Diabetes Schwanger

Zuckerkrankheit Schwangerschaft

Beim Schwangerschaftsdiabetes weist die schwangere Frau einen ungewöhnlich hohen Blutzuckerspiegel auf. Trächtigkeit bei Diabetes mellitus Sabine Semmler, Diabetologin DDG, ist Oberärztin in einer Diabetes-Klinik in Berlin und seit mehr als 22 Jahren im Bereich der Diagnostik tätig. Sie kümmert sich seit etwa 15 Jahren um jährlich kinderwunschkranke Diabetiker und mit rund 200 Schwangerschaftspatienten wird jährlich als Spezialist auf diesem Gebiet angesehen. Fr. Semmler, auch unter jugendlichen Diabetikern gibt es häufig den Willen, eine Gastfamilie zu gründen und Kindern zu gründen.

Halmler: Obwohl seit Einführung des Internets (1922) erfolgreich bei Diabetikern schwangere Frauen erfolgreich geschildert werden, aber bis in die 1970er Jahre die Kindersterblichkeit noch bei über 50% und auch bei Mütter war sie im Gegensatz zu Nicht-Diabetikern mit ca. 30% sehr hoch.

Zu Beginn bis zur Hälfte der 70-er Jahre herrschte die so genannte präkonzeptionelle Haltung, d.h. eine gute Haltung der Stoffwechselsituation bereits zum Befruchtungszeitpunkt, um eine bestmögliche Verhältnisse für Mama und Papa zu erhalten. Zahlreiche Diabeteskranke, die Kinder haben wollen, befürchten, um ihren Diabetes weiterzuleiten. Simmler: Dieses Restrisiko ist viel geringer, als gemeinhin vermutet wird.

Dabei wird eine so genannte Disponierung (Disposition) geerbt, die schließlich bei etwa 40% der Kinder zu Diabetes mellitus führt führen kann. Bedeutet es bezüglich von Erblichkeit, ob der Mann, die Mutter oder sogar beide Erziehungsberechtigten diabetisch sind? SMS: Welcher übergeordnete Rechner ist davon nicht wirklich berührt. Bei überhaupt, dann hat gegen die allgemeinen Vermutungen der Zuckerkrankheit des Menschen einen etwas stärkeren Einfluss auf die Erblichkeit.

Wenn jedoch beide Erziehungsberechtigten bereits an Diabetes leiden, steigt das Erkrankungsrisiko auf etwa 10 - 20 Prozent. Existieren unter Spätschäden solche mit einem so hohen Restrisiko, dass Sie einem Diabetiker raten, nicht schwanger zu werden unter würden? Halmler: Nur bei schwerwiegenden Herzkrankheiten (z.B. nach einem Myokardinfarkt) ist mindestens ein Abwägung geeignet.

Doch glücklicherweise gibt es in den vergangenen Jahren immer weniger jugendliche Diagnostikerinnen, die bereits umfangreiche Spätfolgen ausstellen, die gegen eine Trächtigkeit sprächen Zu Beginn der diabetologischen Forschung sah es ganz anders aus. Seinerzeit hieß es: "Eine Zuckerkranke muss mit 16 Jahren ihr erstes Baby so direkt wie möglich erhalten, damit die Kinderplanung abgesichert ist, vor der Spätfolgen jede weitere Entbindung an ein Spätfolgen riskieren zu lÃ?sst werden.

"â??DarÃ?ber hinaus haben sich in den vergangenen Jahren die medikamentösen Einsatzmöglichkeiten von ständig, warum es Spätschäden in der Regel weder zur Beratung gegen eine ungewollte Fehlgeburt noch zu einer Schwangerschaftsabtreibung gibt. Dadurch können Gefährdungen frühzeitig identifiziert und behoben werden. Erst vor 10-12 Jahren, während bei der Geburt, traten oft akut auftretende Augenblutungen in der Rückseite der Augen auf.

Erkennt der Ophthalmologe heute Retinopathie-Probleme, ist eine Laserbehandlung oder eine sanfte, chirurgische Verabreichung durch einen Schnitt durch den Schnurrbart möglich. Seitdem Diabetiker auch in der Schwangerschaft anfälliger für so genannte Gesten (Vergiftungen) sind, können in Zusammenarbeit mit Nervenärzten und Herzspezialisten gezielt Informationen zu den Themen Harnwegserkrankungen, Herzinsuffizienz und Bluthochdruck gewonnen werden. Mit einer vorzeitigen Geburtseinleitung können die Gefährdungen einer Geste, d.h. extreme Bluthochdruckwerte, Eiweißausscheidungen und Krämpfe, jedoch klein gehandhabt werden.

Konsequenterweise kann heute auch eine Diabeteserin mit Spätfolgen unter guter ärztlicher Pflege heute noch schwanger werden und ein glückliches Baby erhalten. Auf was sollte eine Patientin mit Diabetes mellitus im Voraus achten, wenn sie eine Geburt geplant hat? Simmler: Es ist vor allem darauf ankommend, dass sie die Trächtigkeit auch wirklich geplant hat! Daher klären wir bereits diabetischen Teenagern so, dass eine optimierte Stoffwechselsituation bereits zum Befruchtungszeitpunkt von großer Wichtigkeit ist.

Ein Blutzuckereinsatz mit einem Wert, der dem einer nicht-diabetischen Frau entspricht, also zwischen 60 und 130 mg/dl (3,3 und 7,2 mmol/l), ist vor der Entbindung zwingend notwendig. Was sind die Gefahren einer ungeplanten Trächtigkeit mit einer schlechten Kontrolle des Blutzuckerspiegels? Simmler: Ich wünsche mir, dass es nicht mehr allzu viele Patienten geben wird, die mit einem HbA1c-Wert von 12% schwanger werden unter über.

Eine Stoffwechselanpassung ungenügende kann daher zu diesem Zeitpunk zu schwersten, zum Teil lebensuntauglichen Deformationen, oder auch zu Früh- oder Fehlschlägen führen. Ich hatte aber auch Patienten, die mit 14% HVA1c geschwängert und ein glückliches Baby zur Welt brachten.

Mrs. Simmler, der Trächtigkeitstest des Diabetikers verlief erfolgreich. Simmler: Ganz im Mittelpunkt steht das optimierte Stoffwechselführung mit Vollblutzuckerwerten nüchtern etwa 60-90 mg/dl (3,3 bis 5,0 mmol/l) und etwa zwei Autostunden nach der Essenszubereitung nicht über 120 mg/dl (6,7 mmol/l). So muss z. B. der Zuckerspiegel vor und nach dem Verzehr, d. h. zumindest sechs- bis achtfach täglich .

Aber auch bestimmte Freizügigkeiten bezüglich der Mahlzeit, die anderweitig mit zusätzlichen Inselaben eingefangen werden können, sind in der Fortpflanzung oft nicht möglich, da durch die Einwirkung unterschiedlicher Trächtigkeitshormone die Insulinsensitivität bereits verändert ist. Blutzucker senkende Medikamente sind in der Mutterkuchen nicht zu verwenden, da sie zum einen keine genaue Kontrolle des Blutzuckers ermöglichen und zum anderen schädliche Einflüsse auf das Kleinkind haben können.

Während der Trächtigkeit ist immer eine verstärkte Insulinbehandlung mit sechs bis acht Injektionsspritzen täglich oder eine Umschaltung auf die Injektionspumpe ist notwendig. Diabetikerinnen häufiger haben Pilzkrankheiten. Welchen Stellenwert haben diese Pilz- und anderen Infektionskrankheiten bei der Trächtigkeit eines Diabetikers? Simmler: Pilzkrankheiten werden durch eine schwache Blutzuckerkontrolle verursacht begünstigt. Durch den in der Regel guten Stoffwechsel der schwangeren Diabetikerinnen ist das Pilzkrankheitsrisiko während für die Trächtigkeit jedoch geringer.

Mit welchen Prüfungen ist für zusätzlich eine Untersuchung bei diabetischen Schwangerschaften geplant? Hemmler: Da die Hormonveränderungen während der Trächtigkeit auch einen erheblichen Einfluss auf den insulinpflichtigen Bedarf von Diabetikern haben, muss die Behandlung zunächst einmal alle ein bis zwei Wochentermine mit dem Diabetesmediziner besprochen werden.

Darüber hinaus kann auch die Praxis eines diagnostikerfahrenen Mediziners, z.B. bei wiederholter Erkennung von Harndrang, zur Sedierung mitwirken, denn die Urinzuckerausscheidung erfolgt bei der sogenannten Renalschwelle überschritten, also in der Regel erst bei einem Blutzuckerspiegel von ca. 160 mg/dl (8,9 mmol/l). Während der Trächtigkeit wird diese Schwelle oft signifikant gesenkt, und der Harndrang ist dann harmlos.

Die Augenuntersuchung, die in der Regel unter für Diabetiker jährlich durchgeführt wird, findet während der gesamten Dauer der Trächtigkeit unter während statt (zu Beginn, in der Mittel und zum Ende der Schwangerschaft). Während hier bei einem Nichtdiabetiker mit normaler Trächtigkeit werden drei Ultrasonicuntersuchungen durchgeführt, diese Untersuchungen sind eindeutig häufiger bei einem Diabetiker notwendig, um die rechtzeitige Entstehung des Kleinkindes zu ergründen.

Schließlich sorgt die Durchflussmessung am Ende der Trächtigkeit dafür, dass Mutterkuchen und Umbilikalschnur immer noch genügend mit Blut versorgt sind. Gegen Ende der Trächtigkeit prüft das Geburthelfer - nur wöchentlich, dann zum Teil täglich - das Herz und Wehentätigkeit des Vaters. Besteht unter während der Trächtigkeit auch besondere Gefahr für das Schwangere? Halmler: Ja.

Bei den bereits erwähnten Bio-Fehlbildungen repräsentieren die hohen Werte des Blutzuckers für dem Baby eine große Last unter der Mutterschaft. Bei dem Überangebot an Kohlenhydraten wird beim Kleinkind viel Gewicht gespeichert, und es kommt zur so genannten Macrosomie, d.h. zu diesen sehr großen Kleinkindern, die man früher bei bei Diabetikern oft sah.

Außerdem bilden sich beim Kleinkind erhöhte Blutkörperchen und Gallengänge, die führen zu weiteren Beschwerden führen können. Die Lieferung kann an unterschiedlichen Standorten erfolgen: Auf was sollte die Diabetikerin bei ihrer Entscheidung besonders achten? Halbnackt: Eine Diabetikerin, auch wenn der Schwangerschaftsdiabetes nur während der Trächtigkeit unter während auftritt, stellt immer eine Hochrisikoschwangerschaft dar, die die Präsenz eines medizinisch-intensiven Pflegeteams erfordert.

Außerdem empfehle ich den Patienten, Mutterschaftseinrichtungen zu wählen, die Erfahrungen mit diabetisch geschwängerten Frauen haben und wissen, wie sie unter der Lieferung geführt aussehen werden. Von großer Bedeutung ist auch das Bestehen einer gut funktionierenden neonatologischen Abteilung (Neugeborenenabteilung), in der das Kleinkind zumindest die ersten 24 Std. eingehend unter überwacht und bei Bedarf weiter behandelt werden kann. Von diesen ist Gründen gegen eine Stubengeburt, aber auch gegen eine Geburt im Stall zu raten.

Müssen Mütter und Kinder erwarten noch immer Probleme? Für Das Baby dagegen ist sehr risikoreich die Lage unmittelbar nach der Lieferung, wenn die Nuss/Mutter vor einem erhöhten Wert von 0,5 % an Blutzucker hatte.

Entfällt nach dem Abnabelungsschlag kann das Kleinkind nicht so rasch umsteigen und leidet oft unter einem schweren Hypoglykämie. Trifft dies auch auf für Diabetiker Mütter zu? Dem Diabetiker wurde schon vor 10-12 Jahren geraten, nach Möglichkeit nicht zu stillend zu sein. Für hat das Kleinkind keine Stillprobleme überhaupt, und die Mütter brauchen nur den kohlenhydratreichen Verzehr von berücksichtigen, wobei überraschende laut überraschende eine Hypoglykämie haben kann.

Sehr geehrte Kollegin Simmler, Sie haben bereits einen so genannten Trächtigkeitsdiabetes. erwähnt. Halbwertszeit: Schwangerschafts- oder Trächtigkeitsdiabetes tritt in der Regel zum ersten Mal während der schwangeren Zeit auf und ist in der Regel nach der Geburt nicht mehr auffindbar. Aber es gibt auch Fälle, wo sich Diabetes erst während der Trächtigkeit bemerkbar macht und dann weiter besteht.

Auf einem nicht erkannten Schwangerschaftsdiabetes zurückzuführen stehen viele Fehlgeburten, die bisher ohne Grund waren, warum engagierten sich seit Jahren Dabetologen und Gynäkologen die Einführung eines Früherkennungstests. für verlangen alle Schwangerinnen. Eine Vorsorgeuntersuchung sollte insbesondere bei trächtigen Frauen mit einem Gefährdungsfaktor (z.B. Übergewicht, erhöhtes Lebensalter, Diabetes in der Gastfamilie oder vorausgehende Entbindungen, bei denen die Kleinen ein Geburtengewicht hatten über 4000 g) durchgeführt werden.

Der Patient erhält für diese Prüfung, um 50g Traubenzucker zu verzehren. Wenn dies der gestationale Diabetes bestätigen ist, ist die Therapie die gleiche wie bei einer Diabetikerin, die schwanger ist. Zwar steigen beim Tragekomfort die Blutzuckerwerte in aller Regel nicht so stark an, wie sonst, können doch alle aufgetretenen Beschwerden für das erwähnte Baby (erhöhtes Fruchtzuckerangebot, Fettspeicher, gefahrbringend Hypoglykämien nach der Geburt) auch hier mit auftreten.

Obwohl ich gerade gestationellen Diabetes als vorübergehende Diabetes-Form bezeichnet habe, muss ich darauf verweisen, dass die Forschung gezeigt hat, dass 5% der trächtigen Frauen mit gestationellem Diabetes acht Jahre lang Typ-2-Diabetes haben später . Aus ihr resultiert, dass der Trächtigkeitsdiabetes möglicherweise ein Hinweis ist für eine Pflanze zum Diabetes. Infolgedessen sollte eine Patientin, die bereits einen Diabetes hatte und wieder schwanger wird, alle Präventivmaà (Gewichtsreduktion, körperliche Fortbewegung, die gesunde Ernährung) zu verwenden, um die Entstehung eines Diabetes unter Ernährung zu verhüte oder zumindest zu verschieben.

Könnten wir zusammenfassen, dass ein Diabetiker, der Kinder haben will, heute sehr viel Disziplin haben muss, aber gute Aussichten hat, ein glückliches Baby zu haben? Halmler: Wenn die Bedingungen - von der Schwangerschaftsplanung über die bestmögliche Blutzuckeranpassung - von vornherein und die routinemäßigen Untersuchungen bis hin zum passenden Geburtszentrum stimmt, muss heute kaum noch eine diabetische Frau von einem Neugeborenen abgehalten werden.

Herr Dr. Semmler, vielen Dank an für die Gespräch.

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