Diabeteswerte

Zuckerwerte

Ernährung - Bewegung und Sport - Reisen mit Diabetes - Verhalten in Notfällen - Werte selbst berechnen - Blutzuckerrechner - BMI-Rechner. Wenn Sie an Diabetes leiden, spielen bestimmte Diabeteswerte immer wieder eine Rolle. Der Blutzuckerspiegel / der Blutzuckerspiegel / der Blutzuckerspiegel / der Zuckerspiegel / der Diabetesspiegel.

Diabeteswerte: Sie sollten folgende Punkte beachten

Wenn sich ein typischer Zuckerkrankheitstyp 1 zeigt, äußert sich dies durch Verdursten, Urinieren, Gewichtsverlust und andere Symptomatik. Im Gegensatz dazu bleiben die erhöhten Blutzuckerwerte bei Typ-2-Diabetes oft unentdeckt und werden in der Regel durch Zufall aufgedeckt. Beim Diabetiker beispielsweise ist das Herz-Kreislaufrisiko signifikant höher. Wenn der Blutzuckerwert permanent hoch ist, ist dies eines der bedeutendsten Anzeichen von Diabetiker.

Sie können hier herausfinden, welche Messwerte üblich sind und welche nicht. Erst dann können Sie sicherstellen, dass Ihre Behandlung den Blutzuckerwert auf einem normalen Niveau halten kann. Bei der Blutzuckerbestimmung unterscheidet der Arzt zwischen zwei Werten: Erstens misst er den kurzfristigen Zucker und zweitens prüft er den langfristigen Zucker.

Der Kurzzeitzuckerwert für gesunde Menschen beträgt 60 - 100 mg/dl (oder 3,3 - 5,6 mmol/l) im Leerzustand und 90 - 140 mg/dl (oder 5,0 - 7,8 mmol/l) für die Zeit nach einer Verzehrmahlzeit. Wenn der kurzzeitige Zucker über 200 mg/dl (oder 11,1 mmol/l) beträgt, sollten Sie unbedingt einen Facharzt konsultieren.

Wenn Sie typische Diabetessymptome wie unersättlicher Hunger und hartnäckige Ermüdung neben hohem Blutzuckerwert haben, sollte der behandelnde Arzt weitere Untersuchungen durchführen und dann eine Diagnostik durchführen. Wenn Sie Diabetessymptome haben, sollten Sie Ihren Familienarzt konsultieren. Um den Blutzucker richtig zu bestimmen, müssen Sie zur Blutabnahme als Fastend auftauchen.

Wenn der Blutzuckerwert im Nüchternbereich unter 110 mg/dl ist, können Sie aufatmen: Sie haben keinen Zucker. Falls der Doktor feststellt, dass Ihr Fastenblutzucker über 125 mg/dl ist, wird der Fastenblutzucker normalerweise ein zweites Mal an einem anderen Tag bestimmt. Wenn diese wieder über 125 mg/dl liegen und zugleich die für Diabetiker charakteristischen Beschwerden vorliegen, können Sie verhältnismäßig genau wissen, dass Ihr Hausarzt eine Diabetesdiagnose stellen wird.

Wenn Ihr Blutzuckerwert zwischen 110 mg/dl (normal) und 125 mg/dl (Diabetes) liegt, können Sie eine Vorstufe des Zuckers haben. Dies wird in der Regel von der Ärztin oder dem Arzt mittels eines Zuckerbelastungstests geprüft. Wenn bei Ihnen Diabetiker festgestellt haben, prüft Ihr behandelnder Arzt zusätzlich den HbA1c-Langzeitwert. Bei vorhandenem Zuckerkrankheitsfall wird dieser Betrag auch regelmässig von einem Diabetesarzt oder Familienarzt nachgestellt.

Bei einem Langzeitzuckerwert in der Behandlung zwischen 6,5 und maximal 7 Promille (48 mmol/mol) wird der Blutzuckerwert als gut eingestellter Blutzuckerwert angesehen. Jedoch wenn dieser Betrag über 7 Prozente ist, sollte Ihr Doktor die Dosierung des Medikaments nachprüfen. Bei diesen Patienten verwendet der behandelnde Arzt für seine Diagnostik den Fastenblutzucker und die Ergebnisse des mündlichen Zuckerverträglichkeitstest.

Anhand seiner Unterstützung stellt der Doktor fest, ob eine Vorstufe des Zuckerkrankheit vorliegt. Diesen Versuch macht er, wenn er eine vorübergehende Erhöhung des Blutzuckerspiegels nachweist. Wenn die Insulinmenge nicht ausreicht, um die im Blut enthaltene Glucose rasch in die Zelle zu transportieren, ist der Blutzuckerwert hoch.

Um es dem Doktor zu ermöglichen, die korrekten Messwerte aus dem mündlichen Blutzuckertest abzulesen, sollten Sie drei Tage vor dem Versuch ausreichend Kohlehydrate zu sich nehmen. 3. Bevor der eigentliche Verträglichkeitstest durchgeführt wird, ermittelt der Doktor den Blutzuckerwert des Nüchtern-Blutzuckers, indem er eine Blutprobe entnimmt. Haben Sie das Süßwasser konsumiert, müssen Sie zwei Wochen lang abwarten, bis Ihr Doktor mehr Blut entnimmt und Ihren Blutzuckerwert nachweist.

Anhand dieser Daten wird Ihr behandelnder Arzt feststellen, ob Sie bereits Diabetiker sind, ob es eine Vorstufe gibt oder ob Sie überhaupt nicht an Zuckerkrankheit erkrankt sind. Hinweis: Alle Angaben zum Blutzuckerwert sind natürlich nur Anhaltswerte. Eine Überfunktion der Schilddrüse, zu viel Stress und Bewegungsmangel sowie eine unausgeglichene Diät können zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels beitragen.

Wenn der Blutzuckerwert permanent über den oben angegebenen Grenzwerten bleibt, ist das Folgeschadensrisiko hoch. Wenn Sie Symptome von Zuckerkrankheit haben, sollten Sie Ihren Hausarzt konsultieren und Ihren Blutzuckerwert bestimmen. Bei einer frühzeitigen Diagnose von Zuckerkrankheit ist das Langzeitschadensrisiko signifikant niedriger. Gleiches trifft auf die Therapie zu: Sie sollten Ihren Blutzuckerwert regelmässig kontrollieren zu.

So können Sie sicherstellen, dass die verschriebenen Arzneimittel den Blutzucker im richtigen Bereich einhalten. Wenn eine Veränderung Ihres Blutzuckerspiegels nicht ausreicht, um Ihren Blutzucker zu normalisieren, wird Ihr Hausarzt eine Arzneimitteltherapie in Betracht ziehen. 2. Die Insulininjektion erfolgt in der Regel für Typ-1-Diabetes, für die Versorgung von Typ-2-Diabetes genügen dagegen Kapseln wie z. B. Methformin oder DPP-4-Inhibitoren.

Zusätzlich zu den oben erwähnten Blutzuckerkonzentrationen wird Ihr behandelnder Arzt prüfen, ob Sie bereits an den Folgekrankheiten des Zuckerkrankheitsbildes erkrankt sind. Dies kann der Fall sein, wenn Ihr Blutzuckerwert bereits seit längerer Zeit ansteigt - und Sie nichts über Ihre Krankheit wissen. Darüber hinaus werden Auge, Niere, Gefäße und Nerven auf eventuelle Folgeerscheinungen durch unentdeckten Zuckerkrankheit geprüft.

Wer selbst prüfen will, ob er an unentdecktem und damit unbehandeltem Zuckerkrankheit leidet, kann mit einfachen Urinteststäbchen arbeiten. Deshalb erhielt der " honey-sweet flow ", der Zuckerkrankheitsgrad, seinen vollen Ausdruck. Solange der Blutzuckerspiegel noch nicht bestimmt war, konnten Mediziner die Zuckerkrankheit nur erkennen, wenn sie einen Geschmackstest aus dem Harn machten.

Man beachte jedoch, dass ein Zuckernachweis im Harn nur ab einem Gehalt von 160 - 180 mg% möglich ist. Liegt dieser erhöhte Blutzuckerwert bereits seit einiger Zeit vor, können sich neben dem Zuckerkrankheitsbild bereits weitere Schäden ausbilden. Gelegentlich verfärbt sich der Test auch dann, wenn der Blutzuckerwert ganz und gar in Ordnung ist.

Die Urinteststreifen sind daher für die Diagnostik von Zuckerkrankheit nicht ausreichend. Falls Ihr Hausarzt bei Ihnen eine Diabetesdiagnose gestellt hat, müssen Sie auch Ihren Blutzuckerwert regelmässig selbst überprüfen. So erkennen Sie unmittelbar, wenn die Messwerte ausfallen und können wirksame Gegenmaßnahmen ergreifen. Wenn ja: Führen Sie sie Ihrem Hausarzt vor. Schreiben Sie Ihre Messwerte und Bemerkungen auf.

Dies gibt Ihrem behandelnden Arzt wertvolle Hinweise für eine erfolgreiche Behandlung.

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