Diabeteseinstellung

Diabetes-Kontrolle

Die Behandlungsart Der Ausdruck "Haltung" kann in Bezug auf Zuckerkrankheit mehrere Bedeutung haben. Setzt man einen Patienten mit einer Tablette, Insulin oder auch nur einer gesunden Diät "ab", heißt das einfach, dass er seinen Zuckerkrankheit mit diesen Produkten behandeln wird. Die Anpassung kann auch die Stoffwechselqualität anzeigen. Je nach Blutzuckerspiegel ist der Betroffene gut oder schlecht angepasst.

Wenn er seine Sollwerte erfüllt, ist er gut justiert. Der Zielwert sollte immer vom Patienten und seinem behandelnden Arzt für jeden einzelnen Fall festgelegt werden. Damit ist auch die Geisteshaltung eines Patienten gegenüber der Zuckerkrankheit zu verstehen. So hat die innerliche Gesinnung einen Einfluss auf die Erfolgschancen der Therapie.

Beim Typ-2-Diabetes genügen in der Regel drei Zucker-Profile, um den Insulinspiegel einzustellen.

Typ-2-Diabetiker, die mit einer Tablette keine gute Glukose mehr erzielen, benötigen Insulin. Das Behandlungsschema und das Insulin richten sich nach den Anforderungen des jeweiligen Pflegebedürftigen und dem täglichen Blutzuckerprofil. Es wird aufgezeigt, ob die Behandlung in erster Linie auf den Fastenwert oder die postprandiale Glukosesteigerung zielt. Die Patientin mißt den Zuckergehalt vor und nach dem Essen, Mittag- und Nachtessen und zeichnet die Blutzuckerwerte in einem Diabetes-Tagebuch auf.

Es ist wichtig, dass der Zuckergehalt auch nach dem Verzehr aufgezeichnet wird. Auch wenn Fasten und Präprandialwerte immer unter 110 mg/dl liegt: Das ist ein sehr günstiger Wert: Sie können bis zu dreimal nach einer Mahlzeit ausbrechen. Es darf keinem Patient ein System vorgeschrieben werden, das seine tägliche Routine völlig umgestaltet.

So ist ein recht Spontanpatient mit der herkömmlichen Zwei-Spritzen-Mischinsulintherapie kaum zufrieden: Sie verlangt einen straffen Alltag mit engen Mahlzeiten und -mengen. Gerade für Patientinnen und Patienten mit hohen Morgenwerten ist eine basalgestützte Oraltherapie eine geeignete Option. Dies ist die simpelste Form der Insulinbehandlung, sagt der Diabetesforscher. Damit ist der Start des Insulins einfach, da der Betroffene seine Oraltherapie nur mit einem verzögerten Insulin oder einem lang wirksamen Analoginsulin vor dem Einschlafen aufnimmt.

"Nach drei Tagen oder einer ganzen Woche-Tagung können Sie den Patient zurückbringen und sein Blutzucker-Profil überprüfen. Bei hohen postprandialen Werten mit gutem Fasten hingegen ist eine schnelle Wirkung des normalen oder analogen Insulins zu den Hauptspeisen erforderlich. Manche Patientinnen benötigen nur einen einzigen Boli zum Aufstehen. Allerdings kommt nur eine verstärkte Insulin-Therapie (ICT), die ein Basalinsulin mit einem raschen Bocclusulin zu den Speisen verbindet, der Versorgung mit physiologischem Insulin in der Nähe.

Dies gelte insbesondere für den Gebrauch von besonders schnell wirkenden Analoginsulinen mit ihrem raschen Insulin-Peak nach dem Aufessen. IKT ist für trainierte Typ-2-Diabetiker in der Regel einfach zu handhaben und bringt weitere Vorzüge für Patientinnen und Patienten, die mehrere Spritzen pro Tag akzeptieren: Die Gewichtsentwicklung ist besser als bei der konventionellen Insulin-Therapie und starke Hypoglykämie ist eher selten.

Höhere Messwerte können durch den Einsatz von Boltus leicht korrigiert werden.

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