Diabetes Typ 2 Symptome Durchfall

Typ-2-Diabetes Symptome Durchfallerkrankungen

Typ-2-Diabetes betrifft etwa 30 von 100 Menschen. Bis zu 30-60 % der Patienten mit Diabetes haben Symptome einer Gastroparese. Es kommt oft zu voluminösem, wässrigem Durchfall, manchmal sogar zu nächtlichem Durchfall. Zu den Nebenwirkungen, die sehr häufig auftreten, gehören Durchfall und Bauchschmerzen. Nebenwirkungen können Übelkeit und Durchfall sein.

Reihe: Die diagnostische Neurodermitis â?" Die eigenstÃ?ndige diagnostische Neurodermitis des Magendarmtrakts

Patientinnen und Patientinnen mit Diabetes Mellitus, insbesondere solche mit Typ-II-Diabetes, haben unter überdurchschnittlich häufig ywami. com. Ursächlich für diese Symptome sind Störungen des Magen-Darm-Traktes Motilität, Verdauung, Resorption und Wahrnehmungen. Allerdings stehen die so freigelegten Funktionsstörungen der Speiseröhre, des Magens, des Dünn- und Dickdarms sowie des koronorektalen Kontinenzapparats bei Diabetes mellitus nicht in Korrelation mit dem Aufkommen oder Ausmaß einer übernatürlichen autonomen diabetischen Novelle außerhalb des Gastrointestinaltraktes.

Im Vergleich zu Hälfte von Diabetes mellitus-Patienten beschwert sich mehr unter über: die Beschwerden im Magen-Darm-Bereich (8, 10). Im Mittelpunkt der Forschung steht die Verstopfung, Durchfall, Übelkeit und Brechreiz sowie Kotinkontinenz. Allerdings ist es fragwürdig, ob diese Symptome ausschließlich durch die vorhandene Blutzuckererkrankung und eine mit dem Diabetes mellitus einhergehende Neurodermitis des vegetativen Systems hervorgerufen werden.

Stattdessen reflektieren sie auch die hohen Prävalenz von gastrointestinalen Symptomen in der allgemeinen Bevölkerung. Magen-Darm-Symptome kommen bei Typ-I-Diabetikern im Gegensatz zu einer gleichaltrigen Vergleichsgruppe und einem Geschlecht ohne Diabetes Mellitus nicht vor. Nur bei Patientinnen und Patienten mit Typ-II-Diabetes tauchen die Symptome Übelkeit und Verstopfung häufiger auf als in einer Steuerpopulation (8, 33) (Abbildung 1). Augenscheinlich auf einem Schädigung viszerallerallerischen afferenter Nerven Schädigung ( "afferenter nerven"). zurückzuführen (32).

Das Prävalenz Magen-Darm-Symptom repräsentiert daher nicht das Prävalenz Magen-Darm-Funktionsstörungen mit Diabetes mellitus. Dabei gibt es keine Symptome oder pathophysiologischen Veränderungen, die auf für spezialisiert sind, d. h. auf für. Die Vermutung des Vorhandenseins einer Magen-Darm-Infektion ist offensichtlich, wenn die Ergebnisse in der Tab. aufgeführten gesammelt werden können.

Die häufige Häufigkeit von therapiebedürftigen gastronomischen Beschwerden und Indikationen einer Kardial- und/oder urrogenitalen autonomer neuropathischer Erkrankungen sollte Anlass für die weitere gastrointestinale Diagnose sein, vor allem, wenn zusätzlich eine andere nicht erklärbare Stoffwechsellabilität und/oder eine eingeschränkte oder fehlendes Hypoglykämiewahrnehmung vorhanden sind. Bei Diabetes mellitus basieren die Störungen der Magen-Darm-Physiologie auf einer Funktionsstörung der neuronalen Steuerung von Motilität, Absonderung, Resorption und- wahrnehmung im Gastrointestinaltrakt.

Die Hauptursache ist eine funktionsfähige gastrointestinale afferente und efferente Faser des Sympathikus und des Parasympathus im Kontext einer eigenständigen Neuropsychose. Segmentierte Myelin-Scheide Verluste, Axon-Degenerationen und die Entstehung großer Vakuen im Zellplasma wurden dargestellt (38) und als mögliche Ursachen diabetischer mikroangiopathischer und/oder metabolischer Störungen behandelt (25). Allerdings zeigen metabolisch gesunde Individuen, Patientinnen und Individuen mit Diabetes mellitus ohne und mit organischer Komplikation und Diabetikerinnen und Diabetikern mit enteropathischer Wirkung einen großen Überschneidungsbereich der elektonmikroskopischen neuronalen Körpermorphologie (38).

In der Vagina, dem wichtigsten afferenten und efferenten Teil des vegetativen Systems im höheren Magen-Darm-Trakt, gibt es keine Veränderungen (43). Schließlich ist zu berücksichtigen, dass gastrointestinal Bewegungsvorgänge durch Hypo und Hyperglykämien, Elektrolyt und pHVeränderungen oder durch Endokrinologie (Hypothyreose) und andere Erkrankung ( "Anorexia nervosa") ebenso ohne Vorhandensein einer Neurophonie beeinflusst werden kann (14).

Wahrnehmungsstörungen und Motilität im Zusammenhang mit der diabetisch bedingten vegetativen Neurodermitis können jedes beliebige Organs des Magen-Darm-Traktes beeinträchtigen (Abbildung 2). Störungen von Ã-sophagusmotilität bei Diabetes können manuell erfasst werden. Die Veränderungen kommen bei etwa 40 % der Diabetiker ohne Neurodermitis und bei etwa 60 % der Diabetiker mit Neurodermitis vor (25).

Anhand von nzintigraphischen Verfahren kann bei ca. 40 bis 80 Prozentpunkten der Diabetiker eine klare Verzögerung der oesophagealen Laufzeit für flüssige und fester Mahlzeiten (15, 20) nachgewiesenwerden. Meistens sind solche Veränderungen nicht charakteristisch, so dass Diabetiker kaum Symptome wie Magenverbrennungen oder Schluckbeschwerden melden (7). Mit z. B. Hälfte aller insulinpflichtigen und nicht insulinpflichtigen Patientinnen mit Diabetes mellitus. wird die Verdauungsentleerung gestört (14, 15, 17, 36).

Zu den klassischen Symptomen gehören Übelkeit, Brechreiz, Emesis, postprandiales Brechreiz en, epigastrische Schmerzen, Gewichtsabnahme, postprandiale Schmerzen Hypoglykämie und instabiler Stoffwechsel. Doch auch ein ausgeprägte Magengeschwüre kann völlig symptomlos und selbst nur durch Störungen der Blutzuckerwerteinstellung äuÃ?ern laufen. Rund 50 Prozentpunkte der Patientinnen mit diagnostizierter Magenparese haben keine oder nur sehr wenige Symptome (14). Als motorisches Wechselspiel der Diabetes-Leerkrankheit gilt ein Postprandial Antral Hypomotilität (2, 4b, 12).

Dies hat zur Konsequenz, dass harte Lebensmittelbestandteile nicht gemahlen oder nur auf eine Partikelgröße von weniger als einem Zentimeter verzögert werden, was unter für eine übliche Entleerung des Magens bedeutet. Zusätzlich Die gastrische Entleerung von Diabetes kann durch das gehäufte auftretende tonisch-phasische Zusammenziehen des Magen-Darm-Traktes ( "Pylorus") gehemmt werden (14, 28). Es ist zu beachten, dass bei Patientinnen und Patientinnen mit "frühem", nicht insulinpflichtiger Diabetes mellitus, die Entleerung des Magens nicht verzögert, sondern im Gegensatz dazu verkürzt werden kann (31).

Unabhängig von diabetes-related Veränderungen am enteralnervensystem, beeinflusst der Blutzuckerspiegel die Entleerung des Magens. Diabetischer Durchfall ist ein chronischer, zumeist intermittierender Durchfall, der durch Perioden mit normalem Stuhlverhalten oder Verstopfung auslöst. Häufig occur voluminous wäÃ?rige, sometimes also also nächtliche Durchfälle. Es ist noch offen, ob die vegetative Neuropsychopathie eine wichtige Funktion bei der Entstehung von Durchfallerkrankungen hat.

Es ist zu berücksichtigen, dass Patientinnen und Patientinnen mit Diabetes mellitus zugleich häufiger sowie metabolisch gesunde Menschen mit anderen Erkrankungsbildern leiden, die mit chronischem Durchfall in Zusammenhang stehen. Der Durchfall dieser Patientinnen kann also auch unabhängig einer eigenständigen Diabetikerinfektion des Gastrointestinaltraktes (Textfeld) sein. Der Durchfall durch eine bakterielle Fehlansiedlung der Dünndarms mit folgendem Steatorrhö wird durch eine neuro-pathiebedingte Hypomotilität der Dünndarms mit reduziertem phasischem Kontraktionstätigkeit und nicht fortgesetzten, lang andauernden Schrumpfungsgruppen erklärt (4, 30).

Zusätzlich Der Ausfall von 2-Adrenozeptoren von Enterozyten in a2 scheint an der Krankheitsbildetwicklung von Durchfall mitwirken zu müssen. Dies führt zu einer Störung der eigenständigen Regelung des Ionentransports. Diese Mechanik erklärt erklärt auch, warum bei Streptozotocin-induziertem Diabetes mellitus bei der Ratte anstelle der physischen Nettoaufnahme von Flüssigkeit und der Elektrolyte im Darm und Dickdarm eine Nettoabsonderung in das intestinale Lumen erfolgt.

In Einzelfällen (11) wurden auch beim Menschen einschneidende Verbesserungen eines Durchfalls im Zusammenhang mit einem Diabetes mellitus unter Chlonidin erörtert. Der Grund dafür ist, dass für die Verstopfung bei Diabetes gehäuft nicht klar ist. Bislang wurde bei Diabetes nur eine mangelnde Stimulierung der Dickdarmmotilität nach dem Essen ("gastrokolischer Reflex") nachgewiesen (3). Über das Vorstellbare hinaus ist es darüber, dass der Antriebsmotor Aktivität des Großdarms in Anlehnung an die übrigen Teile der Gastrointestinaltrakte mit diabetisch autonomen Neuropathien reduziert wird.

Direktuntersuchungen von Dickdarmmotilität in der diabetischen Neurodermitis sind jedoch nicht möglich. Kotinkontinenz ist ein häufiges und oft von Schamgefühl nicht behandeltes Phänomen bei Patientinnen mit und ohne Diabetes mellitus (8, 23). Es gibt jedoch keinen Zusammenhang zwischen einer abnormalen Dysfunktion bei Diabetes und dem Vorkommen und der Schwere einer vegetativen oder dezentralen Neurodermitis in anderen Organen (9).

Untersuchungsmöglichkeiten für die gezielte Gewinnung einer diabetisch autonomer Neurodermitis des Gastrointestinaltraktes gibt es bisher nur in Ansätzen bis Verfügung (32). Daher muss sich die Diagnose auf die Präsentation von vermuteten Folgen der vegetativen Neuronalen Neuronopathie konzentrieren, die als Störungen der Magen-Darm-Physiologie klassifiziert werden können äuÃ?ern, beschränken. Wie bei einer bestimmten Diagnose ist auch bei der autonomer Neuropsychologie des Magen-Darm-Traktes eine spezielle Behandlung noch nicht bekannt.

Dementsprechend steht bei ärztlichen Bemühungen der Prävention Diabetiker Spätkomplikationen aufgrund einer optimalen Stoffwechselanpassung im Mittelpunkt. Unter übrigen beschränken konzentrieren sich die Therapiemöglichkeiten auf die symptomatischen Maßnahmen. Die Symptome von Ã-sophagusmotilitätsstöungen im Zusammenhang mit der vegetativen Neurodermitis sind rar. Die ungewöhnlichen Symptome von Schluckstörungen und Odynophagien erfordern eine endoskopische Untersuchung, um eine organische Verursachung auszuschließen.

Für ein Genes der Klagen im Zusammenhang mit einer eigenständigen Neurodermitis des Magen-Darm-Traktes spricht von der Teilnahme anderer Organsysteme, z.B. des Herz-Kreislauf-Systems, und dem manometrischen Beweis einer Reihe von mehrspurigen, niederamplitudinalen Ä-Sophaguskontraktionen unter anderem. Mit therapiebedürftigen können Symptome im Zusammenhang mit einem Diabetiker Ã-sophagusmotilitätsstörung motilitätsstimulierende Pharmaka (Cisaprid, Metoclopramid) getestet werden. Die Goldstandard für Die Diabetikerin gastropares ist der geszintigraphische Beweis für eine Magenentleerungsstörung für Firmennährstoffkomponenten.

Das Magenentleeren für Flüssigkeiten, das auch bei dem Diabetiker Magenproparese verzögert werden kann, aber nicht muss, läÃ?t annäherungsweise auch sonografisch bestimmt sich. Mit der Gasroskopie und dem Barbreischluck häufig kann auch nach längerer Nüchternperiode noch Essensreste im Bauch nachgewiesen werden, eine Qualifizierung der Gastroparesen ist jedoch nicht möglich. Es muss bei der nzintigraphischen bzw. sonographischen Prüfung der Magnetentleerung darauf geachtet werden, dass die Patientinnen während der Untersuchung/während Blutzuckerwerte vorweisen.

Eine medikamentöse Versorgung der Diabetiker ist nur bei Symptompatienten angezeigt. Vorraussetzung für eine gelungene medikamentöse Versorgung ist eine optimierte Blutzuckeranpassung, um die Verzögerung der Magnetentleerung neuropathieunabhängige, hyperglykämiebedingte aufzufangen. Dies kann bei Patientinnen und Patienten der neuropathischen Magenparese problematisch sein, da die Magenparese bereits mit einer Tendenz zur Postprandialisierung von Hypoglykämien verbunden ist, die durch eine nahezu normale Situa -tion von Diabetes zu verstärkt werden kann.

Der zeitliche Abstand zwischen Insulinanwendung und Nahrungszufuhr muss daher die verzögerte Entleerung des Magens berücksichtigen sein; im Extremfall kann es erforderlich sein, das Insulin nachträglich zu spritzen ("Postprandial") (43). Inwiefern sich die physiologischen Grundlagen der Entleerung des Magens bei gesunder Menschen mit der Aufnahme von fettarmer Ernährung und der Vermeidbarkeit von nicht resorbierbaren Ballaststoffen bei Patientinnen und Patientinnen mit DiabetesGastroparese durch eine schnellere Entleerung des Magens beeinflussen lassen als bei Patientinnen und Patientinnen mit fettreicher Ernährung, ist noch nicht in Kontrollstudien erforscht.

Die Entleerung des Magens wird durch Blockierung der dopaminischen Rezeptoren (Metoclopramid, Domperidon), Stimulierung der Motilin-Rezeptoren (Erythromycin) oder Freigabe von Acetylcholin und Stimulierung der 5-Hydroxytryptamin-Rezeptoren der Rezeptoren (Cisaprid, Metoclopramid) gefördert. Für Neben der beschleunigten Entleerung des Magens bei Patientinnen mit Diabetes konnte mit Cisaprid (1) eine Verringerung des Patientenunbehagens (1) und eine Zunahme des Gewichts bei mindergewichtigen Patientinnen mit verzögerter Entleerung des Magens gezeigt werden.

Das Entleeren von Feststoff- und flüssiger-Nahrungsmitteln wird durch Erythromycin deutlich verkürzt (16). Für Die Langzeittherapie der diagnostischen Magenparese wird derzeit mit Erythromycin-Analoga mit motilinagonistischer, nicht jedoch mit einer Antibiotikawirkung entwickelt. Mit der Diagnose von Diabetikern mit therapiebedürftiger Diarrhö steht der Ausschluss diabetesunabhängiger verursachte Probleme im Mittelpunkt. Es ist auch von Bedeutung, die Möglichkeit einer Bakterienmissbesiedlung von Dünndarms als Folge der enteraler Neuronopathie Hypomotilität auszuschließen.

Bei diabetischem Durchfall mit Ausnahme anderer Gründe ist die Standardbehandlung Loperamid. Im Verdacht, aufgrund einer adrenergen Fehregulation im Verdauungstrakt ein neuropathisch assoziiertes Flüssigkeitssekretion zu haben, kann ein Behandlungsversuch mit dem a2-Sympathomimetikum Clonidin zu einer Verbesserung führen. führen Hypotonische Begleiterscheinungen kommen bei Diabetes mellitus nur in seltenen Fällen vor (11).

Diagnose und Behandlung von Verstopfung bei Diabetes mellitus und autonomen Neuropathien unterscheidet sich nicht von denen von Nichtdiabetikern. Dabei ist es von Bedeutung, zwischen Verstopfung, die durch einen schleppenden Darmtrakt durch den Verdauungstrakt verursacht wird, und einer abnormektalen Verstopfung ("anorectal shape of constipation") zu unterscheid. Bei Verstopfung infolge einer allgemeinen Verkehrsstörung müssen werden die Patientinnen und Patientinnen mit motilitätsstimulierenden Abführmittel ( "Laxanzien") versorgt.

In Patientinnen und Patientinnen mit einer korrupten Verstopfung, häufig, ist eine örtliche, nicht-medikamentöse Behandlung möglich. Für die Qualifizierung der rektoanal funktionellen Störung sowie für die Definition des Therapiekonzepts nach Ausschluss von morphologischen Gründen bei allen Diagnostikern mit Fäkalinkontinenz ist die Durchführung einer Rektum-Manometrie mit Ermittlung der Schließmuskelfunktionen und der Rektale.... Mit Loperamid (34) können bei gleichzeitigem Durchfall die Inkontinenzverläufe vermindert werden.

Patientinnen und Patientinnen mit Diabetes Mellitus, insbesondere mit Typ II Diabetes, zeigen unter überdurchschnittlich häufig gastronomische Symptome. Bei Diabetes mellitus sind die Funktionsstörungen der Speiseröhre, des Magens, des Dünn- und Dickdarms sowie des kortikalen Kontinenza-Apparates nicht auf für beschränkt, sondern auf das Vorkommen autonomer Neuropsychose im Verdauungstrakt. Diese können auch neuropathieunabhängig durch die Hyperglykämie, die den Diabetes mellitus unterstützen oder durch neuropathieunabhängig metabolische oder sogar endokrineologische Veränderungen entwickeln.

Unmittelbare Untersuchungsmöglichkeiten, die eine klare Zuweisung der Funktionsstörungen zu einer eigenständigen Neurodermitis des Magen-Darm-Traktes würden ermöglichen, sind nur unter Ansätzen zu finden. Ein kausaler Therapieansatz der diabetisch-adonomisch bedingten Magen-Darm-Erkrankung ist noch nicht möglich. Im Mittelpunkt der medikamentösen Therapiemöglichkeiten beschränken steht die Bewältigung der durch die Neurodermitis ausgelösten Magen-Darm-Symptome.

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