Entgleister Diabetes Mellitus Typ 2

Debugger Diabetes mellitus Typ 2

zum Kontrollindikator für die Diagnose des "entgleisten Diabetes mellitus". Die Blutzuckererkrankungen bei Typ-2-Diabetikern können viele Ursachen haben. Der ICD E11 Diabetes mellitus, Typ 2 Diabetes (ohne Adipositas) (mit Adipositas): Altersdiabetes (ohne Adipositas) (mit. Ab wann gilt Diabetes mellitus als entgleist und wann kann er aus Sicht des MDK als solcher kodiert werden? Ernährungsversagen (Übergewicht Typ 2 Diabetes) beantwortet drei Fragen: 1.

welche Art von Diabetes mellitus ist vorhanden?

) Arten von Diabetes mellitus

Die verschiedenen Arten von Diabetes mellitus werden im Rahmen des Programms folgendermaßen klassifiziert: Hinweis: Die Insulinbehandlung ist kein Hinweis auf die Art des Diabetes und kein Hinweis auf eine InsulinabhÃ?ngigkeit. Kodieren Sie mögliche Folgeerscheinungen (z.B. durch Koma, Nierenkomplikationen) an vierter Stelle. 0für Diabetes mellitus nicht als entgleiste, 1für Diabetes mellitus als entgleiste, 2für Diabetes mellitus mit anderen mehrfachen Folgekomplikationen, nicht als entgleiste, 3für Diabetes mellitus mit anderen mehrfachen Folgekomplikationen, als entgleiste, 5für Diabetes mellitus mit Diabetes mellitus mit Diabetes-Fuß-Syndrom, als entgleiste.

Der durch Unterernährung bedingte Diabetes mellitus tritt vor allem bei Menschen aus Schwellenländern auf. Diabetes mellitus im Zusammenhang mit einem Stoffwechselsyndrom kann nicht kodiert werden. kodiert werden. Bei Typ 1 Diabetes mellitus und Typ 2 Diabetes mellitus ist der Blutzuckerwert zum Aufnahmezeitpunkt nicht als Indikator für die Diagnosestellung "entgleiste Diabetes mellitus" zu verwenden.

Eine Einteilung in "entgleist" oder "nicht entgleist" erfolgt in der Regel mit Kenntnissen über den Gesamtverlauf der Behandlung (retrospektiv). Die Bezeichnung "entgleist" bezeichnet die Stoffwechselsituation. Eine Patientin mit Diabetes mellitus Typ 1 wird wegen einer starken Stoffwechselentgleisung ins Krankenhaus eingeliefert. Komplikationsfrei. Vor allem die Stationäraufnahme ist geregelt.

Auch die Anzahl der Diabetes mellitus-Komplikationen und die Frage, ob sie der Definition der Sekundärdiagnose entsprechen, sind wichtig für die Codierung. Wenn die Grundkrankheit Diabetes mellitus therapiert wird und nur eine Diabetes mellitus-Komplikation (Manifestation) vorhanden ist, E10-E14, vierter Platz ". Zusätzlich muss ein Code für die Erscheinungsform angegeben werden, wenn diese die Definition der Sekundärdiagnose erfuellt (siehe Beispiel 3).

Eine Patientin mit Diabetes mellitus Typ 1 wird wegen einer starken Stoffwechselentgleisung ins Krankenhaus eingeliefert. Die einzig bekannten anamnestischen Komplikationen sind die diabetischen Retinopathien, die keiner Behandlung bedürfen. Diese Codierung weist darauf hin, dass eine bekannt ermaßen nicht therapiebedürftige Diabetes mellitus-Komplikation (Manifestation) besteht, die die Voraussetzungen der Sekundärdiagnose nicht erfuellt und daher nicht separat codiert ist.

Eine Patientin mit Diabetes mellitus Typ 1 wird wegen einer starken Stoffwechselentgleisung ins Krankenhaus eingeliefert. Außerdem ist die einzigste Folge die auch behandelte Nierenerkrankung. ist der " Ätiologie-Code " für den Sterncode N08. 3* (Manifestation) und muss daher mit ? gekennzeichnet werden. Anmerkung: In diesem Falle für die vierte Ziffer des Diabetes-Codes ".

"6 "6", um die Therapie des entgleiste Diabetes mellitus von der Therapie von Komplikationen zu trennen (siehe auch Beispiel 6) und damit eine entsprechende Klassifizierung im DRG-System zu erwirken. Dieser Codierbefehl ist daher eine Ausnahmeregelung zu den ICD-10-Regeln für die Chiffrierung von Diabetes mellitus.

Wird die Grundkrankheit Diabetes mellitus therapiert und liegen mehrere Folgeerkrankungen (Manifestationen) des Diabetes mellitus vor, ohne dass die Therapie einer Erkrankung in den Mittelpunkt gestellt wird, ist E10-E14 die vierte Ziffer ". Zusätzlich müssen die Codes für die Einzelmanifestationen angegeben werden, sofern sie der Definition der Sekundärdiagnose genügen. Bei einem Patienten mit Typ 1 Diabetes mellitus mit mehreren Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose der Extremitätenarterien, Netzhauterkrankungen und Nierenerkrankungen wird eine schwere Stoffwechselstörung zugelassen.

Auch alle bestehenden Beschwerden werden berücksichtigt. Diese " Ätiologie-Kennzahl " bezieht sich auf alle nachfolgenden Sterncodes (Manifestationen) bis zum Erscheinen eines neuen Kreuzcodes oder eines Codes ohne Nummernschild. 72? verschlüsselt die Ursachen der Erscheinungsformen E79. 2*, H36. 0* und N08. 3*. Liegen bei Diabetes mellitus auftretende Beschwerden (Manifestationen) vor und steht die Therapie einer Krankheit im Mittelpunkt, so ist E10-E14, die vierte Ziffer nach dieser Krankheit, zu codieren, der entsprechende Code für diese Krankheit.

Es sind die Codes für die anderen Erscheinungsformen zu nennen, sofern sie der Definition der Sekundärdiagnose genügen. Bei einem Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 mit Gefäßkomplikationen in der Peripherie in Form einer progressiven Diabetes- Angiopathien der Extremitätenarterien mit Schmerzen in Ruhe wird eine Bypassoperation (alloplastisch) durchgeführt. Darüber hinaus wird die Diabetikerin Retinopathia mit einer signifikanten Sehschwäche therapiert.

Sie ist hier nicht als Hauptdiagnostik zu nennen. Liegen mehrere Folgekomplikationen (Manifestationen) des Diabetes mellitus vor und steht die Therapie mehrerer Symptome im Mittelpunkt, muss die Regel für "zwei oder mehr Befunde, die gleichwertig der Festlegung der Hauptdiagnose in der DKR D002-Hauptdiagnose entsprechen" befolgt werden. Die vierte Ziffer des Codes aus E10-E14 sollte also gemäß der vom Behandler gewählten Erscheinungsform als diejenige gewählt werden, die für die Hauptdiagnosestellung am besten geeignet ist.

Zusätzlich muss der für diese Veranstaltung geeignete Code angegeben werden. Es sind die Codes für die anderen Erscheinungsformen zu nennen, sofern sie der Definition der Sekundärdiagnose genügen. Wurde die Stationäraufnahme aus einem anderen Grunde als Diabetes mellitus durchgeführt, ist es für die richtige Kodierung wichtig, ob der Diabetes mellitus die Sekundärdiagnosedefinition erfuellt, ob diese die Sekundärdiagnose erfüllte.

Entspricht Diabetes mellitus der Definition der Sekundärdiagnose, muss er kodiert werden. Im Falle von Schwierigkeiten (Manifestationen) muss die vierte Ziffer eines Codes aus E10-E14 entsprechend der Manifestation(en) kodiert werden. Zusätzlich müssen die Manifestation(en) angegeben werden, wenn sie der Definition der Sekundärdiagnose entsprechen nicht . als vierte Ziffer, wenn für eine einzige Schwierigkeit ein speziellerer Code ausgewählt werden kann, oder bei mehreren Schwierigkeitsgraden immer mit der vierten Ziffer.

Eine Patientin wird ohne Weichteilschäden durch eine geschlossene Oberarmkopffraktur ins Krankenhaus eingeliefert. Es gibt auch Typ 2 Diabetes mellitus, der mit Diät und Medikamenten versorgt wird. Komplikationen gibt es nur bei der diabetischen Nierenerkrankung. Eine Patientin mit lang jähriger Bluthochdruckerkrankung und intensiver Nikotinabnahme wird wegen der Verschlimmerung einer bekanntermaßen peripherer Verschlusskrankheiten mit Ruheschmerzen zur Bypassoperation (alloplastisch) zugelassen.

Darüber hinaus werden Typ 2 Diabetes mellitus, beginnend mit der diabetischen Polineuropathie und beginnend mit der diabetischen Netzhauterkrankung therapiert. Im Allgemeinen sind die vorstehenden Abschnitte hinsichtlich der Codierung von Diabetes mellitus-Komplikationen zu berücksichtigen. Diabetes mellitus mit (Keto)Azidose ist mit E10-E14, vierte Ziffer ". Bei einigen wenigen diabetischen Azidosen können bei demselben Patient Ketoazidosen und Laktatazidosen festgestellt werden.

73 " ("...., mit anderen mehrfachen Schwierigkeiten, die als entgleist" bekannt sind). Nierenkrankheiten, die ursächlich mit Diabetes mellitus verbunden sind, werden als "Diabetes mellitus mit Nierenkomplikationen" genannt E10?-E14?, vierter Platz ". Zusätzlich ist ein Code für die jeweilige Erscheinungsform vorzusehen, sofern er der Definition der Sekundärdiagnose genügt. Eine Patientin kommt zur Therapie der Nierenerkrankung.

Eine Patientin wird zur Therapie der endständigen renalen Insuffizienz aufgrund der Diabetesnephropathie zugelassen. Sie ist nicht als Hauptdiagnostik zu verstehen. Augenkrankheiten, die kausal mit Diabetes mellitus verbunden sind, werden "Diabetes mellitus mit Augenkomplikationen" genannt E10?-E14?, vierter Platz ". Zusätzlich ist ein Code für die jeweilige Erscheinungsform vorzusehen, sofern er der Definition der Sekundärdiagnose genügt.

Bei einer diabetischen Netzhauterkrankung mit Netzhautödem (Makulaödem) ist wie folgt zu codieren: zugeordnet. Ein diabetischer Grauer Star wird nur codiert, wenn ein ursächlicher Zusammenhang zwischen Grauer Star und Diabetes mellitus besteht: Falls kein Kausalzusammenhang vorliegt, sollte der Graue Star bei Diabetes wie folgt codiert werden: der entsprechende Code von G25 - Cataracta senilis oder G26 - Andere Formen des Grauen Stars und die korrespondierenden Codes von E10-E14 Diabetes mellitus.

Kausal mit Diabetes mellitus verbundene neurodegenerative Krankheiten heißen "Diabetes mellitus mit neurodegenerativen Komplikationen" E10?-E14?, vierter Platz ". Zusätzlich ist ein Code für die jeweilige Erscheinungsform vorzusehen, sofern er der Definition der Sekundärdiagnose genügt. Die mit Diabetes mellitus verbundenen Gefäßerkrankungen heißen "Diabetes mellitus mit Gefäßkomplikationen" E10?-E14?, vierter Platz ".

Zusätzlich ist ein Code für die jeweilige Erscheinungsform vorzusehen, sofern er der Sekundärdiagnose genügt. 75 "Diabetes mellitus mit Mehrfachkomplikationen, mit dem diabetischen Fuss-Syndrom, das als Entgleisung bekannt ist. Dann sind die Codes für die bestehenden Erscheinungsformen, z.B. G63. 2*diabetische Polyneuropathien, aufzuführen. Sämtliche bestehenden Erscheinungsformen und Folgekomplikationen müssen kodiert werden, wenn sie der Festlegung einer Sekundärdiagnose genügen.

Nachfolgend finden Sie eine kleine Übersicht von Befunden, die Teil des Krankheitsbildes "Diabetisches Fußsyndrom" sein können: Eine Patientin mit entgleisten Diabetes mellitus Typ 1 wird zur Therapie des Diabetes-Fußes mit gemischten Zehengeschwüren (bei Angiopathien und Neuropathien) und Erysipel am unteren Bein zugelassen. Sie ist hier nicht als Hauptdiagnostik zu nennen.

Im Falle eines "metabolischen Syndroms" müssen die Bestandteile des Krankheitsbildes individuell kodiert werden (siehe auch DKR-D004-Syndrome); sollten nicht als Hauptdiagnostikum bei Diabetes kodiert werden.

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