Eiweiß im Urin Teststreifen

Protein in Urinteststreifen

Dies ist auf die geringe Empfindlichkeit vieler Urinteststreifen zurückzuführen, die nur Proteine in relativ großen Mengen nachweisen können. Die genaue Diagnose erfolgt durch Teststreifen beim Arzt. Es sind Messteststreifen erforderlich, die den Proteingehalt im Urin anzeigen.

Protein im Urin - Laborwerte Lexikon A-Z

Eiweiß, auch Eiweiß oder Protein oder Eiweiß oder Eiweiß oder Eiweiß oder Eiweiß ist nicht notwendigerweise ein Anzeichen für eine Erkrankung im Urin, da es auch bei gesunder Bevölkerung zeitweise vorkommt, z.B. nach starker physischer Anstrengung. Deshalb sollten Sie Ihren Urin regelmässig auf Protein überprüfen oder geeignete Teststäbe in Ihrer Pharmazie erwerben und Ihren Urin selbst ab dem Alter von maximal fünfzig Jahren, zumindest einmal im Jahr, auf Protein überprüfen.

Wer im Urin Eiweiß hat.... muss sich keine Gedanken machen, denn - wie bereits gesagt - Eiweiß im Urin kommt auch bei vollkommen gesunden Menschen mit Nierenfunktion vor. In einem solchen Falle sollten Sie sich jedoch von Ihrem Hausarzt die Details klären und sich von ihm untersuchen bzw. untersuchen bzw. untersuchen lassen, da Ihr Befund auch auf schwere Gefäßschäden hinweisen kann.

Wird kein Protein im Urin nachgewiesen.... dann ist es möglich, dass Ihre Nerven immer noch nicht ganz fit sind. Dies ist auf die geringe Empfindlichkeit vieler Urin-Teststreifen zurückzuführen, die nur Proteine in verhältnismäßig großen Mengen nachweisen können. Es gibt daher zwei Formen der Proteinausscheidung: Mikroalbuminurie mit Proteinmengen von 30 - 300 Milligramm pro Hektar Urin.

Zum Nachweis von Mikroalbuminurie sind besondere Teststreifen oder -vorrichtungen erforderlich. Wie oben beschrieben, kann es harmlos sein, aber auch auf einen beginnenden Nierenschaden hindeuten. Bereits eine kleine Menge an Proteinausscheidung (Mikroalbuminurie) kann für Ihre gesundheitliche Situation sehr wichtig sein, besonders wenn Sie Diabetes haben oder hohen Druck haben.

Deshalb: Wenn Sie an Diabetes oder Bluthochdruck leiden, überprüfen Sie Ihren Urin mind. einmal im Jahr auf Albumin und Mikroalbuminurie, sonst alle zwei Jahre. Sollte einer dieser Tester Protein in Ihrem Urin nachweisen, sollten Sie Ihren Hausarzt benachrichtigen, damit er weitere Aufklärungstests durchführen kann.

Protein im Urin (Proteinurie)

Zu viel Protein im Urin wird als Proteinarie bezeichnet. Wie bei einem Seibchen filtert die Niere nicht benötigtes Material aus dem Blutsystem, um es über den Urin zu deponieren. Zu große Eiweißkörper sitzen nicht durch den "Filter", kleine Eiweißkörper leiten die Niere nach dem Filtrieren zurück in den Organismus.

Aber auch im Urin gesunder Menschen können kleine Proteinmengen auftauchen. Allerdings funktionieren die Filterfunktionen der Nerven unter gewissen Bedingungen oder im Rahmen bestimmter Krankheiten teilweise nicht mehr richtig - sie werden dadurch permeabler. Dies kann durch eine Proteinarie manifestiert werden. Eine zu hohe Proteinmenge im Urin kann daher ein Indiz dafür sein, dass etwas mit den Nerven oder dem Organismus nicht in Ordnung ist.

Eine Proteinarie oder zu viel Protein im Urin ist, wenn innerhalb von 24 Std. mehr als 150 mg Protein im Urin nachweisbar sind. Im Falle eines gesünderen Menschen ist die Menge an Protein im Urin gering. Fachleute nennen dann eine so genannte gutartige reversible Proteurie, d.h. eine "gutartige reversible Proteurie". Bei einer routinemäßigen Untersuchung wird diese Art der Proteinsynthese oft durch Zufall entdeckt.

Das aus dem Urinblut gefilterte Protein besteht bei sonst gesunder Menschen in der Regel aus folgenden Bestandteilen: Schaumbildung im Urin kann ein Zeichen von Proteinsynthese sein. Wenn jedoch die Konzentrationen permanent ansteigen oder der Proteingehalt sehr hoch ist, sollte dies genauer erforscht werden. Das kann ein Zeichen dafür sein, dass die Nerven nicht richtig funktionieren.

Im Falle von schweren Beeinträchtigungen der Nieren haben die Erkrankten neben der Proteinarie in der Regel auch deutliche Beschwerden, wie z.B. Wasseransammlungen im Körpergewebe (Ödeme). Nicht nur bei einer Nierenerkrankung, sondern auch bei anderen Krankheiten kann ein zu hohen Proteingehalt im Urin auftauchen.

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