Diabetes Unbehandelt

Unbehandelter Diabetes

und kann unbehandelt zu Blindheit führen. Dies führt zu Dehydrierung und kann unbehandelt zu Nierenversagen führen. Wenn die Krankheit unbehandelt bleibt, droht der Tod. Wenn sie unbehandelt bleiben, treten schwerwiegende Beschwerden früher und stärker auf und die Lebenserwartung sinkt.

Hat Diabetes fatale Folgen?

Eine absolute Insulinunterversorgung, wie sie bei Typ-1-Diabetes auftritt, kann zum Tod fÃ?hren, wenn der Diabetes unbehandelt ist. Allerdings ist dies nicht unmittelbar auf einen erhöhten Zuckerspiegel zurückzuführen. Stattdessen ist der Organismus unglücklicherweise auf einen Energiemangel zurückzuführen, da er die Glucose nicht nutzen kann. Deshalb verwertet der Organismus die Fettreserven. Dies führt zu einer Überversäuerung des Organismus durch Keton.

Keton ist ein giftiges Stoffwechselprodukt, das zu einer so genannten "Ketoazidose" auftritt. Keton ist somit im übertragenen Sinne der Ruß, der beim Brennen von Brennholz anfällt. Ein Übersäuern des Organismus schadet den Zellen des Organismus und kann zum Tode anführen. Besonders häufig ist der Myokardinfarkt eine tödliche Krankheit, die durch Gefäßwandveränderungen durch permanent hohen Zucker im Blut begünstigt wird.

Konsequenzen von Diabetes mellitus

Hypoglykämie tritt auf, wenn der Zuckerspiegel unter 50 mg/dl fällt. Ein noch größerer Rückgang auf unter 30 mg/dl ist mit einer starken Hypoglykämie verbunden. Dies kann im schlimmsten Fall zu Anfällen und Ohnmachtsanfällen aufkommen. Darüber hinaus können Zuckerkranke mit einer Reihe von Symptomen wie Schwitzen, Hautblässe, Nervenschwäche, Zittern, Schwindel, Rennherz, Kopfweh, Verlangen, Druck in der Brustdrüse, Koordinationsprobleme, Gleichgültigkeit, Sprachstörungen, Gedächtnisprobleme, Grimassenbildung und erhöhte Gereiztheit bis hin zu Agressivität mitwirken.

Das Versäumnis der Soforthilfe kann im weiteren Krankheitsverlauf zu einem sogenannten Blutzuckerschock und damit zu Atemwegs- und Kreislaufschäden mit sich bringen. Ein erhöhter Zuckerspiegel ist charakteristisch für Diabetes mellitus und führt zu langfristigen Folgen. Übersteigt der Blutzuckerwert den normalen Bereich von 80-120 mg/dl und 250 mg/dl, erhöht sich das Risiko eines Diabetes-Kommas.

Mit etwa 400 mg/dl wird es für den Organismus gefährlich, und ab 1000 mg/dl tritt das Diabetikerkoma auf. Die diabetischen Komata werden auch als "diabetische Ketoazidose" oder auch "ketoazidotische Koma" (Diabetes typ I) bezeichnet. Der völlige Insulinmangel bewirkt bei Typ-1-Diabetes eine Stoffwechselveränderung, die zu einer erhöhten Ketonkörperbildung (Ketose) und damit zu einer Hyperazidität (Ketoazidose) führen kann.

Hinzu kommen Bauchkrämpfe, ein veränderter Atemkreislauf und Dehydrierung, die zu Schwäche und Bewusstlosigkeit führen. Ohne Behandlung kommt es zum Tode. Der Diabetes des Typs 1 wird oft durch das Auftauchen von diabetischem Wachkoma erkannt. Diabetes des Typs 2 hat in der Regel eine vom Körper produzierte restliche Menge an Insulin. Dadurch werden die Beschwerden des Ketoazidokoms verhindert.

Das Hauptproblem ist hier der erhöhte Zuckerspiegel, der zu einem starken Drang zum Wasserlassen auslöst. Dadurch kommt es zu Dehydrierung und kann unbehandelt zu einer Beeinträchtigung der Nierenfunktion kommen. Die Folge der Dehydrierung sind Gleichgültigkeit, Schwäche und, ohne weitere Therapie, Wachkoma. Bei diabetischem Wachkoma ist es wichtig, dass der betroffene Diabetes umgehend in eine feste seitliche Position bringt und die Notfallzentrale umgehend informiert wird!

Unterschiedlichste Organismen können durch Diabetes beschädigt werden. Hauptverursacher einer ganzen Anzahl von Folgekrankheiten ist in der Praxis meist ein permanent hoher Produktzucker. Egal ob durch die Bildung von zu wenig Insulin, durch die Resistenz gegen Insulin im Körper oder durch Fettleibigkeit, Schäden an den Blutgefäßen können zu Kreislaufstörungen im Körper und in der Leber oder im Körperinnenraum, aber auch zu Kreislaufstörungen werden.

Kreislaufstörungen in der Retina fÃ?hren zu Sehverlust oder gar Blindheit (diabetische Retinopathie). Kreislauferkrankungen im Bereich des Zahnfleisches von Diabetikern fördern Parodontitis, Abszesse und faule Stellen (Mundwinkelrhagaden) und beeinträchtigen die körpereigene Heilung in der Mundhöhle. Im Falle einer durch Diabetes hervorgerufenen Erkrankung der Nieren (diabetische Nephropathie) kann es zu einem Herzversagen der Nieren kommen, was eine dialytische und langfristige Transplantation der Nieren erforderlich macht.

Darüber hinaus kann das Risikopotenzial für Leberfett und Karzinom bei Diabetikern durch den geänderten Metabolismus steigen. Die Beeinflussung des Herz-Kreislauf-Systems durch Diabetes mellitus zeigt sich in einer 4- bis 6-fachen Erhöhung des Herzinfarktrisikos und im Hirn mit einer 2- bis 3-fachen Erhöhung des Schlaganfallrisikos. Die Kreislauferkrankungen verursachen einen Mangel an Sauerstoff im Körper, der zu einem Hirnschlag führen kann.

Nervenschäden (diabetische Polyneuropathie) kommen vor allem in den Schenkeln vor. Dies führt zu einem verminderten Schmerz- und Tastgefühl, das als DFS ( "Diabetisches Fußsyndrom") bekannt ist. Die anhaltend hohen Blutzuckerwerte betreffen nicht nur die Blutgefäße und das Blutgewebe von Diabetikern, sondern auch das Herz. Mit einem kurzzeitigen Blutzuckeranstieg steigt und sinkt die Glukosestauung bei sinkendem Zuckerspiegel wieder.

Das geht aber nur, wenn der Zuckerspiegel nur für kurze Zeit ansteigt. Bei einem mehrstündigen Anstieg des Blutzuckerspiegels ist die Glucoseablagerung auf dem Blutfarbstoff nicht umkehrbar. Dadurch ist es möglich, den Blutzucker über einen langen Zeitabschnitt zu überwachen und den Therapieerfolg zu beurteilen. Im Gesundheitsbereich liegen die HbA1C-Werte zwischen 4,5 und 6%, bei Diabetes signifikant höher.

Beim Diabetes mellitus ändern sich ihre Fähigkeiten. Die Lebenserwartung wird reduziert und die Zahl der Personen steigt. Die aufgrund des erhöhten Blutzuckerspiegels begrenzte Leistungskapazität steigert die Anfälligkeit für Infektionen. Besonders Harntraktinfektionen, Pilzkrankheiten, die Entwicklung von diabetischem Fuß, Geschwüren und entzündeten renalen Becken sind häufig Nebenwirkungen von Diabetes mellitus. Auch die " Saccharifizierung " des Bluts durch den erhöhten Zuckerspiegel bei Diabetes mellitus hat Einfluss auf die Durchblutung.

Dabei werden die Messwerte des Diabetes mit den Standardwerten in Beziehung gesetzt, um eine höhere Genauigkeit zu erreichen. Ist eine permanente Kontrolle erforderlich, z.B. bei der Entnahme von Blutverdünnungsmitteln wie Marcumar, kann dies vom Patienten nach Absprache mit der Gesundheitskasse und Training selbst vorgenommen werden. Frühzeitige Diagnostik von Diabetes mellitus, korrekte Therapie und diszipliniertes Self-Management sind wesentliche Maßnahmen zur Prävention von Folgekrankheiten bei Diabetikern.

Bei der diabetischen Netzhauterkrankung handelt es sich um eine pathologische Änderung der Retina als Ergebnis von Diabetes. Dies führt zu einer Sehbehinderung, die im Extremfall zu Blindheit kann. Nähere Informationen und alle Arten der diabetischen Netzhauterkrankung sind hier zu find. Periodontitis, im Volksmund auch Periodontose genannt, ist eine Bakterienentzündung des Zahnfleisches oder der Zahnwurzeln, die durch Kreislaufstörungen im Bereich des Zahnfleisches von Diabetikern hervorgerufen und gefördert wird.

Durch eine unzureichende Kontrolle des Blutzuckers steigt das Risikopotenzial für die Entstehung einer Diabetes-Parodontose um das dreifache an! Auslöser der Magenparese sind Nervenschäden im Magen-Darm-Trakt als Ergebnis einer ungünstigen Blutzuckersteuerung. Nierenerkrankungen sind die medizinischen Begriffe für Krankheiten der Nieren oder der Leber. Stoffwechselveränderungen bei diabetischer Neropathie fÃ?hren zu EntzÃ?ndungen und GefÃ?Ã?verÃ?nderungen, die zu Krankheiten des FiltergerÃ?tes der nieren.

Durch die diabetische Neropathie steht die Blutwäsche mittel- bis langfristig unmittelbar bevor, was im weiteren Krankheitsverlauf bedeutet, dass eine Transplantation der Niere durchführbar ist. Beim Diabetes ist der Herzanfall eine der häufigste Folgekrankheit. Grundsätzlich ist die Polineuropathie in den Hand- und Fußregionen von Diabetikern zu finden, in den seltensten Fällen in der Nähe des Körpers. Dies wird im Fußbereich auch als Diabetes-Syndrom oder auch als Diabetes-Fuß-Syndrom oder auch als Diabetes-Syndrom oder Diabetis-Syndrom oder auch als Syndrom bei eingeschränkter Blutzirkulation in diesem Gebiet oder in diesem Gebiet beschrieben.

Durch den Diabetes kommt es beispielsweise oft zu Beinschmerzen, so dass die Betreffenden beim Gehen oft anhält.

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