Diabetes Schwangerschaft Fehlbildungen

Zuckerkrankheit Schwangerschaft Anomalien

Das Kind ist von Fehlbildungen und anderen Schäden bedroht, auch wenn angeborene Fehlbildungen ausgeschlossen sind. Diabetes und Missbildungen bei Müttern Eine Schwangerschaft einer diabetischen Frau ist, wie bereits erwähnt, dennoch eine risikoreiche Schwangerschaft, so dass eine Stoffwechselsituation während der Schwangerschaft die hÃ?ufigste Todesursache fÃ?r das Kind aufgrund diverser Fehlbildungen ist. Für die folgende Untersuchung wurden alle im Park-Land-Krankenhaus Dallas erfassten Geburten zwischen 1991 und 2000 im Hinblick auf den Stoffwechselstatus der Patienten überprüft.

Darüber hinaus war die Problematik der familiären Diabetes-Belastung, frühere Entbindungen mit über 4 kg oder bereits mit Fehlbildungen geborene Kinder von großer Bedeutung. Die folgende Übersicht gibt einen Überblick über die Ergebnisse dieser Studie. Hinsichtlich der Bewertung der Tabelle ist der Anteil von 1,5% Missbildungen bei "normalen" Frauen - also Frauen ohne Diabetes mellitus - vergleichsweise hoch.

Der Anteil von Schwangerschaftsdiabetikern mit erhöhtem Blutzuckerspiegel stieg ebenso wie der Anteil von Diabetikern mit Diabetes vor der Schwangerschaft (4,8% bzw. 6,1%). Interessanterweise hatten insulinbehandelte Schwangerschaftsdiabetiker, die einen normgerechten Fastenwert erreichten, ein niedrigeres Geburtsrisiko als Nichtdiabetiker (1,2%).

In einem zweiten Untersuchungsbefund können die Fehlbildungen eines Organismus von denen mehrerer Fehlbildungen getrennt werden. Zusammenfassend ist es daher notwendig zu betonen, dass jede Frau zu Schwangerschaftsbeginn auf Diabetes getestet werden sollte und dass ein so weit wie möglich normalisierter Blutzuckerspiegel anzustreben ist, um das Missbildungsrisiko zu mindern.

Führe Gestationsdiabetes zu einer Fehlbildung? Schwangerschaft Forums

Hallo, ich habe meinen Zuckerspiegel 6 mal am Tag für gut 10 Monate gemessen und ich bin auf einer vernünftigen Ernährung. Ich faxte den Wochenplan an die Diabetologen, und sie sagten, dass die Grenzwerte bisher durchaus eingehalten wurden, dass ein Zusatz von Insulin nicht nötig war. Nun ging ich zum FA für eine Untersuchung und mir wurde bereits gesagt, dass, wenn der Kleine bis 11.11. nicht da war, ein oder zwei Tage später, gerade wegen Diabetes.

Das habe ich nicht wirklich begriffen, weil die Zahlen in Ordnung sind und kein weiteres Isolin eingespritzt werden muss. Ich weiß nur, dass die Nichtbehandlung von Diabetes zu einem sehr schwierigen Baby werden kann. Der Kleine wurde im letzen Ultraschallbild ebenfalls gemessen und lügt völlig pünktlich, hat keinen dichten Magen oder vermehrtes Muttertier.

Ich bin etwas verwirrt, nachdem ich den Artikel "Ein Kind mit 40" durchgelesen hatte.

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