Diabetesfachkraft

Diabetes-Spezialistin

Viele Patienten leiden an Diabetes mellitus sowohl in Pflegeeinrichtungen als auch in der ambulanten Versorgung, und die Zahl der Erkrankungen steigt. Ziel der Fortbildung zum Facharzt für Diabetesversorgung ist die kontinuierliche Verbesserung der Versorgung von Diabetikern in Pflegeeinrichtungen. Diabetespflegespezialist ambulant Um das Kompetenzprofil von Einrichtungen bedarfsgerecht zu vertiefen, bieten die IIGM Fortbildungen an. Der Qualität der Ausbildung ist von der Deutschen Diabetesgesellschaft (DDG) anerkannte Internetseite über Die DPFK Weiterbildung für vermittelt allen Pflegefachkräfte, die in ihrer Institution neben der Patientenversorgung auch Koordinierungs-, Planungs- und Betreuungsaufgaben für ihre Diabetespatienten wahrnehmen. übernehmen (sollte).

Der Seminarinhalt orientiert sich an den Richtlinien der DDG. Die Ambulanzdienste bilden die Voraussetzung für eine Zulassung als Diabetes-Schwerpunktpflegedienst. Materialien: Folienpräsentationen, diabetikerspezifische Normen / Formen, Hausaufgaben und umfangreiche Begleitmaterialien, die als Lesehilfe für die praktische Anwendung dienen. Das Weiterbildungsangebot zielt darauf ab: in stationären Pflegeeinrichtungen und Pflegeheimen (Altenheime) mit mindestens einjähriger Arbeitserfahrung.

Mindestens die Betreuungseinrichtungen sollten sich um Diabetes kümmern.

Hintergrund:

Background: Stationäre Pflegesysteme wie Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen müssen, auf die ändernden Randbedingungen im diabetischen Pflegeprozess einwirken. In 2012 wurden 214.220 Patientinnen und Patienten mit der Hauptdiagnostik des Zuckerkrankheitszustandes (ICD E.10 â" E.14) versorgt, die im Durchschnitt nur 10,8 Tage (14,3 Tage im Jahr 2000) im Spital blieben. Zusätzlich zu den mit der Hauptdiagnostik behandelten Patientinnen und Patienten stationär werden zwei Mio. Menschen mit der Sekundärdiagnostik diabetes mellitus von der über in der Datenbank stationär geschätzt.

Als Sekundärdiagnose kann die Zuckerkrankheit einen gravierenden Einfluss auf den Krankheitsverlauf und die Dauer der unzureichenden Versorgung haben verlängern Die durchschnittliche Verweildauer von Menschen mit Zuckerkrankheit liegt beispielsweise bei zwei bis fünf Tagen. Bei der Diabetestherapie mangelt es vielen Institutionen (häufig) an einer allgemeingültigen -Richtlinienstrategie für die Implementierung von richtlinienorientierter Pflege und besonders ausgebildeten Pflegefachkräften.

Für eine gute diabetische Versorgung schult die DDG die Mitarbeiter der Praxis unter für Die Diabetesklinik DDG mit ihren besonderen ärztlichen und pflegenden Fachkenntnissen und Fähigkeiten ist unentbehrlich im stationären Umfeld für Qualität, Behandlungserfolg und -kosten. Zielgruppenspezifisch: Basierend auf diabetischen und didaktischen Erkenntnissen werden die Probanden befähigt, für die umfangreiche Unterstützung des Diabetiker-Managements in den Institutionen und sektorübergreifenden Struktur.

Pflegerische GrundbeschÃ?ftigung mit zumindest einjähriger Berufserfahrung: Im Detail ist es Ziel: die Diabetes-referenzierten interdisziplinäre Kooperationen mit Ãrzten, Krankengymnasten, Physiotherapeuten, Diabetesberatern und weiters in die Versorgungssicherheit involvierten Fachkreisen. Das Weiterbildungsangebot erstreckt sich auf 80 Präsenzstunden, unterteilt in zwei Blöcke (Ã 40 Stunden) von Montag bis Freitag: Weiterbildungskosten: Gebühren beträgt 990,- â'¬, die Gebühren für die Anmeldung, die Prüfung und das Material betragen 260,-â'¬.

Fertigstellung: Das Diabetes-Training schließt mit einer geschriebenen E-Mail an Prüfung ab. Über die bestehende Prüfung stellt die Weiterbildungsstelle und die Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) ein Zertifikat und eine Zulassungsurkunde bei der Behörde, der Fortbildungsbezeichnung Diabetes Care Spezialist DDG, an führen aus.

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