Diabetes und Bluthochdruck

Zuckerkrankheit und Bluthochdruck

Bei vielen Diabetikern ist Bluthochdruck die häufigste Form der Bluthochdruckdiagnostik. 1. Besonders Menschen mit Typ-2-Diabetes haben neben einem höheren Zuckerspiegel oft auch einen Bluthochdruck (arterieller Hypertonie). Bluthochdruck ist bei Patientinnen und Patienten mit Typ 1-Diabetes weniger häufig. Doch auch bei ihnen ist das Verlustrisiko im Verhältnis zur Gesamtpopulation hoch.

Normalerweise nimmt ihr Blutzufuhr erst nach einer längeren Krankheitszeit zu. Diabetische Nierenschäden können auch zur Bluthochdruckerkrankung führen.

Zu hoher Blutzufuhr führt zu einer dauerhaften Verletzung der Gefäßinnenwand und damit zu kleinsten Schäden, die die gut aufeinander abgestimmte Gefässfunktion beeinträchtigen. Zuckerkrankheit und Bluthochdruck sind eine riskante Verbindung, da das kombinierte Vorkommen beider Krankheiten das Risikopotenzial für kardiovaskuläre Krankheiten um ein Mehrfaches steigert. Deshalb ist eine konsistente Therapie von Bluthochdruck bei Diabetes von besonderer Bedeutung.

Eine gute Blutdruckkontrolle reduzierte in einer Langfriststudie mit mehr als 1100 Patientinnen und Patientinnen mit Bluthochdruck und Typ-2-Diabetes das Verlustrisiko für alle Arten von Spätdiabetikerschäden um beinahe ein Viertel. Daher basiert der heutige Diabetikerblutdruck auf einem systolischen und einem diastolischen sowie einem diastolischen sowie einem diastolischen Normalblutdruck von weniger als 85 mm Hg.

In dieser Zeit ist der Druck auf den Bluthochdruck am größten. Wir sprechen hier von einem diastolischem Druck. Darüber hinaus reguliert der Organismus den körpereigenen Druck über das autonome Neuronale System, die Hirnzentren und die Hormone der Schamlippen, der Nebendrüsen und anderer Gewebetypen an den entsprechenden Bedürfnissen ausrichten. Ab wann ist der Blutzufuhrdruck zu hoch? Die Blutdruckmessung erfolgt in der Praxis in der Praxis mit einer Stulpe am oberen Arm oder mit einem Messgerät am Arm.

In der Regel liegen die Messwerte bei gesunder erwachsener Person im mittleren Lebensalter bei etwa 120 mm Hg (systolisch) bis 80 mm Hg (diastolisch). Bei einem dauerhaften Anstieg des Blutdrucks über 140/90 mm Hg spricht man von einem hohen Druck. In manchen Fällen kann Bluthochdruck auf eine andere Krankheit, wie zum Beispiel eine Nierenerkrankung, zurückgeführt werden. Hier geht es um "sekundäre Bluthochdruckerkrankungen".

Die meisten Patientinnen und Patientinnen hingegen haben "primäre Bluthochdruckerkrankungen, das heißt, dass Bluthochdruck keine organischen Ursachen hat. Möglicherweise sind diese Faktoren auch in die Entstehung der Sekundärhypertonie miteinbezogen. Zu viel Gewicht und mangelnde körperliche Aktivität sind Risikogrößen für den Bluthochdruck, die auch den Diabetes vom Typ 2 fördern. Eine weitere Begründung ist der Diabetes selbst. Insulin wirkt sich auch auf den Blutzustand aus.

Wird bei Typ-2-Diabetes aus der Pankreas mehr Insulin freigesetzt, kann dies auch zu einem Anstieg des Blutdrucks führen. Prozesse, die mit Bluthochdruck auftreten, können die Insulinwirkung negativ beeinflussen. Bluthochdruck ist eine Krankheit, von der die Betroffenen in der Praxis in der Praxis meist nichts merken. Obwohl diese Symptome nicht notwendigerweise auf Bluthochdruck zurückzuführen sind, sind sie doch immer der Grund für eine Abklärung.

Die Ärztin oder der Ärzt kann die Ursachen der Symptome erforschen, zum Beispiel durch die Messung des Blutdrucks. Weil Menschen mit Diabetes ein höheres Blutdruckrisiko haben, sollten sie ihre Blutwerte regelmässig von einem Hausarzt überprüfen liessen. Für die Diagnostik von Bluthochdruck organisiert die Ärztin oder der Ärztin oft eine 24-stündige Blutdruckmessung, bei der der Pflegebedürftige für einen Tag an ein portables Gerät angebunden ist.

In weiteren Abklärungen soll dann geklärt werden, ob Bluthochdruck auf einer Organkrankheit beruht, ob es andere Gefährdungsfaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gibt oder ob bereits eine Schädigung des Herzmuskel, der Karotis oder anderer Gefäße, der Tränensäcke, der Tränensäcke oder der Eierstöcke stattgefunden hat. Hierzu gehören vor allem: Fragestellungen zur Krankengeschichte oder zu Bluthochdruck bei Angehörigen (Anamnese): Der behandelnde Ärztin oder der behandelnde Ärztin wird über ein Erbrisiko für Herzkreislauf- und Stoffwechselkrankheiten sowie über einschlägige Vor- und Begleitkrankheiten (zum Beispiel Schilddrüsenfunktionsstörungen, Nierenkrankheiten, Schlafapnoen, Hormonerkrankungen) aufgeklärt.

Auch Laie können sich in Apotheken bluten oder zu Hause bluten lasssen. Automatikgeräte minimieren das Fehlerrisiko bei der Messung. Auf diese Weise können die Patientinnen und Patientinnen selbst dazu beiträgt, Bluthochdruck früh zu erkennen oder die Entwicklung des Blutdrucks zu steuern. Die internationalen Berufsverbände empfehlen, bei Diabetes nach Blutdruckwerten von unter 140 (systolisch) oder 85 (diastolisch) mmmHg zu suchen.

Wenn durch eine andere Krankheit ein Bluthochdruck aufgetreten ist, muss dieser zunächst so gut wie möglich therapiert werden. Der Patient kann selbst viel für die Verbesserung seiner Gesundheitswerte tun. Besonders Menschen mit Typ-2-Diabetes können in mehrfacher Hinsicht davon leben. Zahlreiche blutdrucksenkende Massnahmen tragen auch dazu bei, die Wirkung des Insulins und damit den Zuckerspiegel zu erhöhen.

Die folgenden Massnahmen haben sich als besonders effektiv gegen Bluthochdruck herausgestellt: Eine Gewichtsabnahme kann dazu beitragen, den Blutzufuhr druck zu verringern. Die Richtlinie lautet: fünf bis sechs g pro Tag. Nicotin regt die Stellen des nervösen Systems an, die den Druck und den Pulsschlag des Blutes erhöhen. Begrenzung des Alkoholkonsums: Der Mann sollte höchstens 24 g reiner Spiritus pro Tag konsumieren, bei der Frau sind es zwölf g.

Auch Stress ist ein zusätzlicher Gefahrenfaktor für den Bluthochdruck. Es ist noch offen, ob Stressbewältigungsstrategien auch den vorhandenen Bluthochdruck dauerhaft reduzieren können. Das macht sie zu Vasodilatatoren, was den Druck im Blut reduziert. Besonders bei Diabetes werden sie oft als Kombinationspräparat verwendet. Sie sind auch bei diabetischer Niereninsuffizienz von Vorteil. In ähnlicher Weise senkten die aktiven Substanzen aus den einzelnen Kategorien den Druck im Blutkreislauf.

Bei vielen Patientinnen und Patientinnen fällt es schwer, gegen eine Krankheit, die sie nicht sofort wahrnehmen, eine Tablette zu verschlucken. In diesem Fall ist die Verlockung groß, die Heilmittel ab und zu auszulassen oder die Therapie ganz abzubrechen. Sollten Patientinnen und Patientinnen mit ihrer Therapie nicht zufrieden sein, sollten sie die Medikamente nicht selbst absetzen, sondern mit ihrer Ärztin und ihrem Ärztin/ihrem Ärztin darüber reden.

Sollte der Druck trotz all dieser Massnahmen zu hoch bleiben, kann die Stimulierung des Barorezeptors hilfreich sein. Hierbei bekommt der Betroffene eine Messkette, die einen erhöhten Druck im Blut nachahmt und so die Reaktion der Empfänger gegenreagiert.

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