Diabetes neue Behandlungsmethoden

Zuckerkrankheit neue Behandlungsmethoden

Neues Behandlungsverfahren für Typ-1-Diabetiker (Erstdiagnose) Eine europaweite Untersuchung hat angefangen, bei der Typ-1-Diabetes-Patienten mit einem IL-8-Hemmer (Ladarixin) therapiert werden. Das Universitätsklinikum und wir in Münster wurden für diese Untersuchung mit Ladarixin kontaktiert. BfArM und die leitende Ethik-Kommission haben die Untersuchung von Dompe aus Italien genehmigt.

Bei der Erstdiagnostik bei Maus und Ratte zeigten sich sowohl eine deutliche Ausweitung der Insulin-freien Therapiephase "Flitterwochen" als auch eine signifikant ausgedehnte partielle Remissionsphase des Typ-1-Diabetes. Diese Botschafter (eine der Hauptursachen für Typ-1-Diabetes) sind durch ladarisch gebunden. Bisher wurden drei Phase-1-Studien und eine Phase-2-Studie mit 119 Personen erfolgreich abgeschlossen.

Bei diesen Untersuchungen wurde zunächst nur auf die Sicherheit der Menschen achtet. 50 % der Testpersonen gaben mäßige gastrointestinale Symptome an und 30 % der Testpersonen gaben neurologische Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen und Benommenheit bei den Ladarixinen an. Keines der Fächer hat die Untersuchung aus den oben genannten Motiven beendet. Die Verabreichung von Ladungsträger gegen Plazebo erfolgt in dieser Untersuchung dreimalig über zweiwöchentlich, und nach drei bis zwölf Monate werden unter anderem Insulin, Glucagon, C-Peptide und T-Zell-Antwort ermittelt.

Sie wollen sich über neue Behandlungsmethoden für Typ-1-Diabetiker informieren? Von Zeit zu Zeit gibt es jedoch neue Untersuchungen, die für Sie von Interesse sein werden.

Die neuen Arzneimittel

Albiglutide (Eperzan) ist ein weiteres Inkretin-Analogon zur Therapie von Typ-2-Diabetes bei Kindern. Die Droge soll allein verwendet werden, wenn der Zuckerspiegel durch Diät und Sport nicht genügend gesenkt werden kann und die Verwendung von Methformin ausgeschlossen ist. Sie kann auch in Verbindung mit dem Wirkstoff Methacrylat oder als Dreierkombination mit dem Wirkstoff Methacrylat und dem Wirkstoff Methacrylat verwendet werden.

Bei Albiglutiden zeigen Untersuchungen schwach ausgeprägte Anzeichen, dass im Gegensatz zur Therapie mit dem Glimepirid etwas weniger auffällige Hypoglykämien auftauchen. Das vorübergehend verfügbare Fixkombinationspräparat von Empaglifolin mit dem Wirkstoff Synjardy (Metformin) ist nicht mehr auf dem Markt. HbA1c war in einer Vergleichsstudie mit Synjardy mit dem Studienmedikament Glimepirid und dem Wirkstoff HbA1c nur unwesentlich besser in der Gesamtgruppe.

Die spezifizierte Wirkstoffkombination Insulin degludec plus Liraglutid (Xultophy) ist auch in Deutschland nicht mehr erhältlich. Das IQWiG listet auch Albiglutide (Eperzan) in seinen ersten Nutzeneinschätzungen auf. Albiglutide (Handelsname Eperzan) ist seit MÃ??rz 2014 fÃ?r Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2, bei denen ErnÃ?hrungsumstellung und Sport den Blutzucker nicht ausreichen.

Die Wirksubstanz ist für Menschen geeignet, die den häufig verwendeten Stoff nicht tolerieren oder nicht nehmen sollten. Albiglutide kann auch als Ergänzung zu anderen Antihypoglykämie-Medikamenten verwendet werden, wenn sie nicht ausreichend sind, um den Blutzuckerspiegel zu unterdrücken. Der Diabetes ist eine Stoffwechselkrankheit, die viele Teile des Organismus betrifft. Das neue Medikament soll Menschen mit Diabetes Mellitus vor starken Blutzuckerschwankungen und Symptomen von niedrigem und hohem Blutzuckerspiegel bewahren.

Albiglutide wird einmal pro Woche mit einem Einwegstift unter die Gesichtshaut injiziert. Diese ist unter anderem abhängig von der weiteren Blutzuckersenkung, dem Blutzuckerwert und der gewünschten Zuckereinstellung. Bei Typ-2-Diabetes können unterschiedliche antihypoglykämische Mittel individuell oder in Verbindung betrachtet werden, darunter unter anderem Methylformin, Sulfonylharnstoff und Basalinsulin. Ende 2014 evaluierte das IQWiG für vier Gruppen von Menschen Albiglutid: als Metforminersatz bei Menschen, die kein Methformin tolerieren können, im Gegensatz zu einem Arzneimittel aus der Familie der Sulfonylharnstoffe glibenclamide und glimepiride.

bei Individuen, die Eiweiß mit wenigstens zwei anderen Antihypoglykämie-Medikamenten im Gegensatz zu der Wirkstoffkombination von menschlichem Insulin und Methylformin verbinden bei Individuen, die Eiweiß mit einem basalen Insulin im Gegensatz zu der Wirkstoffkombination von menschlichem Insulin und Methylformin verbinden bei denen, die Eiweiß mit einem anderen Antihypoglykämie-Medikament (außer Insulin) im Gegensatz zu einer Wirkstoffkombination von Sulfonylharnstoffen (Glibenclamid oder Glimepirid) und Methylformin verbinden.

Die Vor- und Nachteile der Behandlung mit Albiglutiden gegenüber der entsprechenden Standard-Therapie bleiben ungeklärt. Bei dieser Studie wurde die Wirkstoffkombination von Albiglutide plus Metroformin mit der Wirkstoffkombination von Glimepirid plus Metroformin kombiniert. Was sind die Stärken von Albiglutide? Ein schwacher Beweis dafür, dass symptomatischer Hypoglykämie bei Albiglutiden weniger häufig vorkommt als bei Glimepirid.

Zum Beispiel wurde bei 9 von 100 Menschen in der Glimepiridgruppe und 1 von 100 Menschen in der Albiglutidgruppe eine Hypoglykämie mit einem Blutzuckerspiegel unter 54 mg/dl festgestell. Was sind die Vorteile von Albiglutide? Hautreaktion an der Injektionsstelle: Albiglutide kann zu Hautreaktionen an der Einstichstelle fÃ?hren.

Lebensdauer: Ungeachtet der Therapie starben in der Untersuchung nur sehr wenige Menschen. Zwischen Albiglutid und Glimepirid gab es keinen einzigen Hinweis. Dies geschah bei 12 bis 15 von 100 Probanden. Es gab auch keinen signifikanten Wirkstoffunterschied, als die Therapie wegen einer Begleiterscheinung abgebrochen wurde: 6 bis 8 von 100 Menschen haben die Therapie abgebrochen.

Die Auswirkungen der Therapie auf die Lebensbedingungen waren nicht bekannt. Über den zusätzlichen Nutzen von Albiglutid (Eperzan) entscheidet der Gemeinsame Bundesausschuss auf der Grundlage des eingegangenen Sachverständigengutachtens und der eingegangenen Kommentare.

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