Diabetes Mellitus Werte

Werte des Diabetes mellitus

ist die Diagnose Diabetes mellitus so gut wie gestellt. Der wichtigste Wert ist der Blutzucker, aber auch andere pathologische Blutwerte deuten auf Diabetes mellitus hin. Neudefinition des Blutzuckerspiegels im Normalfall Im Jahr 1997 hatte die International Commission of Experts der American Diabetes Society die Grenzen für die Begriffsbestimmung von Diabetes mellitus und die Parameter für ein normales Nüchternglukose, gestörtes Nüchternglukose und einen gestörten Blutzuckertest umdefiniert. Die Begriffsbestimmungen wurden von der Gesellschaft für Diabetesforschung übernommen und in den Richtlinien (www.deutsche-diabetes-gesellschaft.

de) formuliert. Basierend auf neuen Erkenntnissen wurde die Grenzfläche zu Diabetes von 140 mg/dl (7,8 mmol/l) oder größer auf 126 mg/dl (7,0 mmol/l) oder größer reduziert.

Dies sind Plasma-Werte; 126 mg/dl entsprechen etwa 110 mg / dl im Seren. Der Grenzwertänderung für den Nüchternblutzucker lag ein rascher Zuwachs an diabetischer Netzhauterkrankung von einem Nüchternblutzucker von 126 mg/dl zugrunde. Darüber hinaus galt es, die Abweichung zwischen den diagnostischen Kriterien mit Nüchternblutzucker und denen mit dem 2-Stunden-Wert im mündlichen Blutzuckertest (oGTT) in Übereinstimmung zu bringen. 4.

Vor allem die alte Diagnostik wurde aus der Mikroangiopathie (Retinopathie) herausgelöst. Allerdings stellte sich heraus, dass das kardiovaskuläre Risk mit der krankhaften Glukose-Toleranz im oGTT verbunden ist und weniger mit der gestörten Nüchternglukose Darüber hinaus wurde der Test HbA1c verstärkt an den Diabetes Control and Complications Trial (DCCT) Test angepasst.

Unglücklicherweise gibt es keinen verlässlichen biologische Markierung, die alle Menschen mit Diabetes von Nichtdiabetikern unterscheiden könnte, also ist die Begriffsbestimmung unerlässlich Stoffwechselwerte. Der vorgenannte Fachausschuss kam nun zu folgender Schlussfolgerung: Die Richtwerte für die Diagnostik von Diabetes, die Nüchternblutzucker (im Plasma) und der 2-Stunden-Wert im oGTT bleiben wie bisher unverändert: unverändert >126 mg /dl (> 7,0 mmol/l), korrespondierender Serumwert: 110 mg /dl (6,1 mmol/l), 2-Stunden-Wert > 200 mg /dl (> 11,1 mmol/l), Korrespondierender Serumwert 180 mg/dl.

Die Grenze für eine gestörte Nüchternglukose wird durch neue Werte von 110 bis 100 mg/dl (im Plasma) so verringert, dass der Arbeitsbereich Nüchternglukose die Bedeutung einer gestörten URL zwischen 100 und 125 mg/dl (5,6 bis 6,9 mmol/l) ausmacht. Das HbA1c -Wert sollte weiter verwendet werden zunächst nur als Bildschirm für die Effektivität der Blutzuckerkontrolle und als Anzeige für eine erwünschte für

Besonders hervorgehoben wird nun die oGTT als Prädiktor für kardiovaskuläre Krankheiten und es wird hervorgehoben, dass es durch Veränderung der Verlauf der normalen Glucosetoleranz oder gestörten Glucosetoleranz zum Diabetes bestmöglich ist, den Therapieerfolg mit Lifestyle-Intervention und Arzneimitteln zu bemessen. Immerhin ist die Bestimmung von Nüchternglukose praktischer, preiswerter und weniger störanfällig als der mÃ?

Der tägliche Unterschied in der selben Person beträgt für die Nüchternblutzucker zwischen 6,4 und 11,4% und für der 2-Stunden-Wert in der oGTT zwischen 14,3 und 16,7%. Dementsprechend ist die Diagnostik von Diabetes durch ein erweitertes Nüchternblutzucker verlässlicher als die mit dem oGTT. Sind beide Testverfahren duchgeführt, sollten die Anomalien Nüchternglukose und die Glukose-Toleranz nur dann festgestellt werden, wenn der Diabetes nicht durch den anderen Testverfahren festgestellt wurde.

Die Diagnostik des Diabetes muss an verschiedenen Tagen erfolgen: bestätigt 2 ) Die entsprechenden Werte sind ungefähr wie folgt: Eine Glukose von 200 mg/dl im Blutplasma entsprechen 180 mg/dl im Seren. Im Blutplasma entsprechen 126 mg/dl 110 mg/dl im Seren. Ein Plasmaspiegel von 100 mg/dl bedeutet etwa 91 mg/dl im Seren.

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