Diabetesforschung Deutschland

Zuckerkrankheit Deutschland

Deutsches Zentrum für Diabetesforschung e.V. Von der Werkstatt zur Anwendung kommend Alleine in Deutschland leiden jedes Jahr bis zu 500.000 Menschen an Zucker. Mehr als 400 Spezialisten erforschen daher am DZD, um die Krankheit besser zu verstehen, zu therapieren und effektiv zu verhindern.

Die 2009 gegründete Gesellschaft Deutsches Diabetesforschungszentrum (DZD) wurde von einer internationalen Expertenjury als ausgezeichnet eingestuft.

Die DZD vereint in ihrer Arbeit grundlegende Forschung, epidemiologische Forschung, medizinische Anwendungen und betreibt große multizentrische Studien zur individuellen Vorbeugung und Behandlung von Diabetiker. Dieser translationale Untersuchungsansatz ermöglicht es den Betroffenen, rascher von den Untersuchungsergebnissen zu partizipieren. Um den größtmöglichen Nutzen zu erreichen, werden diese Ansätze jeweils auf den einzelnen Kunden zugeschnitten. Im Rahmen großer Populationsstudien werden am DZD die Effekte von Umgebung, Lebensweise und Gene auf die Entwicklung von Zuckerkrankheiten erforscht.

Das DZD versucht mit gentechnischen und cell-biologischen Methoden, die motorischen Eigenschaften von Zuckerkrankheiten zu ergründen. Der Erhalt oder die Wiederaufnahme der Betazellaktivität ist unerlässlich, um den Beginn von Zuckerkrankheit zu vermeiden. Im Rahmen klinischer Untersuchungen werden neue Präventions- und Therapiestrategien für Hochrisikopatienten und Diabetespatienten aufgesetzt.

Die DZD will die Wirkungsmechanismen erklären, die zur Bildung von Typ 1 Diabetikern anregen. Ziel ist es, Markierungen zu finden, die eine frühzeitige Diagnostik erlauben, und Therapieansätze zur Vorbeugung und Behandlung von Zuckerkrankheit zu entwickeln. In der Diabetesforschung ist die Nachwuchsförderung ein zentrales Thema des DZD. Unter dem Leitmotiv "Wissen ist der erste Weg zu einer gelungenen Diabetikerprävention oder -therapie" informierte das DZD Fachkreise und die Öffentlichkeit über seine neuesten Untersuchungsergebnisse auf Fachkongressen, in Fach- und Publikumszeitschriften, im Netz und bei Gesundheitsanlässen.

Patientinnen und Patienten werden vom Diabetes-Informationsdienst auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand betreut.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Der Verein Deutscher Zentren für Diabetesforschung e.V. Das DZD mit Hauptsitz in München wurde im Namen des Bundesministeriums für Bildung auf der Grundlage der fachübergreifenden Kooperation zwischen dem DZD, dem DSI und dem Helmholtz-Zentrum München - DZD - mit der Uni Tübingen und dem Uniklinikum Dresden als Mittelpunkt der Forschungsarbeit an der Volkskrankheit Dickdarm.

Um das Institut zu etablieren, wurde 2009 ein Verband ins Leben gerufen, in dem die folgenden Diabetesforschungsinstitute aus Deutschland mitwirken. TU Dresden, Fachbereich "Carl Gustav Carus". Das Büro befindet sich im Helmholtz Center München. Dabei ist die Ursachenforschung von zentraler Relevanz. Im Deutschen Diabetesforschungszentrum werden die Bereiche Diabetesforschung, Grundsatzforschung und klinische Anwendungen zusammengefasst, um die Untersuchungsergebnisse rechtzeitig in die ärztliche Betreuung zu integrieren.

Deshalb erforschen die Forschungsgruppen die Risiken, Entwicklungs-, Kurs- und Therapiemöglichkeiten von Zuckerkrankheit aus verschiedenen Perspektiven.

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