Einstellung Diabetes Typ 2

Diabetes Typ 2 einstellen

Typ 2 Diabetes ist eine heimtückische und stille Krankheit. Für Menschen mit Typ-2-Diabetes ist es oft schwierig, von Tabletten auf Insulin umzusteigen. Gerade eine gute Blutzuckereinstellung lohnt sich langfristig.

Typ-2-Diabetiker zuckern?

Diagnostik, Ernährungs- und Stoffwechselstörungen: Erfahrung: 1967 startete er die weltgrößte Diabetes-Früherkennungskampagne und gründete das erste und grösste Ausbildungszentrum für Diabetes in Deutschland. Auf dem Kongreß der DDG in Stuttgart gab es eine Vor- und Gegendiskussion zu dieser Frage: Prof. Guntram Schernthaner von der Medizinischen Universität Wien übernahm die Vor- und Gegenposition, Privatsdozent Stefan Lange vom IQWiG (Institut für Gütesicherung und Effizienz im Gesundheitswesen).

Eine gute Diabetes-Einstellung habe die Krankheitsprognose erheblich verbessern können, unterstrich er in seinen Worten. Die Inzidenz der proliferativen Netzhauterkrankung und des diabetischen Fußes wurde so im Vergleich zu früheren Zeiten um 70 Prozentpunkte gesenkt. Auch der Prozentsatz der Dialysetherapeuten, die an Niereninsuffizienz leiden, ist stark gesunken. Das ist neben dem schwerwiegenden Leiden der Betreffenden auch wirtschaftlich von Bedeutung: Die Dialysetherapie eines Kranken kostete rund 50000 EUR pro Jahr.

Im Gegensatz zu Nichtdiabetikern haben Diabetes apriorisch ein doppeltes Krankheitsrisiko, wodurch die Häufigkeit deutlich von der Qualität der Therapie abhängig ist. In Interventionsstudien (UKPDS, ACCORD, ADVANCE, VADT) wurde kein signifikanter Erfolg einer strengen Senkung des Blutzuckerspiegels bei der Häufigkeit der koronaren Herzkrankheiten festgestellt. Zudem war die Dauer der Untersuchungen zu kurz (Ausnahme: UKPDS-Follow-up-Studie, in der auch eine Reduktion der Makoangiopathie und ihrer Folgeerscheinungen zeitnah nachgewiesen wurde).

In ähnlicher Weise fand die DCCT-Studie einen hoch signifikanten Nutzen einer wirksamen Diabeteskontrolle bei Typ-1-Diabetes. Die Resultate von Meta-Analysen werden von der Firma Schrott mannigfaltig kritisiert. Oftmals wurden Untersuchungen verschiedenster Natur zusammengeworfen. Allerdings gibt es nach Lange's Einschätzung kaum messbaren Zusammenhang zwischen Diabetes-Einstellung und Folgen. Beispielsweise zeigten rund um die Uhr rund um die Uhr rund um die Uhr rund um die Uhr rund um die Uhr rund um die Uhr rund um die Uhr anwesende Klinik. So zeigten beispielsweise rund um die Uhr rund um die Uhr rund um die Uhr rund 28.000 Patienten aus verschiedenen Studien, dass es mit Ausnahme von nicht-tödlichen Infarkte keine positiven Korrelationen mit der Diabetes-Einstellung gab.

Diese Meta-Analyse (!) umfasste aber auch die Resultate der kontroversen US-GDP-Studie aus den 1960er Jahren, die bereits vor einigen Jahren aufgrund gravierender Statistikmängel verworfen worden war. Interessanterweise waren in Untersuchungen wie ACCORD und ADVANCE die Werte für den Blutdruck der Testgruppe besser als die der Testgruppe, was den positiven Effekt einer stärkeren Anpassung an die in ADVANCE nachgewiesene Microangiopathie (Nephropathie) wenigstens teilweise erklären konnte.

Die Blutzuckerwerte sollten zunächst stark angepasst und später bei entsprechendem Pflegebedarf gelöst werden, wobei die HbA1c-Werte von 6,5 Prozentpunkten zu Studienbeginn bis hin zu 8,5 Prozentpunkten bei älteren Patientinnen mit Folgeerkrankungen reichen. Im Rahmen von Untersuchungen sollte auf eine ausreichend lange Laufzeit geachtet werden. Dies wird durch die STENO-2-Studie bestätigt, die erst nach acht bis 13 Jahren (Anzahl der zu behandelnden Patienten: 3-4!) hochsignifikante positive Resultate mit einer drastischen Reduktion aller Spätfolgen durch eine multifaktoriell gute Therapie aufwies.

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