnden Arzt festgesetzten Grenzen hält. Der Leitfaden "Ernährungsempfehlungen zur Therapie und Vorbeugung von Zuckerkrankheit " schlägt dementsprechend eine Lebensmittelzusammensetzung vor, die aus 45 bis 60 Gewichtsprozent Kohlenhydrate, bis zu 35 Gewichtsprozent Fette und bis zu 20 Gewichtsprozent Proteine besteht.

Entscheidend in dieser Richtlinie ist die Auswahl der Lebensmittel, die diese Inhaltsstoffe beinhalten. Komplexkohlenhydrate aus Vollkornerzeugnissen werden langsam abgebaut und setzen dementsprechend längerfristig mehr Kraft frei als reine Kohlehydrate aus z.B. Teigwaren und Reiskörnern. Die komplexen Kohlehydrate sorgen dafür, dass der Zuckerspiegel im Blut lange Zeit im Gleichgewicht bleibt. Die gesättigten Speisefettsäuren, die bevorzugt in industriellen Erzeugnissen wie Pommes frites, Pizzas und Pommes frites zu finden sind, haben keinen Zusatznutzen für den Körper und gleichzeitig eine große Energiestärke, die den Blutzucker rapide anhebt.

Im Grunde genommen heißt gesundes Ernährungsverhalten immer, dass man sich bei der Auswahl der Speisen jeden Tag abwechslungsreich und moderat ernährt. Wer die Vorgänge des Blutzucker-Metabolismus beherrscht und ein bestimmtes Basiswissen über die Zusammenstellung und energetische Dichte von Nahrungsmitteln erwirbt, kann das Diabetikerleben ohne Einschränkungen geniessen. Ein gesunder Lebensstil beinhaltet natürlich auch, ein bestimmtes Mass an Sport in den täglichen Lebensstil zu bringen.

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