Diabetes Typ 2 Forschung

Typ-2-Diabetes-Forschung

Blutzuckermessung in Echtzeit) wird auch für Diabetiker mit Typ 2 verfügbar sein. Heute erkranken neun Prozent der Weltbevölkerung an Diabetes, ein Prozent an Typ-1-Diabetes, acht Prozent an Typ-2-Diabetes und die Auswahl und Pflege von Mäusen für die Typ-2-Diabetes- und Adipositasforschung. und neue Studien zur Immunmodulation.

Forschungsnachrichten zu Typ-2-Diabetes

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Typ 2 Diabetes

Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden acht Prozente der Menschen im Laufe ihres Lebenszyklus an Typ-2-Diabetes Erkrankt sein. Beim Typ -2-Diabetes verursachen permanent erhöhte Blutzuckerwerte eine Schädigung des Körpers. Bei der Entstehung von Diabetes spielt eine Reihe von genetischen und epigenetischen Änderungen eine wichtige Rolle. 2. Die Entwicklung des Typ-2-Diabetes und seiner Folgen soll durch eine individuelle, koordinierte Maßnahme verhindert oder wenigstens verzögert werden.

Das DZD hat mehrere Forschungsschwerpunkte im Zusammenhang mit Typ-2-Diabetes: Das DZD hat auch zum Zweck, die möglichen Gründe für Diabetes zu identifizieren und zu ergründen. Auch bei Typ-2-Diabetes suchen DZD-Experten nach neuen biomarkers. Damit sollen einfachere Diagnoseverfahren für die Früherkennung von Diabetes erarbeitet werden.

Einen weiteren Forschungsschwerpunkt bildet die Verhinderung der Vernichtung von Insulin produzierenden B-Zellen. Außerdem wollen die Wissenschaftler des DZD wissen, welche Bedeutung Hirn, Bauchspeicheldrüse, Leber und Muskulatur für die Entstehung von Diabetes haben und wie Organe miteinander in Wechselwirkung treten (Organ-Crosstalk). Darüber hinaus werden am DZD multizentrische Studien zur Diabetes-Prävention (PLIS), zu Folgekrankheiten (DDS), zu Gestationsdiabetes (PREG) und zur Prävention von Typ-1-Diabetes (Pre-POINTearly) durchgeführt.

Typ 2 Diabetes entsteht nicht von einem Tag auf den anderen. Die Forscher des DZD konnten gewisse Stoffe und Eiweiße im Körper nachweisen, die als Marker für diese Vorgänge fungieren und diese auch auslösen. Personen mit gestörtem Blutzuckerspiegel und Prä-Diabetes haben ein höheres Risikopotenzial für Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Demenzund Krebserkrankungen.

Neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass die Untersuchungen auf Leberfett, erhöhtes Abdominalfett und Störungen der Insulinproduktion und -wirksamkeit dazu beitragen können, das Herz-Kreislauf- und Typ-2-Diabetes-Risiko besser vorauszusagen und zu verhindern.

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