Diabetes Pumpe

Die Diabetes-Pumpe

Auf Knopfdruck oder über das Pumpenmenü wird das zusätzlich zu den Mahlzeiten benötigte Insulin, der Bolus, vom Patienten abgerufen. Das System zur Steuerung der Kapsel (PDM = Personal Diabetes Manager). Die Insulinpumpentherapie bietet Flexibilität und kann den Stoffwechsel verbessern. Infos zur Insulinpumpentherapie (CSII) hier!

Fernsteuerung

Bei der Patch-Pumpe (Patch) handelt es sich um eine Einmal-Insulinpumpe, die in der Diabetes-Therapie eingesetzt wird. Sie kann mit der erforderlichen Menge Insulin für max. drei Tage befüllt werden. Die Patientin haftet das Implantat auf der Oberfläche. Sie kann ferngesteuert unter die Oberfläche gelegt werden. Auch die Insulinzufuhr wird vom Pumpenkörper mit der Fernsteuerung gesteuert.

Die Pumpe wird nach längstens drei Tagen entfernt und eine neue an einem anderen Ort aufgestellt. Die Patch-Pumpe kann z.B. für Diabetes-Patienten, die viel trainieren oder physisch tätig sind, von großem Nutzen sein. Sie ist wasserdicht und muss beim Baden nicht entfernt werden. Am besten ist es, die Pumpe alle drei Jahre zur Wiederverwertung an den jeweiligen Pumpenhersteller zu senden.

Die Patch-Pumpe für drei Tage ist für ca. 30 EUR, die Fernsteuerung für ca. 500 EUR erhältlich. Die Krankenversicherung bezahlt wie bei der konventionellen Pumpe nur, wenn Sie nachweisen können, dass dies Ihre Diabeteskontrolle verbessert. Das Insulin wird durch eine öffnung an der Unterseite der Pumpe eingelassen.

Die Führungskanüle drückt die Nadel auf Tastendruck unter die Schale und fährt wieder ein.

INSULINPUMPEN-THERAPIE

Unten finden Sie Informationen darüber, was eine Insulinpumpen-Therapie ist und wie sie Ihnen helfen kann, Ihren Blutzuckerwert besser unter Kontrolle zuhalten. WIE FUNKTIONIERT EINE INSEULINPUMPE? Ein Insulinpump ist ein kleines elektrisches Instrument von der Größe einer Scheckkarte, das einfach am Riemen oder in einer Kleidertasche zu tragen ist oder gar an einem Büstenhalter angebracht werden kann.

Sie imitiert die Funktionen einer funktionstüchtigen Pankreas mittels einer kontinuierlichen subkutanen Insulin-Infusion (CSII) und liefert Ihnen rund um die Uhr genau dosiertes, rasch wirkendes Insulin, wie es Ihr Organismus benötigt. Insulinpumpen-Therapie hat mehrere Vorzüge gegenüber der Mehrfacheinspritzungstherapie (ICT), darunter1-3: Die Inselpumpe MiniMed 640G hat durch die Einstellmöglichkeit der Insulinverabreichung auch folgende Vorteile:

Abgestimmte Dosierung: Der MiniMed 640G hat mehrere Bolus-Varianten, mit denen die Insulinzufuhr an die verschiedenen Speisen (z.B. Pasta, pizza, etc.) angepaßt werden kann. Die Insulinpumpe MiniMed 640G enthält BolusExpert?, ein Berechnungsprogramm, das Ihnen hilft, die korrekte Dosis zu ermitteln. Dabei werden die im Organismus noch aktiven" Insuline, der aktuelle Blutzuckerspiegel, die Menge der Kohlenhydrate und die persönliche Einstellung mitberücksichtigt.

Größere Flexibilität: Der MiniMed 640G kann sofort für sportliche Tätigkeiten, bei Krankheiten oder zur Verpflegung von Snacks umgerüstet werden. Auch eine vorübergehende (vorübergehende) Senkung der Grundrate, z.B. beim Training oder im Krankheitsfall, ist möglich. Noch komfortabler: Die Pumpe MiniMed 640G von MiniMed? bringt den Zusatznutzen eines kabellosen Blutzuckermessgerätes.

Die Blutzuckermessung erfolgt über das Gerät vollautomatisch an die Pumpe, was eine genauere Berechnung mit BolusExpert und eine getrennte Dosierung von Bolus-Insulin über die Remote-Bolus-Funktion ermöglich. Die Pumpe MiniMed 640G verfügt zudem über die drahtlose Anbindung mit kontinuierlicher Zuckermessung. Durch die daraus resultierende sensorgestützte Pumptherapie besteht nicht nur die Chance, den Glucoseverlauf ohne Lücken auf dem Bildschirm der Pumpe zu überwachen und bei zu hohen oder zu niedrigen Glukosewerten alarmiert zu werden, ein integrierter Algoalgorithmus ("SmartGuard") kann auch eine starke Hypoglykämie selbsttätig verhindern.

Inwiefern dringt Insulin in den Organismus ein? Das Insulinpumpenfach enthält ein mit Insulin gefüllter Behälter. Das Insulin wird über ein Infusionsbesteck aus dem Behälter an Ihren Organismus freigesetzt. Der Infusionssatz wird mit einer Einführungshilfe in das subkutane Fettgewebe eingebracht. Sie hat eine Kunststoff- oder Metallkanüle, die unmittelbar unter der Schale aufliegt.

Das Insulin wird durch die Hohlkanüle in den Organismus eingeleitet. Der Infusionssatz wird mit einem Rohr an das Gefäß angekoppelt und kann einfach entfernt und wieder angekoppelt werden. Die Infusionssets und Behälter von MiniMed sind so konstruiert, dass sie mit der Pumpe ein Gesamtsystem ausbilden. I Insulin-Pumpe - ein kleines Medizinprodukt mit folgender Ausstattung:

Der Behälter MiniMed ist mit einem Übergabeschutz (blauer Teil oben, der vor dem Einführen des Behälters in die Pumpe abgenommen wird) versehen, der das Einführen des Injektionsinsulins aus der Insulinflasche oder der Pen-Patrone in den Behälter ermöglicht. Bis zu 300 Insulin-Einheiten können im Behälter aufbewahrt werden. Der Infusionssatz hat einen schmalen Tubus, der das Gefäß mit der Stelle am Rumpf der Infusion verbunden ist.

Sie wird in ähnliche Teile des Organismus eingesetzt wie bei der Insulininjektion. Der Infusionssatz wird alle zwei bis drei Tage ausgewechselt. Diese Infusionssets sind in verschiedenen Ausführungen (Nadeltyp, Nadellänge und Neigung) verfügbar, so dass Sie das für Sie am besten geeignete Gerät auswählen können.

Auf Knopfdruck wird das Infusionsbesteck mit Hilfe einer Insertionshilfe leicht, rasch und nahezu schmerzfrei in den Organismus eingelassen. EINE INSULIN-PUMPE DAS RECHTE? Bei vielen Menschen mit Typ-1-Diabetes könnte eine Pumpe helfen, aber sie wissen es nicht. Generell kann man davon ausgehen, dass eine solche Pumpe in den nachfolgenden Situationen zu einer verbesserten Anpassung beiträgt:

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