Erdbeeren Gesund für Diabetiker

Gesunde Erdbeeren für Diabetiker

Erdbeeren haben im Frühsommer die Hochsaison - auch für Diabetiker. Am Abend gesundes Obst zur Unterhaltung verzehren. Beginnen Sie den Hochsommer mit Erdbeeren In Erdbeeren macht die Fruktose knapp die Hälfe der relativ spärlichen Kohlehydrate aus. Damit gelten sie mit den anderen Beeren als "Diabetikerfrüchte". In 100 g Früchten sind nur etwa 32 Kalorien vorhanden.

Erdbeeren sind daher eine der niederenergetischen Fruchtsorten und stellen eine erfrischende Alternative zu einer Diät dar. Der einzige Schwachpunkt ist, dass einige Menschen gegen Erdbeeren geimpft sind.

Erdbeeren haben im Fruehsommer in Deutschland eine Hochsaison. Die hier in Deutschland geernteten Obstsorten sind würziger und in der Tendenz weniger verunreinigt. Die reifen, leckeren Erdbeeren erkennt man an ihrer glänzenden und rötlichen Färbung. Achte darauf, dass die Kelche und der Stängel nicht zu trocken sind. Die grünen oder hellroten Bereiche deuten auf eine zu frühzeitige Lese hin - solche Obstsorten haben wenig Vitamine, C und Aromen.

Bei dunklen oder gar feuchten Verfärbungen sind die Erdbeeren längere Zeit gelagert und verdirben sehr rasch. Unbespült und mit einem Stängel kann die Frucht für zwei bis drei Tage im Eisschrank aufbewahrt werden. Mit unseren Erdbeerrezepten haben Sie die freie Wahl: Sie können die frische Frucht als Frühstücksmüsli oder in einem raffinierten Shake geniessen, zwischen mehreren Fruchtdesserts und wärmenden Nachtischen auswählen oder einen leckeren Kuchen braten.

Äpfel und Erdbeeren bei hohem Blutzuckerspiegel?

Zuckerkranke können ein Stückchen darüber singen: Wiederholter starker Blutzuckersteigerung nach dem Verzehr erschwert die Beherrschung und Behandlung von Zuckerkrankheit und Metabolischem System. Sie sind auch mit einem höheren Risikopotenzial für diese Krankheiten und Herzerkrankungen verbunden. Bei einem aktuellen Labortest an der Leeds University wurde herausgefunden, dass Polypenole aus Ãpfeln und Erdbeeren gerade diese Peaks reduzieren könnten, indem sie den Transport von Glukose aus der Lebensmittelbranche in den Blutkreislauf hemmend einwirken lÃ?sst.

Dem Glukosetransport aus der Ernährung in den Blutkreislauf kommt eine Schlüsselfunktion bei der Regulierung und Steuerung des Metabolismus zu. Es sind zwei Arbeitsschritte erforderlich, um diese Überweisung durchzuführen. Zuerst transportiert ein Transporteur den Glukose in die Darmpartikel, dann überträgt ein anderer Transporteur die Glukose von dort in den Blutkreislauf. Entsprechendes trifft vor allem auf Diabetiker zu.

In der Regel reguliert das hormonelle Insulin den Zuckerspiegel durch den Transport des Blutzuckers in Organe und Körperzellen, in denen die Glukose gespalten und zur Energieerzeugung verwendet werden kann. Beim Diabetiker ist die Insulinwirkung jedoch reduziert (Typ 2) oder gar nicht mehr gegeben (Typ 1). Sie haben erfolgreich körpereigene Darmzellen mit einem Polyphenolextrakt aus Frischapfel- oder Erdbeersirupsaft behandelt.

Aufgrund der Polypenole wurde auf der einen Zellseite 50% weniger Glukose absorbiert als zuvor und auf der anderen Zellseite 50% weniger Glukose freigesetzt. Bei 102-324 mg/ml Polyester-Extrakt aus Fruchtsaft und 52-300 mg/ml Polyester-Extrakt aus Fruchtsaft konnte eine 50-prozentige Inhibierung der Wirkungsweise erreicht werden.

Anscheinend durchqueren die Inhaltsstoffe des Extraktes den Zellkern besser und können den Blutkreislauf besser einschränken als die Erdbeerenextrakte. Ãpfel und Erdbeeren sind reich an Flavonoiden und Phenol-SÃ?uren, die Polyphenole sind. Bei Erdbeeren sind dies vor allem die färbenden Antocyane, Fahnenstoffe und Fahnenstoffe.

Aus den Ergebnissen lässt sich schließen, dass diese Sekundärpflanzensubstanzen aus Erdbeeren und äpfeln die Glukoseaufnahme in die Zelle und deren Freisetzung in die Blutzirkulation durch die Hemmung der Transportertätigkeit steuern können. Manche der Stoffe scheint von der Darmwand aus in die Zelle einzudringen und die Freisetzung von Glukose auf der Blutseite der Zelle zu vermindern.

Die Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass das Verzehr von Erdbeeren und Äpfeln einen positiven Einfluss auf die Glukoseaufnahme haben könnte. Die beiden Wissenschaftlerinnen betonen auch, dass diese Untersuchungsergebnisse die Basis für weitere Untersuchungen am Lebewesen sein werden. Quelle: Manzano S & Williamson G (2010): Polyphenole und Phenolsäuren in Erdbeeren und Äpfeln reduzieren die Aufnahme und den Transport von Glukose durch menschliche Darm- Caco-2-Zellen, Molecular Nutrition & Food Research 54: 1773 - 17780. Please Mel Sie sich an, um zu sein.

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