Diabetes Risiko

Zuckerkrankheitsrisiko

Inwieweit ist Ihr Diabetes-Risiko hoch? Beantworte acht simple Fragestellungen zu unterschiedlichen Risikofeldern, die erwiesenermaßen den Ausbruch von Diabetes fördern. Mit zunehmender Anzahl dieser Einflussfaktoren steigt die Chance, einen Typ-2-Diabetes mellitus zu entwickeln. Die FINDRISK Umfrage wurde in Finnland erstellt (FINish Diabetes RIsk SCore) und später für Deutschland adaptiert und aufbereitet.

Vorsicht, der Versuch ist nicht geeignet für die Risikobewertung von Typ-1-Diabetes. Unterlassen Sie auch Tests, wenn Sie bereits die typischen Symptome von Diabetes wie starker Blutdurst, häufiger Toilettengang, Müdigkeit oder unerklärlicher Abnehmen. Diesen Artikel bewerte - Dieser Artikel wurde 452 mal durchgesehen.

deutscher Diabetes

Mithilfe des vom Deutsche Institut für Lebensmittelforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) erstellten Risikotests können Sie Ihr individuelles Risiko für die Entwicklung von Typ-2-Diabetes innerhalb der naechsten 5 Jahre bestimmen. Wenn Sie bereits an Diabetes leiden, ist der Nachweis nicht möglich. Nachdem Sie die nachfolgenden Punkte beantwortet haben, wird Ihr Risiko, an Diabetes zu leiden, bestimmt.

lch habe nie gekifft. Früher habe ich im Durchschnitt weniger als 20 Stück pro Tag rauch. Früher habe ich im Durchschnitt 20 Stück pro Tag oder mehr rauch. Im Durchschnitt räuchere ich weniger als 20 Stück pro Tag. Im Durchschnitt räuchere ich 20 oder mehr pro Tag.

Und was ist Diabetes?

Und was ist Diabetes? Der Begriff Diabetes Mellitus ist die Sammelbezeichnung für viele Erkrankungen des Humanstoffwechsels, deren Hauptcharakteristikum die sogenannte kardiovaskuläre Unterzuckerung ("chronische Hyperglykämie") ist. Nicht immer ist jedoch der Kohlenhydratstoffwechsel bei Diabetes beeinträchtigt. Es kann immer wieder nachgewiesen werden, dass auch der Fett- und Proteinstoffwechsel aus dem Gleichgewicht ist. Rund 90% der Erkrankten leiden an Typ-2-Diabetes.

Charakteristisch für diese Form von Diabetes ist, dass die Insulinwirkung in den Zellen des Körpers reduziert wird (= Insulinresistenz), immer verbunden mit einem Mangel an Insulin. Schwangerschaftsdiabetes ist der Begriff, der verwendet wird, um eine Glukoseverwertungsstörung mit der Erstdiagnose von Diabetes während der Trächtigkeit zu beschreiben. MODY sind auto-somal dominante Erbkrankheiten (monogene Form des Diabetes), bei denen mehr als zehn unterschiedliche genetische molekulare Erbgutformen unterschieden werden können, die sich in der Klinik stark unterscheiden.

Anhand von nur 8 simplen Fragestellungen können Sie ein potenzielles Risiko für die Entwicklung von Typ-2-Diabetes in den kommenden 10 Jahren vorhersagen. Eine Änderung des eigenen Lifestyles kann den Beginn von Typ-2-Diabetes oft vermeiden oder wenigstens erheblich verzögern.

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