Diabetiker Wein

Zuckerkranker Wein

Diabetiker waren früher nur trockene Weine mit einem. Für Diabetiker ist kein spezieller Wein oder Sekt erforderlich. Lernen: Wein statt Wasser am Abend könnte Diabetiker schützen.

Diabetiker-Wein

Diabetiker mellitus ist eine der häufigste chronische Krankheit im Mittel- und Hochalter und immer häufiger auch im jungen Alter (Zivilisationskrankheit). Hauptcharakteristikum ist ein hoher Zuckerspiegel (Hyperglykämie), der mit einem hohen Risikopotenzial für schwerwiegende Begleiter- und Folgekrankheiten einhergeht. Die letzte Änderung dieser Website erfolgte am 22. Juli 2017 um 20:22 Uhr.

Zuckerkrankheit: Wein ist besser als Alkohol und Alkohol.

Nicht nur in Deutschland ist die Krankheit Langsam zu einer weit verbreiteten Krankheit geworden. Denn wenn man sie nicht behandelt oder schlecht kontrolliert, kann es zu schweren Folgeschäden kommen, zum Beispiel im Gefässsystem von Auge, Herz, Niere und Gehirn.

Eine chinesische Forschungsgruppe war nun auf der Suche nach solchen perspektivischen Anwendungsbeobachtungen, in denen die Testpersonen nach ihrem Konsum von Wein, Bier und Spirituosen gefragt worden waren. In 13 qualitativ hochwertigen Einzelstudien mit fast 400.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmenden und mehr als 20.600 Typ-2-Diabetesfällen wurden die Ergebnisse veröffentlicht. Die vier Untersuchungen kamen aus den USA, sieben aus Europa und je eine aus Asien und Ozeanien. Für diese Studie wurden vier verschiedene Arten von Untersuchungen durchgeführt.

In acht der Untersuchungen wurden sowohl männliche als auch weibliche Personen interviewt, vier nur weibliche und einer nur männliche. Bei zwölf der 13 Untersuchungen war der Weinkonsum mit einem reduzierten Zuckerkrankheitsrisiko verbunden. In der zusammenfassenden Bewertung der Ergebnisse wurde ein relativ hohes Entwicklungsrisiko für Typ-2-Diabetes festgestellt, das im Gegensatz zu Enthaltsamkeit oder gelegentlichem Gebrauch deutlich um 15 Prozent reduziert wurde (RR 0,85, 95 Prozent CI 0,80 - 0,89).

Beim Bierkonsum zeigte sich nur ein geringer Tendenz zur Risikominderung mit grenzenloser Bedeutung (RR 0,96, 95 v. H. CI 0,92 - 1,0), während es keinen signifikanten Zusammenhang zum Alkoholkonsum gab. Bei der Differenzierung nach Geschlecht, Lebensalter oder Körpermassenindex zeigten sich keine Differenzen im Hinblick auf den Einfluß von Getränken auf das Zuckerkrankheitsrisiko. So hatten sowohl Mann als auch Frau, normal und übergewichtig, älter und jünger, ein geringeres Krankheitsrisiko, wenn sie regelmässig Wein getrunken haben.

Sie wurden in niedrigen (0 - 10 Gramm pro Tag), mittleren (10 - 20 Gramm) und hohem (> 20 Gramm) Konsum unterteilt und stellten in allen drei Gruppen fest, dass Weintrinker ein deutlich geringeres Krankheitsrisiko hatten. Der leichte bis moderate Bier- und Schnapsverbrauch zeigte zwar einen ähnlichen Trend, aber wieder keine nennenswerten Auswirkungen.

Am stärksten ausgeprägt waren die Auswirkungen jedoch beim Wein. Alle Konsumwerte unter 80 Gramm wurden mit einem reduzierten Zuckerkrankheitsrisiko in Verbindung gebracht. Die niedrigste relatives Risikopotenzial (- 20 %) wurde mit 20 bis 30 Gramm pro Tag festgestellt, was etwa 200 bis 300 ml Wein entsprach. Der regelmäßige Konsum von Wein erscheint daher für die Diabetesprophylaxe besser als der von Weinen oder Bränden.

Insgesamt gibt es jedoch deutliche Hinweise darauf, dass die Auswirkungen von Wein, Alkohol und Wein auf das Diabetes-Risiko unterschiedlich sind.

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