Diabetes neue Behandlung

Neue Behandlung von Diabetes

Tatsächlich ein Typ-2-Diabetes-Medikament. Ein vielversprechender Wirkstoff ist das Diabetes-Medikament Saragliflozin. Dieser Inhibitor soll den HbA1c-Spiegel und die erforderliche Menge an Insulin reduzieren. Bisher sind diese Inhibitoren nur für die Behandlung von Typ-2-Diabetes zugelassen. Für die Behandlung von Typ-2-Diabetes sind sie jedoch nicht geeignet.

Vor zwei Jahren berichteten wir an dieser stelle, dass auch für Typ-1-Diabetiker eine nützliche Erganzung der Hemmstoffe von SGLT2 sein kann. Jetzt hat sich das Diabetes-Medikament Saragliflozin als vielversprechender Wirkstoffkandidat bewährt.

Prof. Dr. Thomas Danne berichtete darüber in einem Artikel auf www.diabetes-online.de am 07. August 2017. Diese Vorzüge wurden im Rahmen des inTANDEM-Studienprogramms (inTANDEM 1 - 3) mit einer Gesamtzahl von fast 3000 Typ-1-Patienten nachgewiesen, von denen einige ein Placebopräparat und andere das Diabetesmedikament Serotagliflozin als Insulinersatz erhalten haben. Etwas zugenommen hat bei Saragliflozin die Häufigkeit von Harnwegsinfektionen, Brechreiz und diabetischer Ketocidose - charakteristische Begleiterscheinungen der SGLT2-Hemmer.

Das produzierende Unternehmen aus dem Hause Luxikon plant die Einführung von Shotagliflozin zur Behandlung von Typ-1-Diabetes und arbeitet mit dem Pharmakonzern Sanofi zusammen. "Da es noch keine Kinderversuche mit Saragliflozin gibt, kann das Präparat zunächst für die Behandlung von Erwachsenen genehmigt werden. Das könnte bereits im kommenden Jahr der Fall sein", geht Prof. Dr. Thomas Danne davon aus.

Das Problem der Arzneimitteldiversität in ihrer Art

Die kardiovaskulären Risiken bei Diabetes des Typs 2 sind ebenso hoch wie bei Nichtdiabetikern nach einem bereits eingetretenen Herzschlag (Abb. 2). Nach der Diagnose "Typ-2-Diabetes" müssen daher alle Maßnahmen eingeleitet werden, die für einen Nicht-Diabetiker nach seinem ersten Infarkt erforderlich sind (= sogenannte sekundäre Prävention zur Verhinderung eines weiteren Herzinfarkts).

Exetimid, ein Cholesterinabsorptionshemmer, zur Verwendung: Exetimid verhindert die Absorption von Respirator aus dem Verdauungstrakt in die Durchblutung. Nicht nur das mit der Ernährung aufgenommene Chrolesterin ist davon beeinträchtigt, sondern auch das aus dem so genannten "enterohepatischen Kreislauf" stammende Chrotester. Hierbei handelte es sich um in der Lunge erzeugtes Chrolesterin, das von der Gallenflüssigkeit in den Verdauungstrakt abgegeben und zum Teil wieder in das Gewebe aufgenommen wird.

Durch die Doppelblockade Statin + Exetimid können auch sehr hoch dosierte LDL-Cholesterine besser abgesenkt werden. HDL Cholesteringehalt bei Männern >Männern.1 mmol/l (= 42 mg%), bei der Frau >_ .3 mmol/l (= 50 mg%) und Triglyceridreduktion < .7 mmol/l (= 150 mg%). ein Typ-2-Diabetiker? Manche Arzneimittel müssen nur einmal am Tag genommen werden, andere 2 - 11 - 11 - 11 - 11 - 15 Mal am Tag, was die Zahl der zu verschluckenden Pillen alarmierend erhöht.

Bei bestimmten Diabetikern kann dies bis zu 10 - 11 - 11 Tabs pro Tag betragen. Dabei geht es - gut verstanden - nur um die Behandlung von Diabetes. Allerdings werden mit steigendem Lebensalter oft Arzneimittel zur Behandlung von Herzversagen, Arthrose, Osteoporose, Prostatabeschwerden etc. eingesetzt.

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