Eier bei Diabetes

Eizellen gegen Diabetes

einer an Hühnereiern reichen Ernährung. Diabetische Ernährung: Das Ei Verfasser: Für Oster- und Frühstückseisfreunde: Laut einer kürzlich durchgeführten Untersuchung sind Eier für Menschen mit Typ-2-Diabetes gesundheitsfördernder als bisher vermutet. Kennst du die empfehlenswerte Regel, nicht mehr als zwei oder drei Eier pro Kalenderwoche zu ernten? Ostereier sind viel besser, als ihr guter Name andeutet! Dies wurde nun in einer Untersuchung mit Typ-2-Diabetikern von australischen Forschern nachgewiesen.

Während drei Monaten hat die eine Seite der 140 Teilnehmenden sechs Tage die ganze Welt ein Ei gegessen und die andere Seite hat nur zwei Tage gegessen. Geniessen Sie Ihre Oster- oder Frühstückseier mit ruhigem Herzen - und wenn Sie Ihrer Fantasie beim Färben der Eier freie Hand liebkos:....:

Typ-2-Diabetes mit Eizellen verhindern?!

Diabetes mellitus type 2 ist derzeit international auf dem Vormarsch. der Diabetes mellitus type 2 ist eine der häufigsten Erkrankungen. Die Eier wurden aufgrund ihres Cholesteringehaltes oft im Dunkeln gehalten, da sie das Risiko für Diabetes beim Menschen erhöht hätten; diese Schlussfolgerung stützte sich unter anderem darauf, dass der Cholesterinspiegel im Tierversuch zu einem höheren Blutzucker- und Entzündungsniveau führe. Im Rahmen einer Langfriststudie untersuchten die finnischen Forscher einen moeglichen Zusammenhaeng zwischen dem Verzehr von Eiern und neuen Typ-2-Diabetes-Erkrankungen.

Interessant, denn Eier sind ein wichtiger Bestandteil der Logistik. Bis zum Jahr 2035 erwartet die International Diabetes Association (IFD) bis zu 600 Mio. Typ-2-Diabetiker in Deutschland. Gegenwärtig gibt es rund um den Erdball mehr als 380 Mio. Menschen mit Diabetes, mehr als 90 Prozentpunkte sind von der Form 2 befallen.

Bisher haben epidemiologische Angaben über Eierkonsum und Diabetesrisiko in der Regel keinen Korrelationswert ergeben. Die Studien zeigen eine deutliche Steigerung der Risikopotenziale, wenn mehr Eier konsumiert wurden: Weil es noch keine interventionellen Studien mit dem Schwerpunkt Diabetes gibt, untersuchte die finnische KIHD-Studie (Kuopio Ischämic Heart Disease Risk Factor) die Fragestellung, ob ein Zusammenhangs zwischen einer neuen Typ-2-Diabeteserkrankung und einem früheren Eikonsum auf der Grundlage ihrer Langfristbeobachtung identifiziert werden kann.

Am Anfang waren die Studienteilnehmer, also 332 Mann der Studienkohorten, zwischen 42 und 60 Jahre und hatten weder Diabetes noch abnormale Blutzuckerwerte. In der Beobachtungszeit von im Schnitt fast 20 Jahren sind 432 Diabetes-Fälle aufgetreten. In Finnland assen die beteiligten Herren im Schnitt ein Ei pro Tag.

Bei den Teilnehmern mit dem größten Ei-Verbrauch (mehr als 45 Gramm Eier pro Tag) war das Zuckerkrankheitsrisiko 38-prozentig geringer als bei den Teilnehmern mit der geringsten Ei-Aufnahme (weniger als 14 Gramm Eier pro Tag). Die Schlussfolgerung: Der Mann des mittleren Lebensalters profitiert vom regelmässigen Ei-Konsum; sein Zuckerkrankheitsrisiko nimmt ab.

Auch in der LOGI-Nahrung spielt das Ei eine wichtige Rolle: Es ist kostengünstig, vielfältig einsetzbar, versorgt uns mit qualitativ hochwertigen Proteinen, gesundheitsfördernden Fettsäuren und Phosphorlipiden sowie mit wertvollen Nahrungsergänzungsmitteln und Mineralien. Das ist ein weiteres Argument für die Diabetes-Prävention.

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