Diabetes Software test

Test der Diabetes-Software

Die Vergleichstests mit Diabetes-Applikationen waren bisher wenig aussagekräftig. Diabetiker können mit der Diabetes-Software den Blutzuckerspiegel einfach und schnell online dokumentieren, überwachen und analysieren. Zuckerkrankheit, z.B. in der App Mysugr und in der Software, für Sie zu bezahlen?

Zuckerkrankheit

Jeder, der von einer Software für Diabetes ein Höchstmaß an Unterstützung und Bequemlichkeit erwarten kann, ist hier an der richtigen Stelle! Wenn Sie an Diabetes erkrankt sind, können wir Sie optimal betreuen. Onlinekalender und Labortagebuch, Smartphone-Apps, Messdatenanalyse, Erinnerungsmanager, nützliche Infos aus einem Gesundheitsjournal, eine Nährwertdatenbank mit eingebautem BE und Kalorien-Rechner sowie Berater, Gesundheits- und Fitnessprogramme. Blutzuckermesswerte können leicht und zuverlässig im Internet erfasst, abgeglichen, überwacht und ausgewertet werden.

Darüber hinaus erhältst du jeden Tag neue Anregungen und Hinweise, die dein Wissen über deine eigene Krankheit vervollständigen. Als Zuckerkranker bekommen Sie ein wirksames Instrument für das bestmögliche Diabetes-Selbstmanagement im Alltagsleben.

Welche Vorteile hat die digitale Datenverarbeitung für die Behandlung von Diabetes?

Erst vor wenigen Dekaden überprüfte ein Doktor nur etwa alle 30 Tage den Ist-Zustand von Menschen mit Zuckerkrankheit. Die Patientin musste für den Test in die Praxis kommen. "Es steht außer Frage: Die Behandlung von Diabetes ist im vollen Gange. Mit der digitalen Technologie wird die Behandlung von Diabetes durch Patientinnen und Patientinnen und Ärztinnen und Ärztinnen grundlegend geändert.

"â??Die digitale Erfassung kann das Diabetikerleben einfacher machenâ??, sagt der MÃ?nsteraner Diabetesforscher Dr. Winfried Neuthage. Doch was sind die Details der Welt der Diabetes digitalisierenden Menschen? So verwendet beispielsweise der Heusenstädter Deakon Wolfgang H. ein Glukosemessgerät, das die Messdaten vollautomatisch - via Touchscreen - an eine Applikation auf dem Handy übermittelt.

Darüber hinaus können zusätzlich Angaben wie Insulin- und Kohlenhydratspiegel in das Smartphone-Tagebuch eingetragen werden. Aus diesem Grund bietet die Welt der digitalen Zuckerkrankheit eine Vielzahl von Erkenntnissen über den Zuckereinsatz. "â??In Zukunft können Patientinnen und Patientinnen ihre Therapie selbstÃ?ndiger durchfÃ?hrenâ??, sagt Prof. Lutz Heinemann, Vorstandsvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Diabetes & Technik der DDG.

Nur noch wenige Messinstrumente übermitteln heute vollautomatisch den Zuckerwert auf Mobiltelefone. "Â "Â "Aber das Ã?ndert sich rasantÂ", sagt die Diabetologin Neuthage. Zusätzlich zu den elektronischen Blutzuckermessgeräten gibt es eine Reihe von Anwendungsmöglichkeiten, die Zuckerkranken bei ihrer täglichen Therapie helfen können: z.B. Fitnesstracker, Nährwert-Tagebücher und Applikationen, mit denen man den Kohlenhydrat- oder Fettgehalt einer Speisekarte ermitteln kann.

Ärztin und Ärztin können aus diesem Sortiment die richtige Mischung auswählen. "â??Wir Diagnostiker mÃ?ssen die digitalen Therapiehelfer stÃ?rker berÃ?cksichtigenâ??, sagt Ceuthage, der selbst Diabetiker-Apps auf den Markt gebracht hat. "â??Mehr Informationen bedeuten nicht zwangslÃ?ufig Besseresâ??, sagt Susanne Mauersberg, Gesundheitsbeauftragte im Verbraucherzentralenverband.

In vielen Fällen werden vertrauliche personenbezogene Inhalte mit Drittanbietern geteilt. Deshalb appelliert Mauersberg an die Politiker, die Produzenten zur Bereitstellung bestimmter Produktinformationen zu verpflichten, z.B. wohin die Produktdaten gehen. Vor dem Download einer Applikation wird den Verbrauchern dringend empfohlen, sich zu vergewissern, dass die Darstellung klare Aussagen über die Zielgruppen, den Verwendungszweck und den Gebrauch der gesammelten Datensätze enthält.

Große Dateien, die Anhäufung großer Datenmengen, verteufeln Mauersberg prinzipiell nicht. "Allerdings muss der Betroffene selbst entscheiden können, ob seine Angaben zu diesem Zweck genutzt werden können", sagt der Verbraucherschützer. Der DDG-Experte Lutz Heinemann plädiert für den Datenaustausch, wenn dies die Therapie vorantreiben soll. Heinemann's Vision: Wenn ein Kranker eine Praxis aufsucht, wird Software in absehbarer Zeit die gesammelten Messdaten automatisiert von seinen Endgeräten abrufen und weiterverarbeiten.

Beim Betreten des Sprechzimmers steht diese Information dem behandelnden Hausarzt schon jetzt zur Verfuegung. Intelligente Lernprogramme, die einen Teil der Menschenarbeit leisten, erschließen der Diagnostik neue Chancen. In diesem Fall bewertet die Software die Messdaten eines CGM-Sensors und regelt die Insulinzufuhr einer Vakuumpumpe selbsttätig. Der Gedanke, ein vernetztes Patientenleben zu führen, ist nicht jedermanns Sache.

"â??Das ist auch in Ordnungâ??, sagt der Diagnostiker Winfried Kellhage.

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