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Zuckerkrankenhaus

Zu viel gezuckert - Überall! Zu viel gezuckert - Überall! Obwohl unsere Lebensmittel oft die wichtigen Nähr- und Vitalstoffe in ausreichenden Mengen enthalten, ist oft zu viel Glukose enthalten, was langfristig zu beträchtlichen Gesundheitsschäden führen kann. Aber nicht nur die allseits bekannten Saccharosen (normaler Zucker), sondern auch die oft in Softdrinks verwendeten Zuckerverbindungen steigern die Tageszufuhr: So steht "Zucker" kaum auf der Liste der Zutaten, viel häufiger verbirgt sich die gesundheitsschädliche Charge hinter unschädlich klingender Namen wie "Invertzuckersirup", "Glucosesirup", "Isoglucose", "Fructose", "Maissirup" und "Dextrose" - sie alle sind "Problemzucker".

Insbesondere Blutzucker, Weissmehl und Spiritus verursachen einen erhöhten Blutzucker und verlangen eine rasche und gewaltsame Freisetzung von Insulin. Ein hoher Blutzuckergehalt kann die Blutgefäße schädigen und ein hoher Insulingehalt kann die Pankreas schwer beanspruchen. Dies kann bei Menschen mit einer entsprechenden genetischen Ausstattung die Entstehung von Typ-2-Diabetes begünstigen (bei Menschen mit einer entsprechenden Neigung, Adipositas und Bewegungsmangel insbesondere die Entstehung von Typ-2-Diabetes).

Das ist Xylitol? Xylitol ist eine gute Wahl zum Zucker: Xylitol sorgt für die Pflege der Milchzähne, reduziert so das Risiko von Karies und ist dabei 40 Prozent kalorienärmer als herkömmlicher Zuckerbrei. Das Schönste: Es ist ganz natürlich und wird aus Hölzern oder Maisfasern gefertigt - ohne jegliche Gentechnologie. Der Begriff Birkenzucker wird häufig zu Werbezwecken verwendet, ist aber irreführend: In Finnland wird er entgegen aller Behauptung nicht aus Rinde oder Birkenholz, sondern aus 95%-iger Buche gefertigt.

Es ist eine gute, kalorienarme Zucker-Alternative, hat aber nur 70% der süßenden Wirkung von Apfelmus. Für alle Desserts und Heißgetränke ist das Produkt die ideale Süßung. Die Zahnfreundlichkeit von Röntgenlicht ist zwar gegeben, hat aber nicht die gleichen zahnschonenden Wirkungen wie Xylitol. In Frankreich wird das Licht von der Natur durch Gärung von Glukose erzeugt.

Quacksalber als Diabetesprophylaxe? Im Gegensatz zu Blutzucker steigt der Blutzuckerwert nach dem Verzehr von Quecksilber sehr wenig an, eine Insulinfreisetzung wird nur geringfügig und mit Verzögerung auslöst. Das Xuckerlicht steigert den Blutzucker nicht. Die glykämischen Werte von Licht sind 0, von Licht nur 10, von Traubenzucker 65, von Dextrose 100 und von Dextrose 100 und von Blutzucker 110!

Dass Insulin auch dann freigesetzt wird, wenn Lebensmittel und GetrÃ?nke mit SÃ??Ã?stoffen konsumiert werden, ist falsch: Ohne den Verzehr von Zuckern, StÃ?rke oder Alkoholika erhöht sich der Blutzuckerwert kaum. Ausschlaggebend für die Insulinfreisetzung ist allein der Blutzuckerwert!

Das Xucker (Xylitol) und Xucker light (Erythritol) werden unabhängig vom Insulin metabolisiert und tragen so zur Entlastung der Pankreas bei. Eine weitere Problematik bei hohen Blutzuckerwerten ist der sogenannte "Rebound-Effekt", der dazu führt, dass der Zuckerspiegel nach einiger Zeit unter seinen Anfangswert sinkt. Niedriger Zuckerspiegel löst ein Hungergefühl aus, so dass bei einem erneuten Verzehr von Nahrungsmitteln mit einem hohen glykämischen Wert ein Circulus vitiosus entwickelt wird, der die Überlegenheit begünstigt.

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