Diabetes Mellitus Typen

Zuckerkrankheit Typen

Rund sechs Millionen Deutsche werden wegen Diabetes mellitus behandelt. Der Diabetes mellitus wird in zwei Hauptgruppen eingeteilt: Schwerpunkt Diabetes mellitus und Ernährung in Hameln Diabetes mellitus des Typs 2 ist häufiger, wenn mangelnde körperliche Aktivität und übermässige Nahrungsaufnahme vorhanden sind. Bei übergewichtigen und fettleibigen Menschen besteht ein signifikant höheres Diabetes mellitus-Risiko, das bei Menschen mit Typ-2-Diabetes mellitus in ihrer Blutbeziehung besonders hoch ist. Andererseits können Gewichtsverlust, viel Sport und eine gesunde Diät das Diabetesrisiko massiv mindern!

Gleiches trifft zu, wenn bereits ein Diabetes mellitus diagnostiziert wurde. Die so genannte Grundtherapie, bestehend aus einer sinnvollen Diät, viel Sport und guter Diabeteskenntnis, ist daher die bedeutendste Komponente bei der Therapie von Typ-2-Diabetes. Eine kontinuierliche und intensivmedizinische Versorgung von Diabetes ist daher besonders bedeutsam.

Zuckerkrankheit 2: Neue Klassifikation präsentiert

Die schwedischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler differenzieren drei schwerwiegende und zwei milde Arten von Diabetes bei Erwachsenen auf der Grundlage von Kohorten-Daten, die mit sechs verschiedenen Kriterien bestimmt werden. Durch eine neue Klassifizierung, die sich auf 6 verschiedene Faktoren (stützt und 5 Diabetes-Typen) bezieht, könnte der Prozess besser kalkulierbar werden. In der Diabetes-Diagnostik spricht man von einem paradigmatischen Wandel. Neun von zehn Diabetes-Erkrankungen kommen als solche vor.

Bei den erwachsenen Diabetikern handelt es sich um LADA (â??latent autoimmun diabetes in adultsâ??), die zunächst als Typ-2-Diabetes startet, aber aus später wird immer ähnlicher aufgrund einer Autoimmunkrankheit. Die Klassifikation, die sich ausschließlich auf die Blutzuckerbestimmung gründet bezieht, wird von vielen Diagnostikern als nicht zufriedenstellend klassifiziert, da es unter Oberflächeâ?? große Differenzen gibt.

Damit kommt es bei einigen Patientinnen neben der Insulin-Resistenz verhältnismäßig rasch zur Erschöpfung der Beta-Zellfunktion, während andere lebenslänglich ohne Insulinersatz aus. Manche Patientinnen und Patienten leiden an einer chronischen Niereninsuffizienz bei frühzeitig, andere an einer Netzhaut- oder Herzinfarkterkrankung. Eine Mannschaft aus dem Diabetes-Zentrum von Universität Lund schlägt schlägt nun eine Neueinstufung vor. Anhand dieser Parameter konnte die schwedische All New Diabetics in der Scania-Kohorte 5 unterschiedliche Arten von Diabetes erkennen, 3 mit einem starken und 2 mit einem leichten Verlauf. 2.

Der SAID (â??schwere Autoimmunkrankheitâ??) ist eine LADA. Es zeichnet sich durch einen relativen frühen Anfang, hohen HbA1c-Wert, eine gestörte Insulin-Produktion und das Auftreten von GADA-Antikörpern aus. Bei den Diabetikern waren es 6â?"15%. SIDD ( "severe insulin-deficient diabetes") schließt Menschen mit hoher HbA1c, eingeschränkter Insulinausschüttung und mäßiger Insulin-Resistenz ein.

Dieser Personenkreis, der 9â?"20 % der Diabetespatienten ausmachte, entwickelte die Erkrankung unter häufigsten SIRD ( "schwerer insulinresistenter Diabetes") ist durch Adipositas und starke Insulinresistenzen charakterisiert. Im Rahmen dieser Arbeitsgruppe mit einem Marktanteil von 11â?"17 % traten Nierenschäden und koronare Ereignisse auf. Das MOD (mildes Fettleibigkeitsdiabetes) schließt übergewichtige Erkrankte ein.

MARD ( "mild age-related diabetes") ist die gröÃ?te Altersgruppe mit einem Marktanteil von 39â?"47% und setzt sich vor allem aus Diabetikern zusammen, die Diabetes erst im fortgeschrittenen Alter haben. Ein negativer Zusammenhang zum Single Nucleotide Polymorphism (SNP) rs10401969 (eine Genvariante im Protein TM6SF2) wurde bei SIRD (Odds Ratio 0,62), während beobachtet, der sonst bei einem Typ 2 Diabetiker ( "Association to SNP rs7903146" im Protein TCF7L2) noch fehlt.

In Schweden konnten die beiden anderen nordischen Jahrgänge bestätigen klassifiziert werden. Andererseits wird unter müsste geprüft, wie sich die Klassifizierung auf die Therapie und deren Resultate auswirkt. Auf diese Weise konnte geprüft werden, ob Patientinnen und Patienten mit einer verstärkten augenärztlichen Kontrolle und ob Maßnahmen zur Patientenversorgung mit SIRD vor den länger andauernden Komplikationen im Blut- und Kreislaufsystem und in den Dialysewegen erforscht sind. würden würden

Quellen: E, Sturm P, Käräjämäki A,et al. : Neuartige Untergruppen des Altersdiabetes und deren Zusammenhang mit den Ergebnissen : eine datengetriebene Clusteranalyse von sechs Variablen. Lanzettendiabetes & Endokrinologie 2018. doi:

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