Diabetes Typ 2 Zielwerte

Zuckerkrankheit Typ 2 Zielwerte

Blutzucker und HbA1c: Zielwerte für die Therapie von Typ-2-Diabetes. Anfang Oktober fand in Wien die Jahrestagung der European Association for the Study of Diabetes (EASD) statt. Komplikation bei Patienten mit Typ-2-Diabetes (UKPDS 33) Lanzette 1998:352:837 -853. 2. Zielwerte bei Patienten mit langer Diabetesdauer.

Es ist schwierig, einen universellen HbA1c-Zielwert festzulegen.

Zuckerkrankheit - Begriffsbestimmung, Formulare, Zielwerte mit Dokvadis.

Der Begriff Diabetes mellitus bezeichnet in der Medizin den Begriff "Diabetes". Der Zuckerspiegel ist bei dieser Krankheit aus dem Lot und zu hoch.

Das Ergebnis ist, dass Diabetiker in der Regel zu viel Blutzucker, d.h. Blutzucker, im Kopf haben. Glucose ist die wichtigste Energiequelle für unseren Organismus. Für den Weg zu den Zellen des Körpers, wo sie zur Energieerzeugung genutzt werden, braucht Glucose das Insulinhormon. Es wird in der Pankreas, einer großen Schilddrüse hinter dem Bauch, produziert.

Bei Diabetes mellitus ist die Interaktion zwischen Insulin und Glucose im Organismus unterbrochen. Nicht genügend Insulin wird produziert oder die Insulinwirkung wird vermindert. Beim Diabetes Mellitus ist der Zuckerspiegel des Blutes in chronischer Folge aus dem Lot zu bringen. Dies bedeutet, dass der Organismus selbst nicht mehr in der Situation ist, den Blutzuckerspiegel auf einem guten Niveau zu halten. Das bedeutet, dass der Organismus selbst nicht mehr in der Situation ist.

Das Hauptrisiko der Krankheit besteht in den Langzeitfolgenschäden, die durch den permanent erhöhten Zuckerspiegel entstehen. Sie tritt nur bei fünf bis zehn Prozentpunkten der Menschen mit Diabetes mellitus auf. Bei Menschen mit dieser Form von Diabetes mellitus greifen die Organismen also die insulinproduzierenden Körperzellen in der Bauchspeicheldrüse an.

Das Ergebnis ist, dass die Pankreas nicht mehr genügend Insulin produziert. Typ-1-Diabetiker müssen sich daher jeden Tag mit Insulin einreiben. Typ-2-Diabetes ist viel verbreiteter als Typ-1-Diabetes. 85-95% der Menschen mit Diabetes Mellitus weisen einen Typ-2-Diabetes auf. Bei Typ-2-Diabetes ist die Pankreas nicht mehr in der Situation, so viel Insulin zu erzeugen, wie der Organismus braucht.

Das in der Pankreas produzierte Insulin wird vom Organismus nicht richtig ausgenutzt. Typ-2-Diabetes ist oft ererbbar. Typ-2-Diabetes kann oft durch eine Änderung des Lebensstils oder die Einnahme von Medikamenten behandelt werden. Bei Verschlimmerung der Krankheit ist auch eine medikamentöse Behandlung, wie z.B. täglich durchgeführte Insulininjektionen, erforderlich.

Beim Typ-2-Diabetes sollte er nach einer Essensmahlzeit weniger als 140 mg/dl (7,8 mmol/l) sein. Fasten diese Patientinnen, d.h. sie haben lange Zeit nichts gefressen, beträgt der Sollwert bis zu 100 mg/dl (5,6 mmol/l). Eine stabile Wertigkeit besagt, dass der Zuckerspiegel weder zu hoch noch zu tief ist und sich innerhalb der "gesunden Grenzen" befindet.

Von der International Diabetes Federation IDF wird ein HbA1c-Wert von 6,5 Prozentpunkten oder weniger empfohlen. Im Allgemeinen gilt: Je geringer der HbA1c-Wert, umso geringer ist das Restrisiko für Diabetesprobleme. In der Tat kann jeder prozentuale Rückgang von HbA1c (z.B. von acht auf sieben Prozent) das Gesundheitsrisiko für Diabetes um bis zu 40 Prozentpunkte senken.

Der Diabetes mellitus ist ein zunehmendes gesundheitliches Problem. Mit ca. 95 Prozentpunkten ist die weitaus größte Mehrheit der Zuckerkranken an Typ-2-Diabetes leidet. Oft tritt diese Form von Diabetes erst nach dem Alter von vierzig Jahren auf. Bei Diabetes mellitus (Typ I und Typ II) ist ein permanent guter Blutzuckerspiegel sehr auffällig. Die Bewegung ist für einen Zuckerkranken eine gute Therapieunterstützung.

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