Diabetes Typ 1 neue Therapie

Typ-1-Diabetes neue Therapie

und erhofft sich neue Therapieansätze. bei regelmässigen Kontrolluntersuchungen und, wenn nötig, bei neuen Terminen. Und ich erwarte mehr neue Exemplare.

Neuartige Therapiemöglichkeiten bei Typ-1-Diabetes

Eine wichtige Komponente bei der Behandlung von Typ-2-Diabetes ist die Veränderung des Lebensgefühls. Weniger als 20 % der Menschen mit Typ-2-Diabetes schaffen es jedoch, die für die Bekämpfung hoher Blutzuckerwerte und Folgekrankheiten ausschlaggebenden Kilos zu verlieren. Jahrestreffen der DDG diskutierten Diagnostiker und Hormonforscher, Therapeuten und Allgemeinmediziner über Behandlungsalternativen für Typ-2- und Typ-1-Diabetes Welche neuen Therapieansätze Hoffnungen verheißen, berichtete Kongress-Präsident Prof. Dr. med. Thomas Haak im Expertenchat nach der Konferenz am 24. 05.2012.

Es ist bekannt, dass Gewichtsverlust den Blutzuckerspiegel bei Menschen mit Typ-2-Diabetes erhöht, die Medikamenteneinnahme reduziert und dadurch Schäden vermieden werden können. Menschen mit Typ-1-Diabetes können dagegen noch nicht geheilt werden. Deshalb erforschen Forscher auf der ganzen Welt neue Therapieansätze. Typ-1-Diabetikern könnte durch eine artifizielle Pankreasbehandlung geholfen werden.

Neu für Menschen mit Typ 2 sind die individuellen Behandlungsprogramme. "Mit den neuen Ansätzen motiviert man mit Methoden, indem man die negativen Einstellungen zu lästigem, gesundem Verhalten in positives umwandelt", so Haak im Hinblick auf die DDG-Jahreskonferenz. Es soll nicht nur Übergewichtigen bei der Gewichtsabnahme behilflich sein. Der Stoffwechsel wird bei vielen Menschen nach der Operation besser, so dass sie keine Insulin-Therapie mehr brauchen.

Ein weiterer wichtiger Ansprechpartner ist das Diabetes-Gesundheitstelefon. Terminnotiz: Expertengespräch zum Themenbereich "Neues aus der Therapie des Typ 1 und Typ 1 Diabetes" mit Prof. Dr. med. Thomas Haak: am 25. Juni 2012 von 17:00 bis 19:00 Uhr.

Diabetes Typ 1: Neue Therapie soll das Immunsystem umerziehen

Die US-Forscher in San Francisco haben zum ersten Mal eine neue Form der immuntherapeutischen Behandlung an Typ-1-Diabetikern untersucht. Dabei nahmen sie dem Patient die regulatorischen T-Zellen ab, pflanzten sie im Blut und injizierten sie in den Pat. Typ -1-Diabetes ist eine Autoimmunerkrankung, bei der cytotoxische T-Zellen das körpereigene Bindegewebe zerstören. Bei Typ -1-Diabetes sind dies die Beta-Zellen, die das Insulin in der Bauchspeicheldrüse ausbilden.

Die immunsuppressiven Substanzen können die cytotoxischen T-Zellen daran hindern, sie anzugreifen. Die Behandlungen müssen jedoch lebenslänglich durchgeführt und sie sind mit größeren Benachteiligungen als der Ersatz des fehlt. Was Jeffrey Bluestone von der Universität of California in San Francisco und seine Angestellten zurzeit testen, ist nicht das Abwehrsystem.

Diese können mit einer neuen Methode, der Fluoreszenz-aktivierten Zellsortierung (FACS), aus den übrigen Blutkörperchen in einer Blutentnahme abgetrennt werden.

Bei der Zellkultivierung ist es den Wissenschaftlern dann gelungen, die Zelle mehr als 1.500 Mal zu vervielfältigen. Mit diesen wollen die Wissenschaftler das körpereigene System der Betroffenen â??umerziehenâ??. Sie sollten verstehen, dass die Betazellen toleriert werden müssen. Im Rahmen einer ersten Klinikstudie wurden 14 Patientinnen und Patienten mit Typ-1-Diabetes die unter zurück im Blutbild â??expandiertenâ?? und im Labor infundierten Gewebeproben entnommen.

Ähnlich wie in einer Phase-1-Studie üblich begannen die Forscher mit einer relativ geringen Dosis von 5 Mio. Stück beim ersten Versuch. Es wurde auf bis zu 2,6 Mrd. zusätzliche Patientinnen und Patienten aufgesetzt. Bei allen Patientinnen und Patienten, die die Therapie und Bluestone vertragen, kann gezeigt werden, dass die regulierenden Stammzellen bis zu zwei Jahre nach der Einnahme von überlebten

Bei allen Patientinnen und Patienten, deren Diabetes im Durchschnitt 39 Schwangerschaftswochen lang behandelt wurde, blieb die Insulinproduktion jedoch erhalten, wie der C-Peptidnachweis zeigt. Bei den meisten Patientinnen und Patienten blieb dieser Wert unverändert, und die benötigte Insulinmenge nahm bei den meisten nicht zu.

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