Die Diabetes

Der Diabetes

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Die Diabetes-Epidemie in der Europaregion

Der Prävalenzanstieg in allen Altersklassen der Bevölkerung in der gesamten Heimatregion ist vor allem auf die Verbreitung von Lebensstilrisikofaktoren zurück zu führen. Mehr und mehr Menschen sind aufgrund ihrer Lebensweise dem Risiko ausgesetzt, an Typ-2-Diabetes zu leiden. Studien zeigen, dass potentiell variable Faktoren - Fettleibigkeit und Fettleibigkeit, gesundheitsschädliche Ernährungsgewohnheiten und mangelnde Bewegung, aber auch sozio-ökonomische Nachteile - 80% der steigenden Zahl der Fälle ausmachen.

Der Rest von 20% ist auf unveränderliche Risiken wie eine alternde Bevölkerung und eine höhere Lebensdauer der Bevölkerung zurÃ? Zuckerkrankheit wird als ein kontinuierliches Phänomen betrachtet, das von Menschen mit Fettleibigkeit und beeinträchtigtem Glukosemetabolismus bis hin zu Diabetes patienten mit oder ohne Diagnosen, die an einer Komplikation erkranken.

Generell gilt, dass die Vorbeugung von Typ-2-Diabetes dazu führt, dass Menschen in die Gesundheitsgruppe wechseln (d.h. von recht nach link, wie die blau markierten Pfeile im Schaubild zeigen). Besonderes Augenmerk muss auf die Reduzierung des Risikos der Verbreitung von Typ-2-Diabetes auf Menschen ohne Diabetes und auf die Bereitstellung von Gesundheitsmaßnahmen für Menschen mit Diabetes mit dem Ziel der Besserung der Blutzuckerregelung und der Reduzierung von Folgeerkrankungen gerichtet sein.

Die Wirksamkeit von Präventivmaßnahmen ist nachweisbar. Diese resultieren hauptsächlich aus Studien mit Risikogruppen, insbesondere mit Übergewichtigen mit einer bestimmten Blutzuckerstoffwechselstörung, die aber noch keinen Diabetes entwickelt haben. Eine in Finnland geführte Untersuchung ergab beispielsweise, dass Menschen mit einem erhöhten Diabetesrisiko, die sich einer Verhaltensintervention zur Steigerung von Ernährung und körperlicher Aktivität unterzogen haben, ihr Krankheitsrisiko über einen Sechsjahreszeitraum im Verhältnis zu einer Vergleichsgruppe um 58% reduzieren könnten.

Die variablen Faktoren für Diabetes (siehe Abbildung) sind mit denen anderer nicht übertragbarer Erkrankungen verbunden, so dass Präventivmaßnahmen gegen Diabetes in populationsbasierte Ansätze zur Prävention all dieser Erkrankungen eingebunden werden müssen. In der Europäischen Union gibt es bereits umfangreiche Erfahrungen im Umgang mit diesen Risikofaktoren: durch Sensibilisierung und andere Ansätze zur Verhaltensänderung; durch die Regelung der Inverkehrbringung von ungesunden Gütern; durch die Förde-rung einer gesünderen Ernährungsgewohnheiten durch eine Reform von Lebensmitteln und die Ausgestaltung der städtischen Umwelt zur Unterstützung einer aktiven Mobilität (z.B. Fahrradfahren und Gehen).

Mit der Verabschiedung des Aktionsplans zur Durchführung der Gemeinsamen Aktionsplanes zur Verhütung und Kontrolle nicht übertragbarer Krankheiten 2012-2016, der eine Serie von konkreten evidenzbasierten Eingriffen im Rahmen der bereits eingegangenen Verpflichtung der Mitgliedstaten umfasst, haben die Staaten der EU im Juni 2011 den Plan verabschiedet. Darin werden die Mitgliedsstaaten aufgefordert, umfangreiche Vorbeugungsstrategien zu entwickeln, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Massnahmen zur Verringerung der Risiken für die gesamte Bevölkerung und Massnahmen zur Unterstützung der Schwächsten zu erreichen.

Zusätzlich zu den humanen Behandlungskosten für Diabetes müssen auch die beträchtlichen Behandlungskosten der Erkrankung und ihrer Folgen berücksichtigt werden. Der Diabetes ist eine große Last für die Erkrankten und ihre Angehörigen. Vor allem in einkommensschwachen Ländern, in denen die Menschen einen großen Teil der Gesundheitskosten aus der eigenen Tasche bezahlen müssen.

Außerdem werden Produktivitäts- und Wachstumseinbußen sowie Kostensteigerungen durch Behinderung und vorzeitigen Todesfall verursacht. Nach Schätzungen der International Diabetes Federation belaufen sich die Gesundheitsausgaben in der Europaregion für Diabetes auf 105,5 Milliarden US-Dollar (Stand: 2010), was etwa 10% der gesamten Gesundheitsausgaben ausmacht.

Zuckerkrankheit ist eine chronisch verlaufende Stoffwechselkrankheit, die durch einen erhöhten Blutzuckergehalt charakterisiert ist. Bei den meisten Erkrankten ( "ca. 90% aller Fälle") handelt es sich um Diabetes des Typs 2, eine Krankheit, die durch die fehlende Insulinverwertung im Organismus hervorgerufen wird. Der Diabetes des Typs 1 entsteht, wenn die Pankreas die Produktion des Hormons Insulin einstellt.

In dieser Krankheit, die oft in jungem Alter auftritt, wird eine Tagesdosis Insulin eingenommen. 1 ) J et al und andere können den Typ 2 Diabetes mellitus durch Lebensstiländerungen bei Patienten mit Glukoseintoleranz verhindern.

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